Safari Kleidung Afrika: Was sollte man tragen?
Welche Safari Kleidung in Afrika ist wirklich sinnvoll? Diese Frage stellen sich fast alle Reisenden vor ihrer ersten…
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Die Frage nach der besten Reisezeit für Safari in Afrika klingt zunächst einfach. In Wirklichkeit hängt die Antwort jedoch stark davon ab, wohin Sie reisen möchten und welches Erlebnis für Sie im Mittelpunkt steht. Eine Safari…
Die Frage nach der besten Reisezeit für Safari in Afrika klingt zunächst einfach. In Wirklichkeit hängt die Antwort jedoch stark davon ab, wohin Sie reisen möchten und welches Erlebnis für Sie im Mittelpunkt steht. Eine Safari in der Serengeti folgt anderen saisonalen Mustern als eine Reise in den Bwindi Impenetrable National Park in Uganda. Wer die Great Migration erleben möchte, benötigt eine andere Reiseplanung als jemand, der Berggorillas beobachten, möglichst viele Elefanten sehen oder während der grünen Saison mit weniger Besuchern reisen möchte.
Afrika ist ein riesiger Kontinent mit unterschiedlichen Klimazonen, Höhenlagen und Regenzeiten. Selbst innerhalb Ostafrikas können sich Wetter und Tierbewegungen deutlich unterscheiden. Genau deshalb sollte die Reisezeit nicht ausschließlich anhand der Begriffe „Trockenzeit“ und „Regenzeit“ gewählt werden.
Die trockensten Monate bieten oft hervorragende Bedingungen für klassische Game Drives, weil Tiere sich stärker an Wasserstellen konzentrieren und die Vegetation vielerorts weniger dicht ist. Doch die grüne Saison hat ebenfalls enorme Vorteile: spektakuläre Landschaften, Nachwuchs bei vielen Tierarten, interessante Vogelbeobachtung, teilweise günstigere Lodges und deutlich weniger Fahrzeuge.
Wer eine Afrika Safari sorgfältig plant, sollte daher immer die Frage stellen: Was möchte ich sehen?
Nein. Es gibt keine einzelne Jahreszeit, die für alle Safari-Länder Afrikas gleichermaßen optimal ist. Für klassische Safaris in Kenia und Tansania gelten viele trockene Monate als besonders attraktiv. Wer die Great Migration verfolgt, muss jedoch zusätzlich berücksichtigen, wo sich die Herden zu einem bestimmten Zeitpunkt befinden. Für eine Uganda Safari sind trockenere Monate besonders angenehm für Gorilla Trekking, Schimpansen-Trekking und Game Drives. Gleichzeitig ist der tropische Regenwald ganzjährig feucht, sodass Niederschläge auch während einer sogenannten Trockenzeit möglich sind.
Im südlichen Afrika liegen die besonders trockenen Monate oft zwischen ungefähr Mai und Oktober. In Botswana, Namibia, Sambia, Simbabwe und großen Teilen Südafrikas kann die Tierbeobachtung in dieser Phase ausgezeichnet sein, weil Wasser knapper wird und Tiere sich an Flüssen und Wasserstellen konzentrieren.
Die beste Safari-Reisezeit hängt deshalb von vier Faktoren ab: Reiseziel, gewünschte Tierart, gewünschte Aktivität und persönlicher Reisestil.
Der Januar kann ein ausgezeichneter Monat für eine Safari in Ostafrika sein.
Im südlichen Teil der Serengeti und in angrenzenden Gebieten beginnt eine besonders faszinierende Phase der Great Migration. Große Gnuherden halten sich häufig in den nährstoffreichen Ebenen auf. In dieser Zeit beginnt die Vorbereitung auf die Kalbungsperiode, die für Wildlife-Fotografen und Liebhaber von Raubtierbeobachtungen außerordentlich interessant sein kann.

Die Landschaften in Tansania können zu dieser Jahreszeit grüner sein als während der klassischen Trockenzeit. Das bedeutet intensive Farben, dramatische Wolkenformationen und hervorragende Bedingungen für Landschaftsfotografie.
Auch Uganda im Januar ist für viele Reisende attraktiv. Die Monate Dezember bis Februar zählen in vielen Regionen des Landes zu den trockeneren Perioden. Das kann besonders für Gorilla Trekking in Bwindi, Wanderungen im Mgahinga Gorilla National Park und Schimpansen-Trekking im Kibale Forest angenehm sein.
Eine Uganda-Rundreise kann im Januar beispielsweise Murchison Falls National Park, Kibale, Queen Elizabeth National Park und Bwindi miteinander verbinden. Für Südafrika, Botswana und Namibia fällt der Januar dagegen in den südlichen Sommer. Es kann heiß sein, und in vielen Regionen treten stärkere Regenfälle auf. Die Landschaft ist dafür grün, und Vogelbeobachter finden hervorragende Bedingungen. Januar eignet sich besonders für: Tansania Safari, südliche Serengeti, Gorilla Trekking Uganda, grüne Landschaften und Vogelbeobachtung.
Der Februar zählt zu den interessantesten Monaten für Reisende, die die Great Migration in Tansania nicht nur als Flussüberquerung betrachten. Die Kalbungszeit in den südlichen Serengeti-Ebenen und rund um Ndutu kann außergewöhnliche Tierbeobachtungen ermöglichen. Innerhalb eines vergleichsweise kurzen Zeitraums werden sehr viele Gnu-Kälber geboren. Diese hohe Konzentration junger Tiere zieht auch Raubtiere an. Löwen, Geparden, Hyänen und andere Prädatoren nutzen die Gelegenheit, wodurch besonders intensive Naturbeobachtungen möglich sind. Für Fotografen ist diese Jahreszeit oft hervorragend. Die Kombination aus grünen Ebenen, großen Herden und dramatischen Interaktionen schafft völlig andere Bilder als die trockenen Savannen während des Hochsommers.
Auch Uganda im Februar ist sehr gut bereisbar. Besonders der Südwesten eignet sich für Bwindi Gorilla Trekking, Lake Bunyonyi, Queen Elizabeth National Park und Kibale. Wer einen klassischen Safari-Teil mit Primaten kombinieren möchte, kann Februar deshalb als einen der interessantesten Monate betrachten.
Der März ist in Ostafrika häufig ein Übergangsmonat. In Tansania können sich die großen Herden der Migration weiterhin im südlichen Serengeti-Ökosystem befinden, beginnen sich aber zunehmend zu bewegen. Gleichzeitig steigt in vielen Regionen die Wahrscheinlichkeit stärkerer Regenfälle. In Uganda können im März bereits häufiger Niederschläge auftreten. Das sollte jedoch nicht automatisch als Nachteil verstanden werden. Beim Gorilla Trekking während der Regenzeit können Wege schlammiger und anspruchsvoller sein. Gleichzeitig sind die Wälder besonders intensiv grün, und die Zahl der Besucher kann geringer sein als in populären Trockenmonaten. Für flexible Reisende entstehen dadurch teilweise sehr interessante Kombinationen aus ruhigerem Reiseerlebnis und attraktiver Landschaft.
Auch für Birding Safaris in Uganda ist die feuchtere Jahreszeit interessant. Uganda gehört zu den vogelreichsten Safari-Destinationen Afrikas, und verschiedene Zugvogelarten können die Artenvielfalt zusätzlich erhöhen.
April gehört in großen Teilen Ostafrikas zur klassischen langen Regenzeit. Doch der Monat hat andere Vorteile. Nationalparks können deutlich ruhiger sein. Landschaften sind grün und fotogen. Staub ist geringer, und die Atmosphäre wirkt frisch und lebendig.

Eine Safari in Tansania im April kann besonders interessant für erfahrenere Afrika-Reisende sein, die bewusst außerhalb der Hochsaison unterwegs sein möchten. Einige Camps arbeiten saisonal oder reduzieren während intensiver Regenperioden ihren Betrieb, weshalb die konkrete Route sorgfältig geplant werden sollte.
In Uganda sind Gorilla Trekking und Schimpansen Trekking ganzjährig möglich, sofern die jeweiligen Bedingungen und Permits berücksichtigt werden. Der Regen kann Wanderungen anspruchsvoller machen, verändert aber nichts daran, dass Primaten im Wald leben und beobachtet werden können.
Wer Wert auf weniger Besucher legt und mit Regen umgehen kann, sollte April nicht pauschal ausschließen.
Auch der Mai kann in Ostafrika noch feucht sein. In Tansania beginnen sich die Migrationherden langsam weiter nach Norden und Westen zu bewegen. Die genaue Position kann sich von Jahr zu Jahr unterscheiden, denn die Great Migration folgt nicht einem festen Kalender, sondern Regen, Graswachstum und Wasserverfügbarkeit. Das ist ein wichtiger Punkt für jede Great Migration Safari: Tiere bewegen sich nicht nach einem touristischen Terminplan. Für Uganda kann der Mai ebenfalls eine ruhigere Reisezeit darstellen. Besonders Fotografen und Reisende, die grüne Landschaften bevorzugen, können die Monate der Regenzeit interessant finden. Im südlichen Afrika beginnt dagegen zunehmend die trockenere und kühlere Jahreszeit. Regionen in Botswana, Namibia, Simbabwe und Südafrika werden für klassische Safaris immer interessanter.
Der Juni markiert für viele Safari-Destinationen einen besonders attraktiven Übergang. In Ostafrika nimmt die Regenwahrscheinlichkeit in vielen Gebieten ab. Straßenbedingungen verbessern sich, und eine klassische Hochsaison beginnt sich aufzubauen. Für Uganda Safaris im Juni sind die Bedingungen häufig hervorragend. Gorilla Trekking in Bwindi, Schimpansen-Trekking in Kibale und Game Drives in Queen Elizabeth oder Murchison Falls lassen sich sehr gut kombinieren. Auch Tansania ist im Juni äußerst interessant. Die Migration bewegt sich häufig in Richtung westlicher oder zentraler Serengeti-Regionen, wobei sich die genauen Positionen von Jahr zu Jahr verändern. Im südlichen Afrika gehört Juni bereits zu einer hervorragenden Safari-Reisezeit. Vegetation beginnt auszutrocknen, und Tiere suchen häufiger bekannte Wasserquellen auf.
Juli gehört zu den bekanntesten Safari-Monaten Afrikas. In Kenia und Tansania richtet sich viel Aufmerksamkeit auf die nördliche Bewegung der Great Migration. Große Herden erreichen zunehmend Gebiete in Richtung nördliche Serengeti und Masai Mara. Flussüberquerungen können vorkommen, lassen sich jedoch niemals exakt garantieren. Wer speziell auf eine Mara River Crossing Safari hofft, sollte mehrere Nächte in der relevanten Region einplanen. Ein zu enges Programm reduziert die Chancen, natürliche Bewegungen tatsächlich zu erleben. Der Juli ist außerdem ausgezeichnet für Gorilla Trekking in Uganda. Trockenere Bedingungen können Waldwanderungen angenehmer machen. Auch Botswana, Namibia, Südafrika, Sambia und Simbabwe bieten im Juli hervorragende Safari-Bedingungen.
Der Nachteil ist die hohe Nachfrage. Beliebte Lodges und Gorilla Permits können früh ausgebucht sein, und Preise liegen häufig auf Hochsaison-Niveau.
August zählt für viele Regionen zu den stärksten Safari-Monaten. Die Masai Mara in Kenia kann große Gnu- und Zebraherden beherbergen. Gleichzeitig bleibt auch die nördliche Serengeti ein zentrales Gebiet der Great Migration. In Uganda bieten Nationalparks und Regenwaldgebiete sehr gute Bedingungen für längere Rundreisen. Eine klassische Route könnte Entebbe, Murchison Falls, Kibale, Queen Elizabeth, Bwindi und Lake Mburo miteinander verbinden. August eignet sich zudem hervorragend für Reisende, die Safari und Gorilla Trekking kombinieren möchten. Auch im südlichen Afrika sind trockene Bedingungen und hohe Tierkonzentrationen rund um Wasserstellen charakteristisch. Für viele Safari-Enthusiasten ist August deshalb einer der vielseitigsten Monate des Jahres.
September gehört weiterhin zur ausgezeichneten Safari-Saison in vielen Teilen Ost- und Südafrikas. In Kenia können Migrationherden noch in der Masai Mara vorkommen. Gleichzeitig können große Tierkonzentrationen in verschiedenen Trockenzeitgebieten beobachtet werden. Uganda bietet weiterhin ausgezeichnete Voraussetzungen für Gorilla Safaris, klassische Game Drives und Bootsfahrten. Im Murchison Falls National Park verbindet eine Safari häufig Pirschfahrten mit einer Bootstour auf dem Nil. Im Queen Elizabeth National Park ist die Bootsfahrt auf dem Kazinga-Kanal besonders interessant für Flusspferde, Büffel, Elefanten und zahlreiche Wasservögel. Im südlichen Afrika wird die Trockenheit vielerorts stärker, wodurch sich Tiere besonders konzentriert um Wasserquellen versammeln können.

Der Oktober ist ein interessanter Übergangsmonat. In Ostafrika können sich die Bewegungen der Great Migration erneut stärker nach Süden orientieren, wobei Zeitpunkt und Route vom Regen abhängen. In Uganda können Niederschläge wieder zunehmen. Dennoch bleiben Gorilla- und Schimpansen-Trekking möglich. Im südlichen Afrika kann der Oktober sehr heiß und trocken werden. Gerade diese extreme Trockenheit führt jedoch häufig zu intensiven Tierbeobachtungen an Wasserstellen. Reisende sollten bedenken, dass hohe Temperaturen Game Drives am frühen Morgen und späten Nachmittag besonders attraktiv machen.
Der November bringt in Teilen Ostafrikas die sogenannten kurzen Regenfälle. Für Fotografen kann das ein spannender Monat sein. Die Savanne beginnt sich zu regenerieren, Wolkenformationen schaffen dramatisches Licht, und die Besucherzahlen können niedriger sein. In Tansania bewegen sich Herden der Great Migration häufig zunehmend in Richtung südlicherer Serengeti-Bereiche. Uganda bleibt ganzjährig interessant. Während Regenfälle Trekking-Wege anspruchsvoller machen können, bieten Regenwaldregionen intensive Farben und hervorragende Bedingungen für Naturfotografie. November kann außerdem preislich interessanter sein als klassische Hochsaisonmonate.
Der Dezember ist besonders bei Reisenden beliebt, die Weihnachten oder den Jahreswechsel in Afrika verbringen möchten. In Tansania können sich Teile der Migration erneut im südlichen oder zentralen Serengeti-Ökosystem befinden, abhängig von Niederschlag und Graswachstum. Uganda bietet im Dezember häufig attraktive Bedingungen für Gorilla Trekking, Schimpansen und klassische Safaris. Gerade Kombinationen aus Kigali, Bwindi, Queen Elizabeth und Lake Bunyonyi können sich für kürzere Weihnachtsreisen gut eignen. Beliebte Lodges und Gorilla Permits sollten für diese Reisezeit frühzeitig reserviert werden.
Für eine klassische Kenia Safari gelten die trockeneren Monate häufig als besonders attraktiv. Juli bis Oktober stehen stark im Zeichen der Masai Mara und der möglichen Präsenz großer Migrationherden. Doch Kenia ist deutlich mehr als die Masai Mara. Amboseli ist für Elefanten und den Blick auf den Kilimandscharo bekannt. Samburu bietet eine trockene Landschaft und charakteristische Tierarten des Nordens. Januar und Februar können ebenfalls hervorragende Monate sein. Wer niedrigere Besucherzahlen sucht, sollte zusätzlich Monate außerhalb der klassischen Hochsaison prüfen.
Tansania ist ganzjährig interessant, allerdings ändern sich die Höhepunkte im Jahresverlauf. Januar bis März eignen sich besonders für die südliche Serengeti und die Kalbungszeit. Juni bis Oktober sind hervorragend für klassische Trockenzeit-Safaris und bestimmte Phasen der nördlichen Migration. Wer speziell die Great Migration in Tansania sehen möchte, sollte deshalb nicht nur nach dem „besten Monat“ suchen, sondern nach dem richtigen Gebiet innerhalb der Serengeti.
Uganda kann grundsätzlich das ganze Jahr bereist werden. Die trockeneren Monate Dezember bis Februar sowie Juni bis August beziehungsweise September gelten als besonders attraktiv für viele Aktivitäten. Für Gorilla Trekking in Bwindi können trockenere Bedingungen das Wandern erleichtern. Trotzdem sollte immer mit Regen gerechnet werden, denn Bwindi ist ein tropischer Regenwald. Auch Kibale, Queen Elizabeth, Murchison Falls und Lake Mburo lassen sich während dieser Monate hervorragend kombinieren. Wer weniger Besucher und grüne Landschaften bevorzugt, kann bewusst die feuchteren Monate wählen.
Die wichtigste Frage lautet nicht, ob Gorillas im jeweiligen Monat vorhanden sind – sie leben das ganze Jahr in den Wäldern. Relevant ist vielmehr, wie angenehm die Wanderbedingungen sind. In trockeneren Perioden sind manche Waldwege besser begehbar. In feuchteren Monaten können steile Abschnitte schlammiger werden. Doch Gorilla Trekking in Uganda bleibt auch während Regenperioden ein außergewöhnliches Erlebnis. Entscheidend sind gute Wanderschuhe, lange Kleidung, Regenjacke, Handschuhe und eine realistische Einschätzung der eigenen Fitness.
Ruanda eignet sich ganzjährig für Reisen. Für Gorilla Trekking im Volcanoes National Park werden trockenere Perioden häufig bevorzugt. Der Akagera National Park bietet dagegen klassische Safari-Erlebnisse mit Savannen, Seen und Wildtieren. Eine Ruanda Safari kann deshalb besonders gut aus Kigali, Akagera und Volcanoes National Park aufgebaut werden. Auch Kombinationen zwischen Ruanda und Uganda sind sehr attraktiv.

Botswana wird besonders während der trockeneren Monate von ungefähr Mai bis Oktober häufig besucht. Das Okavango-Delta bietet dabei ein außergewöhnliches Safari-Erlebnis. Wasserstände und Überschwemmungen hängen allerdings nicht ausschließlich von lokalem Regen ab, sondern auch von Wasser, das mit zeitlicher Verzögerung aus dem angolanischen Hochland in das Delta gelangt. Dadurch entsteht ein saisonales System, das sich deutlich von klassischen ostafrikanischen Savannen unterscheidet.
Südafrika besitzt aufgrund seiner Größe mehrere Klimazonen. Für klassische Kruger Safaris gelten die trockeneren Wintermonate oft als besonders attraktiv, weil Vegetation weniger dicht und Wasserstellen wichtiger werden. Kapstadt folgt wiederum einem anderen Klimamuster. Wer Safari, Garden Route und Kapstadt kombinieren möchte, sollte daher die gesamte Route betrachten und nicht nur die Safari-Saison.
Für Erstbesucher ist die Trockenzeit häufig die unkompliziertere Wahl. Tiere können leichter sichtbar sein, Straßen sind besser befahrbar und Niederschläge geringer. Doch die Regenzeit besitzt ihre eigenen Vorteile. Die Landschaft ist grüner, die Zahl der Touristen häufig niedriger und viele Jungtiere werden geboren. Für Vogelbeobachter kann die Saison außergewöhnlich sein. Die beste Reisezeit für Afrika Safari hängt deshalb auch davon ab, ob Komfort oder Atmosphäre wichtiger ist.
Fotografen bevorzugen nicht automatisch die trockenste Jahreszeit. Grüne Landschaften erzeugen starke Farbkontraste. Nach Regenfällen wird die Luft klarer, während dunkle Wolken spektakuläre Hintergründe schaffen können. Wer Tierporträts bevorzugt, kann wiederum von trockeneren Bedingungen profitieren, weil Tiere sich an Wasserstellen konzentrieren. Die beste fotografische Reisezeit hängt somit stark vom gewünschten Motiv ab.
Afrika bietet außergewöhnliche Möglichkeiten für Vogelbeobachtung. Uganda beispielsweise besitzt eine enorme Artenvielfalt auf relativ kleinem Raum. Feuchtere Monate können für Birding Safaris in Uganda besonders interessant sein, weil verschiedene Zugvögel und Brutaktivitäten zusätzliche Beobachtungsmöglichkeiten schaffen. Auch Kenia, Tansania, Botswana, Südafrika und Ruanda bieten hervorragende Vogelgebiete.
Wer Safari und Sansibar kombinieren möchte, sollte sowohl Safari-Bedingungen als auch Küstenklima berücksichtigen. Eine klassische Kombination ist Serengeti, Ngorongoro und anschließend Sansibar. Auch Kenia bietet starke Kombinationen aus Masai Mara und Diani Beach. Uganda kann wiederum mit Kenia oder Tansania verbunden werden, sodass Gorilla Trekking, Savannensafari und Strandurlaub innerhalb einer längeren Ostafrika-Reise möglich sind.
Die günstigsten Zeiträume liegen häufig außerhalb der absoluten Hochsaison. Lodges können in Green-Season- oder Shoulder-Season-Monaten attraktivere Preise anbieten. Auch Verfügbarkeit ist häufig besser. Günstiger bedeutet allerdings nicht automatisch schlechter. Wer etwas Flexibilität besitzt, kann ausgezeichnete Tierbeobachtung, grüne Landschaften und weniger Besucher miteinander verbinden.
Wer zu beliebten Reisezeiten nach Uganda oder Ruanda reist, sollte Gorilla Permits möglichst früh in die Planung integrieren. Die Anzahl der Plätze pro Trekkingtag ist begrenzt. Deshalb sollte zuerst geprüft werden, ob ein Permit verfügbar ist, bevor nicht stornierbare Flüge und Unterkünfte endgültig gebucht werden. Das gilt besonders für Juli, August, Weihnachten, Neujahr und andere stark nachgefragte Zeiträume.

Für eine erste klassische Safari sind Juni bis Oktober in vielen Regionen besonders leicht planbar. Wer Tansanias Kalbungszeit erleben möchte, kann dagegen Januar oder Februar wählen. Für Uganda sind sowohl Januar und Februar als auch Juni bis September sehr interessant. Entscheidend ist letztlich die gewünschte Route.
Die beste Reisezeit für Safari in Afrika ist nicht automatisch die trockenste oder teuerste Saison.
Wer die Great Migration sehen möchte, muss die Bewegung der Herden berücksichtigen. Wer Berggorillas erleben möchte, kann Uganda praktisch ganzjährig besuchen. Wer möglichst viele Tiere an Wasserstellen beobachten möchte, profitiert in vielen Ländern von der Trockenzeit. Wer dagegen grüne Landschaften, weniger Besucher und interessante Fotobedingungen sucht, kann bewusst außerhalb der Hauptsaison reisen.
Für eine Reise nach Ostafrika lässt sich besonders viel kombinieren: Kenia Safari, Tansania Safari, Uganda Gorilla Trekking, Schimpansen Trekking, klassische Game Drives und sogar Strandurlaub. Adventure in the Wild Safaris kann die Reiseroute an die jeweilige Jahreszeit anpassen, sodass nicht einfach irgendein Nationalpark besucht wird, sondern genau jene Regionen ausgewählt werden, die zum gewünschten Reiseerlebnis passen. Denn bei einer Safari entscheidet nicht nur wann Sie reisen, sondern auch wo Sie sich zu diesem Zeitpunkt befinden.
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Es gibt keinen einzelnen besten Monat. Juli bis September sind für viele klassische Safari-Gebiete hervorragend, während Januar und Februar besonders für Tansanias Kalbungszeit und Uganda interessant sein können.
Die Great Migration findet ganzjährig statt. Je nach Monat befinden sich die Herden in unterschiedlichen Teilen des Serengeti-Mara-Ökosystems. Wer Flussüberquerungen sehen möchte, benötigt eine andere Reisezeit als Reisende, die die Kalbungszeit erleben möchten.
Gorilla Trekking ist ganzjährig möglich. Trockenere Monate können die Wanderbedingungen erleichtern, doch Regen ist im tropischen Regenwald jederzeit möglich.
Ja. Weniger Besucher, grüne Landschaften, zahlreiche Jungtiere und hervorragende Vogelbeobachtung können die Regenzeit sehr attraktiv machen.
Mehrere Länder bieten ganzjährig gute Reisemöglichkeiten. Uganda, Kenia, Tansania, Südafrika und Ruanda besitzen je nach Monat unterschiedliche Höhepunkte.
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