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Eine Löwen Safari in Tansania gehört zu den eindrucksvollsten Tiererlebnissen, die Ostafrika zu bieten hat. Kaum ein anderes Tier verkörpert die Wildnis Afrikas so stark wie der Löwe. Wenn am frühen Morgen die ersten Sonnenstrahlen über…
Eine Löwen Safari in Tansania gehört zu den eindrucksvollsten Tiererlebnissen, die Ostafrika zu bieten hat. Kaum ein anderes Tier verkörpert die Wildnis Afrikas so stark wie der Löwe. Wenn am frühen Morgen die ersten Sonnenstrahlen über die endlosen Ebenen der Serengeti fallen und ein Löwenrudel im goldenen Gras sichtbar wird, versteht man schnell, weshalb eine Safari in Tansania für viele Reisende aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zu den großen Traumreisen ihres Lebens zählt.
Tansania bietet außergewöhnlich gute Voraussetzungen für die Beobachtung von Löwen in freier Wildbahn. Besonders die Serengeti, der Ngorongoro-Krater, der Tarangire-Nationalpark und einige weniger besuchte Schutzgebiete ermöglichen hervorragende Begegnungen mit Afrikas größten Katzen. Dabei geht es nicht nur darum, einen Löwen für wenige Sekunden zu sehen. Auf einer sorgfältig geplanten Tansania Safari kann man mit etwas Geduld das komplexe Sozialverhalten ganzer Rudel beobachten: Löwinnen bei der Jagd, Jungtiere beim Spielen, ausgewachsene Männchen bei der Revierkontrolle oder eine Löwenfamilie, die nach einer erfolgreichen Jagd im Schatten ruht.
Dieser ausführliche Guide erklärt, wo man Löwen in Tansania am besten sehen kann, wann die optimale Reisezeit ist, wie sich Serengeti und Ngorongoro unterscheiden und wie eine Safari geplant werden sollte, wenn Löwen zu den wichtigsten Wunschtieren gehören.
Tansania besitzt einige der größten und ökologisch bedeutendsten Wildnisgebiete Afrikas. Die Kombination aus offenen Savannen, saisonalen Flussläufen, Akazienlandschaften und großen Populationen potenzieller Beutetiere schafft ideale Bedingungen für Löwen.
Für Reisende ist besonders der sogenannte Northern Safari Circuit interessant. Er verbindet mehrere weltberühmte Schutzgebiete miteinander. Dadurch lässt sich eine Löwen Safari Tansania hervorragend mit Beobachtungen von Elefanten, Leoparden, Geparden, Büffeln, Flusspferden, Giraffen, Zebras, Gnus und zahlreichen Antilopenarten kombinieren.
Die großen Savannen der Serengeti sind besonders geeignet, weil Löwen hier häufig auch aus größerer Entfernung sichtbar sind. Gleichzeitig sorgen riesige Herden von Gnus, Zebras und anderen Pflanzenfressern für eine umfangreiche Nahrungsgrundlage. Wer nach Begriffen wie „wo Löwen in Tansania sehen“, „beste Löwen Safari Afrika“ oder „Serengeti Löwen Safari“ sucht, landet deshalb zu Recht sehr schnell bei Tansania.
Für viele Safari-Reisende ist die Serengeti der wichtigste Ort für Löwenbeobachtungen. Der Nationalpark und das angrenzende Serengeti-Ökosystem umfassen eine gewaltige Landschaft aus Grasland, Savannen, Flussgebieten und felsigen Kopjes. Gerade die offenen Ebenen erleichtern die Suche nach Löwen. Während dichter Busch in anderen afrikanischen Schutzgebieten die Sicht erschweren kann, sind Löwen in vielen Bereichen der Serengeti relativ gut zu entdecken.

Besonders interessant sind die sogenannten Kopjes. Diese Granitformationen ragen wie natürliche Inseln aus der Ebene. Löwen nutzen sie gern als Ruheplätze und Aussichtspunkte. Von erhöhten Felsen können sie ihre Umgebung beobachten, während der Stein morgens Wärme speichert und später teilweise Schatten bietet.
Eine Serengeti Safari mit Löwenbeobachtung sollte möglichst mehrere Pirschfahrten umfassen. Eine einzelne Fahrt kann spektakulär sein, doch Wildtiere folgen keinem Fahrplan. Zwei oder drei Nächte in einem geeigneten Gebiet erhöhen die Chancen erheblich, unterschiedliche Situationen zu erleben.
Die zentrale Serengeti rund um Seronera zählt zu den zuverlässigsten Safari-Regionen des Parks. Wasserläufe und unterschiedliche Landschaftstypen sorgen dafür, dass viele Wildtiere das Gebiet ganzjährig nutzen. Frühe Morgenstunden sind besonders spannend. Löwen sind nicht ausschließlich nachts aktiv. In den kühleren Stunden des Morgens kann man Tiere noch bei der Bewegung durch ihr Revier beobachten, bevor die Hitze des Tages zunimmt. Während der Mittagsstunden liegen Löwen dagegen häufig im Schatten. Auch solche Sichtungen können eindrucksvoll sein, besonders wenn ein gesamtes Rudel mit mehreren Jungtieren zusammenliegt.
Zwischen ungefähr Dezember und März konzentrieren sich große Teile der wandernden Gnuherden in den südlichen Serengeti-Ebenen und im angrenzenden Ndutu-Gebiet. In dieser Zeit findet auch die berühmte Kälbersaison der Großen Migration statt. Wo sich große Mengen potenzieller Beutetiere versammeln, sind Raubtiere nicht weit entfernt. Deshalb ist die Region während dieser Monate besonders interessant für Reisende, die neben Löwen auch Geparden und Hyänen beobachten möchten. Eine Tansania Safari im Februar kann beispielsweise hervorragend geeignet sein, um die Dynamik zwischen Raubtieren und großen Pflanzenfresserherden zu erleben. Allerdings sollte niemand eine Safari ausschließlich mit der Erwartung buchen, eine Jagd oder einen Kill zu sehen. Solche Ereignisse sind unvorhersehbar. Die Qualität einer Safari liegt vielmehr darin, natürliche Verhaltensweisen ohne Inszenierung zu beobachten.
Die nördliche Serengeti ist besonders zwischen etwa Juli und Oktober bekannt, wenn große Gnuherden in Richtung Mara-Fluss ziehen und teilweise zwischen Tansania und Kenia wechseln. Auch hier leben Löwen dauerhaft. Die Landschaft unterscheidet sich jedoch von den klassischen offenen Ebenen des Südens. Hügel, Flüsse und bewaldete Bereiche sorgen für abwechslungsreiche Safari-Erlebnisse. Wer eine Löwen Safari Tansania mit Großer Migration verbinden möchte, kann je nach Reisezeit gezielt die Region wählen, in der sich größere Herden befinden.
Der Ngorongoro-Krater ist ein weiterer Höhepunkt für alle, die auf einer Tansania Safari Löwen sehen möchten. Die Kraterlandschaft beherbergt eine außergewöhnlich hohe Konzentration verschiedener Wildtierarten auf vergleichsweise überschaubarem Raum. Bei einer Pirschfahrt auf dem Kraterboden bestehen sehr gute Chancen auf Löwenbeobachtungen. Die offene Landschaft macht viele Tiere gut sichtbar. Der Ngorongoro-Krater ist gleichzeitig einer der besten Orte Tansanias, um während einer einzigen Safari eine große Vielfalt afrikanischer Großtiere zu beobachten. Neben Löwen können unter anderem Büffel, Zebras, Gnus, Hyänen, Flusspferde und mit viel Glück Spitzmaulnashörner gesehen werden.
Damit eignet sich der Krater besonders für Reisende, die nach einer Big Five Safari in Tansania suchen.
Diese Frage wird häufig gestellt, doch die beste Antwort lautet: möglichst beide. Die Serengeti bietet ein wesentlich größeres Ökosystem und vermittelt ein besonders starkes Gefühl von Wildnis. Hier kann man Stunden durch scheinbar endlose Savannen fahren und das Verhalten von Löwen innerhalb ihres natürlichen Großraums beobachten. Der Ngorongoro-Krater ist kompakter. Dadurch lassen sich innerhalb eines Tages häufig zahlreiche Tierarten beobachten. Eine klassische Tansania Safari Rundreise kombiniert deshalb oft Tarangire, Ngorongoro und Serengeti. Wer ausreichend Zeit besitzt, sollte diese Kombination gegenüber einer extrem kurzen Safari bevorzugen.

Der Tarangire-Nationalpark wird häufig mit seinen großen Elefantenpopulationen und beeindruckenden Baobab-Bäumen verbunden. Doch auch Löwen gehören zu den bedeutenden Raubtieren des Parks. Besonders während der trockeneren Monate konzentrieren sich viele Tiere rund um verfügbare Wasserquellen und den Tarangire River. Dadurch entstehen interessante Bedingungen für Raubtiere. Eine Tarangire Safari bietet außerdem einen starken landschaftlichen Kontrast zur Serengeti. Wer mehrere Parks besucht, erlebt nicht jeden Tag dieselbe Savannenlandschaft. Löwen können hier unter Akazien ruhen, durch hohes Gras ziehen oder in der Nähe großer Tierherden beobachtet werden.
Wer Tansania bereits kennt oder bewusst weniger frequentierte Gebiete sucht, sollte auch den Süden des Landes berücksichtigen. Der Ruaha-Nationalpark besitzt gewaltige Wildnisflächen und eine bedeutende Raubtierpopulation. Die Landschaft wirkt rauer und abgeschiedener als viele Gebiete des Northern Circuit. Auch der Nyerere-Nationalpark bietet intensive Safari-Erlebnisse und deutlich andere Landschaften. Diese Schutzgebiete eignen sich besonders für erfahrene Afrika-Reisende, die eine Safari Tansania abseits der Touristenpfade suchen.
Löwen unterscheiden sich von vielen anderen Katzenarten durch ihr ausgeprägtes Sozialleben. Sie leben häufig in Rudeln, deren Größe und Zusammensetzung variieren können. Ein Rudel besteht typischerweise aus miteinander verwandten Löwinnen, deren Jungtieren und zeitweise einem oder mehreren erwachsenen Männchen. Löwinnen bilden den langfristigen Kern vieler Rudel. Sie übernehmen einen großen Teil der Jagd und arbeiten dabei teilweise zusammen. Männliche Löwen spielen unter anderem eine wichtige Rolle bei der Verteidigung des Territoriums gegen rivalisierende Männchen. Gerade dieses Sozialverhalten macht eine Löwen Safari in Tansania so interessant. Wer ausreichend Zeit bei einem Rudel verbringt, beobachtet weit mehr als nur „einen Löwen“.
Jungtiere spielen miteinander, Erwachsene begrüßen sich, Tiere suchen Körperkontakt, und innerhalb eines Rudels können komplexe soziale Beziehungen sichtbar werden.
Löwen verbringen einen erheblichen Teil des Tages mit Ruhen. Das ist kein Zeichen dafür, dass eine Safari „schlecht“ läuft, sondern ein natürlicher Bestandteil ihres Lebens. Die besten Chancen auf aktivere Tiere bestehen häufig am frühen Morgen und am späteren Nachmittag. In der Hitze des Tages suchen Löwen meist Schatten. Deshalb sind frühe Pirschfahrten besonders empfehlenswert. Wer bereits bei Sonnenaufgang unterwegs ist, erlebt nicht nur angenehme Temperaturen und schönes Fotolicht, sondern erhöht auch seine Chancen auf aktive Raubtiere. Eine private Safari in Tansania bietet hier Vorteile, weil Tagesabläufe häufig flexibler an individuelle Interessen angepasst werden können.
Grundsätzlich können Löwen in Tansania ganzjährig beobachtet werden. Die beste Reisezeit hängt deshalb stärker davon ab, welche zusätzlichen Erlebnisse gewünscht sind. Die Trockenzeit von ungefähr Juni bis Oktober ist für klassische Safaris besonders beliebt. Vegetation kann weniger dicht sein und Tiere konzentrieren sich stärker an verfügbaren Wasserquellen. Von Januar bis März beziehungsweise in manchen Jahren bis in den frühen April hinein ist der Süden des Serengeti-Ökosystems wegen der Kalbungsperiode besonders interessant. Die sogenannte Green Season bietet wiederum üppige Landschaften, dramatische Wolkenformationen, zahlreiche Jungtiere und häufig weniger Besucher als die absolute Hochsaison.
Wer also nach der besten Reisezeit Tansania Safari Löwen sucht, sollte nicht nur einen einzelnen Monat betrachten, sondern zuerst festlegen, welche Kombination aus Tierbeobachtung, Landschaft, Besucheraufkommen und Budget gewünscht wird.

Die Große Migration in der Serengeti ist eine der spektakulärsten Tierwanderungen der Erde. Riesige Mengen von Gnus und Zebras bewegen sich saisonal durch das Serengeti-Mara-Ökosystem. Löwen wandern allerdings nicht einfach mit den Herden über dieselben riesigen Distanzen. Viele Rudel verteidigen bestimmte Territorien. Wenn wandernde Herden diese Gebiete durchqueren, verändert sich das Nahrungsangebot. Wer Löwen und Große Migration auf derselben Reise erleben möchte, sollte deshalb die Unterkunftsregion sorgfältig an die Reisezeit anpassen. Von Dezember bis März ist häufig der Süden interessant. Im weiteren Jahresverlauf bewegen sich Herden durch andere Teile des Ökosystems, bevor während der Trockenzeit die nördlichen Gebiete und die Mara-Region besondere Aufmerksamkeit erhalten.
Ja, aber eine Jagd lässt sich niemals garantieren. Löwen jagen häufig in den kühleren Nacht- und Morgenstunden. Mit Glück kann eine frühe Pirschfahrt eine Jagdsituation zeigen oder zu einem Rudel führen, das gerade Beute erlegt hat. Seriöse Safari-Veranstalter sollten niemals versprechen, dass Gäste eine Löwenjagd erleben werden. Genau diese Unvorhersehbarkeit gehört zum Charakter einer echten Afrika Safari. Die Tiere bewegen sich frei und folgen ihren eigenen natürlichen Rhythmen.
Für Fotografen ist eine Löwen Safari Tansania besonders reizvoll. Die offene Landschaft der Serengeti ermöglicht häufig klare Perspektiven. Ein Teleobjektiv ist sehr hilfreich. Gleichzeitig sollte man nicht ausschließlich extrem lange Brennweiten einplanen. Ein Löwenrudel in der weiten Savannenlandschaft kann mit einer kürzeren Brennweite eine stärkere Geschichte erzählen als ein reines Kopfporträt. Die frühen Morgenstunden liefern oft weiches Licht. Staub in der Luft kann bei Gegenlicht eine eindrucksvolle Atmosphäre erzeugen. Bei der Tierfotografie sollte das Wohl der Tiere jedoch immer Vorrang haben. Fahrer und Guides sollten ausreichend Abstand halten und niemals Tiere bedrängen, nur damit ein bestimmtes Foto entsteht.
Ein guter Guide verändert die Qualität einer Safari enorm. Erfahrene Guides suchen nicht nur nach einem sichtbaren Löwen. Sie lesen Spuren, beobachten das Verhalten anderer Tiere und verstehen typische Aufenthaltsorte. Alarmrufe von Antilopen oder Affen können Hinweise auf Raubtiere liefern. Auch die Körperhaltung eines Löwen kann verraten, ob er wahrscheinlich weiterzieht, jagt oder sich für längere Zeit ausruhen wird. Für deutschsprachige Reisende kann je nach Verfügbarkeit eine Tansania Safari mit deutschsprachigem Guide interessant sein. Alternativ werden viele Safaris mit professionellen englischsprachigen Fahrern und Guides durchgeführt.
Bei einer privaten Tansania Safari verfügt die Reisegruppe normalerweise über ein eigenes Safari-Fahrzeug. Das ist besonders angenehm, wenn Tierfotografie oder bestimmte Tierarten im Mittelpunkt stehen. Entdeckt man beispielsweise ein Löwenrudel, kann man unter geeigneten Bedingungen länger dort bleiben, ohne die Interessen fremder Mitreisender berücksichtigen zu müssen. Eine Gruppensafari kann günstiger sein, weil bestimmte Kosten geteilt werden. Dafür ist der Ablauf weniger flexibel. Paare, Familien und Fotografen entscheiden sich deshalb häufig für eine private Safari Tansania.
Eine sehr kurze Safari kann bereits gute Sichtungen ermöglichen. Wer jedoch ein intensives Erlebnis sucht, sollte ausreichend Zeit einplanen. Für den klassischen Northern Circuit sind etwa sechs bis acht Tage für viele Reisende ein sehr guter Rahmen. Dabei können Tarangire, Ngorongoro und Serengeti sinnvoll kombiniert werden. Eine mögliche Route könnte folgendermaßen aussehen: Arusha – Tarangire – Ngorongoro – zentrale Serengeti – gegebenenfalls ein saisonal relevantes Gebiet der Serengeti – Rückreise nach Arusha. Wer mehr Zeit besitzt, kann zusätzliche Nächte in der Serengeti einplanen oder anschließend nach Sansibar fliegen. Damit entsteht eine beliebte Kombination aus Tansania Safari und Sansibar.
Die Kosten einer Tansania Safari hängen stark von Reisezeit, Unterkunftskategorie, Reisedauer, Gruppengröße und Route ab. Nationalparkgebühren, Fahrzeug, Fahrer beziehungsweise Guide, Unterkünfte und Transfers bilden wesentliche Kostenbestandteile. Eine private Safari für zwei Personen kostet pro Person normalerweise mehr als eine Reise mit mehreren gemeinsam zahlenden Gästen. Hochwertige Lodges und luxuriöse Tented Camps können das Budget erheblich erhöhen. Statt ausschließlich nach der billigsten Tansania Safari zu suchen, sollte man das Preis-Leistungs-Verhältnis betrachten. Lage der Unterkunft, Qualität des Fahrzeugs, Erfahrung des Guides und sinnvoll geplante Fahrtstrecken haben direkten Einfluss auf das Safari-Erlebnis.
Eine Safari mit Schwerpunkt Löwen bedeutet keineswegs, dass andere Tiere nebensächlich werden. Je nach Park können unter anderem Elefanten, Leoparden, Geparden, Büffel, Nashörner, Giraffen, Zebras, Gnus, Flusspferde, Hyänen, Schakale, Warzenschweine und zahlreiche Antilopenarten beobachtet werden. Tansania besitzt außerdem eine beeindruckende Vogelwelt. Die Kombination verschiedener Ökosysteme macht den Northern Circuit besonders attraktiv. Tarangire bietet ein anderes Landschaftsbild als Ngorongoro, und die Serengeti wiederum wirkt völlig anders als die Hochlandregionen.

Löwen gehören zu den berühmten Big Five Afrikas. Die übrigen vier sind Leopard, Elefant, Büffel und Nashorn. Tansania ermöglicht grundsätzlich Beobachtungen aller fünf Arten, wobei die Wahrscheinlichkeit je nach Tier und Region unterschiedlich ist. Besonders Nashörner sind deutlich schwieriger zu finden als viele andere Großtiere. Wer eine Big Five Safari Tansania plant, sollte deshalb genügend Zeit einplanen und mehrere geeignete Schutzgebiete kombinieren.
Löwen sind wilde Raubtiere und müssen entsprechend respektiert werden. In einem geschlossenen Safari-Fahrzeug und unter Anleitung eines professionellen Guides können sie sicher beobachtet werden. Gäste sollten niemals ohne ausdrückliche Erlaubnis das Fahrzeug verlassen. Auch scheinbar schlafende Löwen können schnell reagieren. Die Anweisungen des Guides sind deshalb jederzeit zu beachten. In Lodges und Camps innerhalb oder nahe der Wildnis können nachts Tiere durch das Gelände laufen. Viele Unterkünfte bieten deshalb nach Einbruch der Dunkelheit Begleitung zwischen Zelt beziehungsweise Zimmer und Hauptbereich an.
Eine Tansania Familiensafari kann für Kinder ein außergewöhnliches Erlebnis sein. Das geeignete Alter hängt jedoch von Reisedauer, Temperament des Kindes, langen Fahrstrecken und Unterkunftsregeln ab. Familien sollten Routen mit unnötig langen Transfers vermeiden und genügend Pausen einplanen. Eine private Safari ist hier besonders praktisch, weil der Tagesablauf flexibler gestaltet werden kann.
Nach mehreren Tagen früher Pirschfahrten bietet sich ein Aufenthalt am Indischen Ozean an. Flugverbindungen ermöglichen es, die Safari mit Sansibar zu kombinieren. Dadurch entsteht eine abwechslungsreiche Reise aus Wildnis und Strand. Eine typische Tansania Safari und Sansibar Reise kann beispielsweise sieben Tage Safari und anschließend vier bis sieben Nächte auf Sansibar umfassen. Die genaue Aufteilung sollte von persönlichen Interessen abhängen.
Einer der häufigsten Fehler besteht darin, zu viele Parks in zu wenigen Tagen besuchen zu wollen. Auf der Karte erscheinen Distanzen manchmal überschaubar, doch Fahrten können erheblich Zeit beanspruchen. Ein weiterer Fehler ist die Erwartung, jede gewünschte Tierart zu einem bestimmten Zeitpunkt sehen zu müssen. Eine Safari ist kein Zoo. Genau darin liegt ihr besonderer Reiz.
Auch die Wahl der Unterkunft ausschließlich nach luxuriöser Ausstattung kann problematisch sein. Eine etwas einfachere Unterkunft in strategisch hervorragender Lage kann für intensive Pirschfahrten wertvoller sein als ein luxuriöses Hotel weit außerhalb des gewünschten Safari-Gebiets.
Eine Löwen Safari Tansania verbindet einige der berühmtesten Landschaften Afrikas mit hervorragenden Möglichkeiten, den König der Savanne in seinem natürlichen Lebensraum zu beobachten. Von den offenen Ebenen der Serengeti über den wildreichen Ngorongoro-Krater bis zu den Baobab-Landschaften des Tarangire-Nationalparks bietet Tansania eine außergewöhnliche Vielfalt. Die beste Reise ist dabei nicht zwangsläufig die mit den meisten Parks. Entscheidend sind eine intelligente Route, genügend Zeit in den wichtigsten Wildtiergebieten, ein erfahrener Guide und realistische Erwartungen.
Wer eine Tansania Safari mit Löwen, Big Five, Großer Migration und weiteren Wildtiererlebnissen plant, sollte die Route an Reisezeit und persönliche Interessen anpassen. So wird aus einer einfachen Pirschfahrt eine intensive Begegnung mit einem der faszinierendsten Ökosysteme Afrikas.
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Die Serengeti gehört zu den wichtigsten Gebieten für Löwenbeobachtungen in Tansania. Auch der Ngorongoro-Krater bietet sehr gute Chancen. Sichtungen bleiben jedoch immer von natürlichen Bedingungen abhängig.

Löwen können ganzjährig gesehen werden. Die beste Zeit hängt davon ab, ob zusätzlich beispielsweise die Kalbungsperiode, die Große Migration oder trockenere Safari-Bedingungen erlebt werden sollen.
Ja. Der Krater ist für seine hohe Wildtierdichte bekannt und bietet gute Chancen auf Löwen.
Das hängt davon ab, wo sich die Tiere freiwillig aufhalten. Professionelle Guides respektieren die vorgeschriebenen Wege, Schutzgebietsregeln und einen verantwortungsvollen Umgang mit Wildtieren.
Unter normalen Safari-Bedingungen und bei korrektem Verhalten können Löwen sicher aus dem Fahrzeug beobachtet werden. Gäste müssen die Anweisungen des Guides befolgen.
Eine Kombination aus Serengeti und Ngorongoro ist für Erstbesucher besonders empfehlenswert. Tarangire kann die Route hervorragend ergänzen.
Für eine intensive Safari sind mindestens zwei bis drei Nächte sinnvoll. Wer einen deutlichen Schwerpunkt auf Tierbeobachtung legt, kann mehr Zeit einplanen.
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