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Eine gute Gorilla Trekking Packliste besteht nicht darin, möglichst viele Outdoor-Produkte in einen Koffer zu packen. Entscheidend ist vielmehr, genau die Ausrüstung mitzunehmen, die im feuchten, teilweise steilen und dicht bewachsenen Bergregenwald tatsächlich benötigt wird. Wer…
Eine gute Gorilla Trekking Packliste besteht nicht darin, möglichst viele Outdoor-Produkte in einen Koffer zu packen. Entscheidend ist vielmehr, genau die Ausrüstung mitzunehmen, die im feuchten, teilweise steilen und dicht bewachsenen Bergregenwald tatsächlich benötigt wird. Wer sein erstes Gorilla Trekking in Uganda plant, stellt sich deshalb verständlicherweise viele Fragen: Welche Wanderschuhe sind geeignet? Braucht man Gamaschen? Sind Handschuhe wirklich notwendig? Welche Hose funktioniert im Regenwald? Wie groß sollte der Tagesrucksack sein? Muss die Kamera wasserdicht sein? Und wie viel Kleidung braucht man für eine mehrtägige Uganda Gorilla Safari?
Die Bedingungen rund um Bwindi Impenetrable National Park unterscheiden sich erheblich von einer klassischen Savannensafari. Während Reisende in Queen Elizabeth National Park, Murchison Falls oder der Masai Mara einen großen Teil des Tages in einem Safarifahrzeug verbringen, bewegt man sich beim Gorilla Trekking zu Fuß durch natürlichen Bergwald. Der Boden kann trocken und relativ gut begehbar sein, aber ebenso schlammig, rutschig und uneben. Regen kann kurzfristig einsetzen. Vegetation kann eng am Weg wachsen. Wurzeln, Steine, Äste und steilere Abschnitte verlangen Aufmerksamkeit.
Deshalb ist eine sorgfältig zusammengestellte Packliste für Gorilla Trekking in Uganda kein Luxus. Die richtige Ausrüstung erhöht Komfort, Sicherheit und Konzentration auf das eigentliche Erlebnis: die Begegnung mit wildlebenden Berggorillas.
Viele Reisende besitzen bereits Kleidung für eine normale Afrika-Safari. Leichte Hemden, T-Shirts, Shorts, Sandalen und bequeme Schuhe funktionieren hervorragend während Game Drives und Lodge-Aufenthalten. Beim Berggorilla Trekking gelten jedoch andere Anforderungen. Die Kleidung muss Beine und Arme schützen. Schuhe benötigen Grip. Ein Regenschutz sollte innerhalb weniger Sekunden erreichbar sein. Kamera und elektronische Geräte müssen gegen Feuchtigkeit geschützt werden. Gleichzeitig darf die Ausrüstung nicht unnötig schwer sein. Wer mehrere Stunden bergauf und bergab geht, spürt jedes zusätzliche Kilogramm. Die beste Gorilla Trekking Ausrüstung ist deshalb robust, leicht und funktional.
Wenn man für Gorilla Trekking nur einen einzigen Ausrüstungsbereich besonders sorgfältig auswählen müsste, wären es die Schuhe. Gute Gorilla Trekking Schuhe besitzen eine griffige Sohle und geben auf schlammigem beziehungsweise unebenem Gelände ausreichend Stabilität. Wanderschuhe sollten bereits vor der Reise eingelaufen werden. Ein neuer Schuh, der im Geschäft perfekt wirkt, kann nach zwei Stunden Bergwandern Druckstellen verursachen. Deshalb sollte man mehrere längere Spaziergänge oder Wanderungen damit absolvieren.
Normale Sportschuhe können auf trockenen Wegen bequem sein. Bei tiefem Schlamm oder nassen Steigungen zeigen sich jedoch ihre Grenzen. Viele Alltagssneaker besitzen relativ flache Sohlen. Eine profilierte Wandersohle greift besser in weichem Boden. Mittelhohe Wanderschuhe bieten zusätzlich Schutz am Knöchel und reduzieren, dass Schlamm oder Pflanzenmaterial von oben in den Schuh gelangt.
Wasserabweisende oder wasserdichte Wanderschuhe für Gorilla Trekking sind empfehlenswert. Dabei sollte man realistische Erwartungen haben. Wenn Wasser von oben in den Schuh läuft, kann selbst eine hochwertige Membran die Füße nicht trocken halten. Deshalb funktionieren Schuhe, lange Hose und Gamaschen als Gesamtsystem.
Gute Wandersocken für Gorilla Trekking reduzieren Reibung und transportieren Feuchtigkeit. Baumwollsocken saugen Wasser und Schweiß stärker auf und können lange feucht bleiben. Funktions- oder Wandersocken sind deshalb angenehmer. Ein zusätzliches Paar im Tagesrucksack ist optional, kann aber bei sehr nassen Bedingungen hilfreich sein.
Gorilla Trekking Gamaschen werden über dem oberen Bereich des Schuhs und dem unteren Hosenbein getragen. Sie helfen dabei, Schlamm, Wasser, Pflanzenreste und kleine Insekten vom Schuhinneren fernzuhalten. Gerade in Bwindi können sie ausgesprochen praktisch sein. Sie müssen nicht für Hochgebirgsexpeditionen entwickelt sein. Leichte, robuste Wandergamaschen reichen normalerweise aus.
Eine gute Gorilla Trekking Hose sollte lang, robust und flexibel sein. Schnelltrocknendes Material ist besonders sinnvoll. Während des Trekkings macht man große Schritte, steigt über Wurzeln und bewegt sich teilweise durch dichte Vegetation. Eine Hose, die an Knien oder Hüfte spannt, wird schnell unangenehm.
Shorts lassen große Bereiche der Beine ungeschützt. Dornen, Brennnesseln, Insekten und andere Pflanzen können dadurch leichter die Haut erreichen. Auch wenn es morgens warm erscheint, ist eine lange Hose die bessere Wahl. Die zusätzliche Wärme lässt sich durch leichtes Material reduzieren.
Jeans sind robust und viele Menschen fühlen sich darin wohl. Für Gorilla Trekking in Bwindi haben sie jedoch einen entscheidenden Nachteil: Baumwoll-Denim nimmt viel Wasser auf und trocknet langsam. Eine nasse Jeans wird schwer. Eine leichte Trekkinghose trocknet wesentlich schneller und ist deshalb praktischer.
Viele Trekker ziehen ihre Socken über die unteren Hosenbeine. Das sieht nicht unbedingt elegant aus, hilft aber dabei, den Zugang für kleine Insekten zu reduzieren. Gamaschen erfüllen dieselbe Funktion noch effektiver. Im Regenwald zählt Funktion vor Mode.
Ein langärmliges Shirt beim Gorilla Trekking schützt Arme vor Vegetation und Insekten. Leichte Funktionsstoffe sind ideal. Sie transportieren Feuchtigkeit besser und trocknen schneller. Ein dünnes Wanderhemd kann ebenfalls hervorragend funktionieren.

Die Temperatur kann sich während des Trekkingtages stark verändern. Beim frühen Start kann es kühl sein. Nach einer halben Stunde bergauf wird einem möglicherweise sehr warm. Bei einer längeren Pause kühlt der Körper wieder ab. Deshalb ist das Zwiebelprinzip für Gorilla Trekking besonders sinnvoll. Statt eines einzigen dicken Kleidungsstücks trägt man mehrere leichte Schichten.
Eine dünne Fleecejacke ist morgens angenehm. Sie sollte sich klein zusammenfalten lassen. Während anstrengender Abschnitte landet sie wahrscheinlich im Rucksack. In höheren Regionen Ugandas sollte man die Temperaturen am frühen Morgen nicht unterschätzen.
Eine Gorilla Trekking Regenjacke gehört unabhängig vom Reisemonat in den Tagesrucksack. Bwindi ist ein tropischer Bergwald. Auch während allgemein trockenerer Reiseperioden kann Regen auftreten. Eine leichte wasserdichte Jacke mit Kapuze bietet die beste Kombination aus Schutz und geringem Gewicht.
Ein Regenponcho kann einen größeren Teil des Körpers und teilweise den Rucksack schützen. In dichter Vegetation kann überschüssiges Material allerdings an Ästen hängen bleiben. Wer einen Poncho bevorzugt, sollte ein robustes Modell wählen. Viele Reisende kommen mit einer normalen Regenjacke besser zurecht.
Leichte Gorilla Trekking Handschuhe gehören zu den überraschend nützlichsten Gegenständen. Beim Aufstieg kann man sich an Ästen oder Pflanzen festhalten. Einfache Garten- oder Arbeitshandschuhe schützen die Hände. Teure technische Bergsteigerhandschuhe sind nicht notwendig.
Robuste Gartenhandschuhe sind leicht, günstig und bieten guten Schutz gegen raue Pflanzen. Sie können problemlos in einer kleinen Seitentasche verstaut werden. Wer fotografiert, kann sie schnell ausziehen, sobald die Gorillas erreicht werden.
Eine leichte Kappe schützt auf offenen Abschnitten vor Sonne. Ein sehr breiter Hut kann in dichter Vegetation unpraktisch sein. Wer keinen Hut tragen möchte, sollte zumindest während Transfers und offenen Abschnitten an Sonnenschutz denken.
Die Tatsache, dass das Trekking teilweise unter Bäumen stattfindet, bedeutet nicht, dass Sonnenschutz unnötig ist. Uganda liegt nahe am Äquator. Während Transfers, Pausen und offenen Waldabschnitten kann UV-Strahlung intensiv sein. Eine kleine Flasche Sonnencreme gehört deshalb in eine vollständige Uganda Safari Packliste.
Ein geeignetes Insektenschutzmittel ist ebenfalls sinnvoll. Lange Kleidung bildet bereits eine wichtige physische Barriere. Gesundheitliche Vorsorge für Uganda sollte rechtzeitig vor Reisebeginn mit qualifizierten medizinischen Fachstellen besprochen werden.
Der Gorilla Trekking Rucksack muss nicht groß sein. Ein kompakter Tagesrucksack reicht für Wasser, Regenjacke, Kamera, persönliche Medikamente und wenige zusätzliche Dinge. Ein riesiger Trekkingrucksack lädt dazu ein, unnötig viel einzupacken. Das erhöht nur das Gewicht.
Eine integrierte oder separate Regenhülle ist sehr hilfreich. Sie schützt den Inhalt bei kurzen Regenschauern. Empfindliche Elektronik sollte dennoch zusätzlich in wasserdichten Innenbeuteln verstaut werden.
Ein kleiner Dry Bag für Gorilla Trekking ist eine hervorragende Ergänzung. Kamera, Smartphone, Powerbank und Dokumente können darin geschützt werden. Alternativ funktionieren robuste wasserdichte Zip-Beutel. Wichtig ist, dass empfindliche Gegenstände nicht nur auf die Außenhülle des Rucksacks angewiesen sind.
Die Wahl der Gorilla Trekking Kamera hängt von persönlichen Ansprüchen ab. Eine spiegellose Kamera oder DSLR mit vielseitigem Zoom bietet hervorragende Möglichkeiten. Da die Gorillas relativ nah sein können, benötigt man nicht zwingend ein extremes Superteleobjektiv. Im Wald ist Licht häufig knapp. Eine gute Low-Light-Leistung kann deshalb wertvoller sein als maximale Brennweite.
Moderne Smartphones eignen sich ausgezeichnet für Fotos und Videos. Sie sind leicht und sofort einsatzbereit. Ein Smartphone sollte jedoch gegen Regen geschützt sein. Auch eine kleine Handschlaufe kann hilfreich sein, damit das Gerät nicht versehentlich auf schlammigen Boden fällt.

Bei den Gorillas darf kein Blitz verwendet werden. Kameras sollten bereits vorher entsprechend eingestellt werden. Automatische Blitzfunktionen können bei wenig Licht aktiviert werden, wenn sie nicht deaktiviert sind. Das sollte vor Beginn der Beobachtungszeit überprüft werden.
Kälte, Videoaufnahmen und häufige Kameranutzung können Akkus schneller entladen. Ein Ersatzakku nimmt wenig Platz ein. Er sollte trocken und geschützt transportiert werden.
Eine zusätzliche Speicherkarte wiegt praktisch nichts. Wer für eine einmalige Gorilla-Begegnung nach Uganda reist, sollte nicht riskieren, wegen einer vollen oder defekten Karte keine Fotos machen zu können.
Für die Gorillas selbst ist ein Fernglas normalerweise nicht entscheidend. Für Vögel, Affen und weitere Tiere während einer umfassenden Uganda Safari ist es jedoch sehr nützlich. Wer anschließend Queen Elizabeth, Murchison Falls oder andere Parks besucht, sollte ein Fernglas einpacken.
Ein Trekkingstock beim Gorilla Trekking erhöht die Stabilität auf steilen und rutschigen Wegen. Besonders beim Bergabgehen kann er hilfreich sein. Lokale Wanderstöcke können häufig bereitgestellt beziehungsweise organisiert werden. Wer eigene Trekkingstöcke regelmäßig nutzt, kann diese mitbringen.
Ein Gorilla Trekking Porter gehört streng genommen nicht in den Koffer, sollte aber Bestandteil der persönlichen Trekkingplanung sein. Ein Porter trägt den Tagesrucksack. Noch wichtiger ist seine Unterstützung auf schwierigem Gelände. Selbst fitte Reisende profitieren davon. Die Beschäftigung schafft gleichzeitig lokale Einkommensmöglichkeiten.
Ausreichendes Trinkwasser ist unverzichtbar. Die benötigte Menge hängt von Wetter, Person und Trekkingdauer ab. Man sollte genug mitnehmen, ohne mehrere unnötige Liter zusätzlich zu tragen. Der Porter erleichtert den Transport.
Je nach Lodge und Safari-Paket kann ein Lunchpaket für das Trekking bereitgestellt werden. Leichte energiereiche Snacks können zusätzlich sinnvoll sein. Schokolade kann bei Wärme schmelzen. Nüsse, Energieriegel oder ähnliche kompakte Lebensmittel sind praktischer, sofern persönliche Ernährungsanforderungen dies erlauben.
Regelmäßig benötigte Medikamente müssen am Trekkingtag erreichbar sein. Sie gehören nicht in einen großen Koffer, der in der Lodge bleibt. Medikamente sollten trocken verpackt werden.
Ein kleines Set Blasenpflaster kann einen großen Unterschied machen. Selbst eingelaufene Schuhe können unter ungewohnten Bedingungen Reibung verursachen. Das zusätzliche Gewicht ist praktisch null.
Ein kompletter Expeditionskoffer ist nicht notwendig. Pflaster, persönliche Medikamente und individuell benötigte Dinge reichen häufig. Die Ranger und Veranstalter verfügen über eigene Sicherheitsprozesse.
Ein kleines Paket Taschentücher beziehungsweise persönliche Hygieneartikel kann nützlich sein. Alles, was in den Wald mitgenommen wird, muss verantwortungsvoll gehandhabt werden. Müll darf niemals zurückgelassen werden.
Eine kleine Flasche Handdesinfektion ist praktisch, besonders vor dem Essen unterwegs. Sie ersetzt kein normales Händewaschen, kann auf Trekkingtouren jedoch nützlich sein.
Der Reiseveranstalter organisiert normalerweise die notwendigen Gorilla-Permit-Prozesse. Welche Dokumente am Trekkingmorgen mitgeführt werden müssen, sollte vorab mit Guide beziehungsweise Veranstalter geklärt werden. Wichtige Reisedokumente sollten gegen Feuchtigkeit geschützt sein.

Unnötige Kleidung, große Kosmetiktaschen, mehrere schwere Objektive ohne konkreten Nutzen, Laptop und andere nicht benötigte Gegenstände sollten in der Lodge bleiben. Je leichter der Rucksack, desto angenehmer der Trekkingtag.
Nach der Rückkehr sind trockene Kleidung und frische Socken ein Luxus, den man sehr zu schätzen weiß. Ein komplettes Wechseloutfit sollte in der Lodge bereitliegen. Wenn nach dem Trekking direkt weitergefahren wird, sollte es im Fahrzeug griffbereit sein.
Schlammige Wanderschuhe möchte man am Abend normalerweise nicht weitertragen. Leichte Sneaker, Sandalen oder andere bequeme Schuhe sind deshalb sinnvoll. Bei mehrtägigen Reisen können Wanderschuhe währenddessen trocknen.
In Gorilla-Lodges ist normalerweise keine formelle Kleidung erforderlich. Bequeme lange Hose, Shirt oder Hemd und eine warme Schicht reichen. Abends kann es in den Höhenlagen überraschend kühl werden.
Die funktionale Gorilla Trekking Packliste für Frauen unterscheidet sich kaum von jener für Männer. Eine robuste Trekkinghose ist häufig geeigneter als sehr dünne Leggings. Persönliche Hygieneprodukte sollten ausreichend mitgeführt werden, insbesondere wenn bestimmte Marken unterwegs schwer erhältlich sind.
Auch Männer sollten auf leichte, lange und schnelltrocknende Kleidung setzen. Schwere Jeans, kurze Hosen und ungeeignete Straßenschuhe sind die häufigsten vermeidbaren Fehler.
Bei einer Gorilla Trekking Packliste für Senioren gewinnen Stabilität und Komfort zusätzlich an Bedeutung. Ein Trekkingstock, besonders gut eingelaufene Schuhe, leichte Ausrüstung und ein eigener Porter sind empfehlenswert. Eine zusätzliche warme Schicht kann ebenfalls sinnvoll sein.
Ein Mikrofasertuch sollte trocken verpackt werden. Regen und hohe Luftfeuchtigkeit können Brillengläser schnell beeinträchtigen. Eine Ersatzbrille ist bei längeren Afrika-Reisen grundsätzlich sinnvoll.
Auch in einer allgemein trockeneren Saison bleiben Regenjacke und wasserdichte Ausrüstung notwendig. Bergregenwald folgt keinem perfekten Kalender. Außerdem können Wege noch vom Regen der vergangenen Tage feucht sein.
In feuchteren Monaten werden Gamaschen, Regenschutz und schnell trocknende Kleidung noch wichtiger. Ein wasserdichter Innenbeutel für Kamera und Smartphone sollte dann selbstverständlich sein.
Für Bwindi Gorilla Trekking sollte man besonders auf gute Schuhe und Schutz gegen Vegetation achten. Der Name „Impenetrable“ beschreibt die historische Wahrnehmung eines extrem dichten Waldes. Heute werden Besucher professionell geführt, dennoch bleibt es ein natürlicher Bergregenwald.
Für Mgahinga Gorilla Trekking gelten dieselben Grundlagen. Aufgrund der Höhenlage sollte eine warme Schicht nicht fehlen. Regenjacke, Wanderschuhe und lange Kleidung bleiben unverzichtbar.
Auch im Volcanoes National Park in Ruanda benötigt man ähnliche Ausrüstung. Wer Uganda und Ruanda auf einer Reise kombiniert, braucht keine separate Kleidung für beide Gorilla-Gebiete. Ein gutes Trekking-Set reicht.
Eine vollständige Uganda Safari Packliste sollte zwei Kleidungswelten verbinden. Für Game Drives benötigt man leichte, bequeme Safari-Kleidung. Für Bwindi braucht man robustere Trekkingausrüstung. Dazu kommen Badebekleidung, bequeme Lodge-Kleidung und gegebenenfalls eine wärmere Schicht für frühe Morgenstunden.

Für eine zweiwöchige Safari braucht man nicht vierzehn komplette Outfits. Viele Lodges bieten Wäscheservice. Schnelltrocknende Kleidung kann mehrfach verwendet werden. Das spart Gepäckgewicht.
Bei kleinen Inlandsflugzeugen können strengere Gepäcklimits gelten. Eine große Hartschalenkoffer-Lösung ist nicht immer ideal. Weiche Reisetaschen sind häufig praktischer. Die konkreten Regeln müssen anhand der tatsächlich gebuchten Flugverbindung geprüft werden.
Wanderschuhe, wichtige Medikamente, grundlegende Kleidung und unverzichtbare persönliche Gegenstände sollten möglichst so gepackt werden, dass ein verspäteter Hauptkoffer nicht das Gorilla Trekking gefährdet. Besonders die Wanderschuhe sind schwer kurzfristig perfekt zu ersetzen.
Wenn der internationale Koffer verspätet ankommt, können viele Dinge lokal ersetzt werden. Perfekt eingelaufene Wanderschuhe gehören nicht dazu. Wer genügend Platz hat, sollte deshalb überlegen, die wichtigsten Trekkinggegenstände im Handgepäck zu transportieren.
Gorilla Trekking ist kein Fotostudio. Wer drei Kameragehäuse und fünf schwere Objektive trägt, erhöht die körperliche Belastung erheblich. Ein gutes Kameragehäuse und ein flexibles Objektiv sind für viele Reisende ausreichend.
Nicht nur Schuhe sollten vorher getestet werden. Auch Hose, Rucksack und Regenjacke können scheuern oder die Bewegungsfreiheit einschränken. Eine kurze Trainingswanderung in kompletter Ausrüstung zeigt solche Probleme.
Eine Regenjacke schützt den Körper. Sie schützt nicht automatisch Kamera, Reisepapiere und Smartphone. Mindestens ein kleiner wasserdichter Innenbeutel gehört deshalb in jeden Rucksack.
Das Motto lautet: so viel wie nötig, so wenig wie möglich. Jeder unnötige Gegenstand wird über Stunden durch den Wald transportiert. Ein Porter hilft, aber auch sein Gepäck sollte vernünftig bleiben.
Man muss keine komplette Luxus-Outdoor-Ausrüstung kaufen. Wer bereits Wanderschuhe, Regenjacke und funktionale Kleidung besitzt, benötigt möglicherweise nur Handschuhe und Gamaschen. Gute Ausrüstung ist eine Investition, kann aber auch für spätere Reisen und Wanderungen verwendet werden.
Einige Gegenstände können gegebenenfalls ausgeliehen werden. Wer nur einmal wandert, muss nicht jedes Spezialprodukt neu kaufen. Bei Schuhen ist eigenes, gut eingelaufenes Material jedoch deutlich empfehlenswerter.
Eine nachhaltige Gorilla Safari beginnt bereits beim Packen. Wiederverwendbare Trinkflaschen, langlebige Kleidung und möglichst wenig Einwegmaterial reduzieren Abfall. Schutzgebiete sollten genauso sauber verlassen werden, wie man sie vorfindet.
Der Tagesrucksack sollte am Abend vor dem Trekking vollständig vorbereitet werden. Morgens ist die Abfahrt häufig früh. Dann möchte niemand hektisch nach Handschuhen oder Kameraakkus suchen. Schuhe, Kleidung und Regenjacke sollten bereitliegen.
Alle Kameras, Smartphones und Powerbanks sollten vollständig geladen sein. Stromversorgung in Safari-Regionen kann anders organisiert sein als in europäischen Städten. Wer auf Fotografie angewiesen ist, sollte Ladezeiten frühzeitig nutzen.
Eine Wettervorhersage kann bei der Vorbereitung helfen. Sie ersetzt jedoch nicht die Regenjacke. Selbst wenn die Prognose Sonne zeigt, bleibt Regenschutz im Rucksack.

Eine durchdachte Gorilla Trekking Packliste muss nicht aus Dutzenden Spezialprodukten bestehen. Die wichtigsten Dinge sind gut eingelaufene Wanderschuhe, eine lange Trekkinghose, langärmlige Kleidung, Regenjacke, Wandersocken, Handschuhe, Gamaschen, ein kleiner Tagesrucksack und zuverlässiger Regenschutz für Kamera und Elektronik. Dazu kommen Wasser, persönliche Medikamente, Kamera beziehungsweise Smartphone und gegebenenfalls ein Trekkingstock. Ein eigener Porter beim Gorilla Trekking ist ebenfalls eine ausgezeichnete Entscheidung. Wer seine komplette Ausrüstung bereits vor der Reise bei einer längeren Wanderung testet, vermeidet die häufigsten Probleme. Am Tag selbst sollte der Rucksack leicht sein und alles Wichtige schnell erreichbar bleiben.
Denn wenn schließlich ein Silberrücken in Bwindi nur wenige Meter entfernt zwischen den Pflanzen sitzt, sollte man nicht an nasse Socken, schmerzende Füße oder eine ungeschützte Kamera denken. Gute Vorbereitung macht die Ausrüstung nahezu unsichtbar – und genau dann kann man sich vollständig auf das eigentliche Gorilla Trekking Erlebnis in Uganda konzentrieren.
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Wanderschuhe, lange Trekkinghose, langärmliges Oberteil, Regenjacke, Wasser, Handschuhe und ein kleiner Tagesrucksack bilden die Basis.
Sie sind nicht zwingend, aber bei Schlamm und dichter Vegetation sehr hilfreich.
Robuste Wanderschuhe mit gutem Profil sind deutlich empfehlenswerter.
Eine leichte warme Schicht ist besonders am frühen Morgen sinnvoll.
Ein kompakter Tagesrucksack reicht. Man sollte nur das Nötigste tragen.
Ja. Ein Porter erleichtert das Trekking erheblich und kann auf schwierigem Gelände unterstützen.
Eine leichte Kamera mit vielseitigem Zoom ist hervorragend. Auch ein gutes Smartphone kann ausreichen.
Nein. Blitzfotografie bei den Gorillas ist nicht erlaubt.
Eine wasserdichte Tasche oder ein Dry Bag schützt die Kamera im Rucksack.
Sie sind sehr empfehlenswert, weil man sich an Vegetation abstützen kann.
Die konkrete Verpflegung hängt vom Safari-Paket und der Lodge ab. Häufig wird ein Lunchpaket organisiert.
Trockene Kleidung, frische Socken und ein zweites Paar bequeme Schuhe.
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