Luxus Safari Afrika: Die besten Lodges & Routen
Eine Luxus Safari in Afrika bedeutet weit mehr als ein großes Zimmer, hochwertige Bettwäsche und gutes Essen. Der…
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Eine Safari in Afrika im Juni gehört für viele Regionen Ostafrikas zu den interessantesten Reisezeiten des Jahres. Während sich die längere Regenperiode ihrem Ende nähert, werden die Bedingungen in zahlreichen Nationalparks zunehmend trockener. Straßen verbessern sich,…
Eine Safari in Afrika im Juni gehört für viele Regionen Ostafrikas zu den interessantesten Reisezeiten des Jahres. Während sich die längere Regenperiode ihrem Ende nähert, werden die Bedingungen in zahlreichen Nationalparks zunehmend trockener. Straßen verbessern sich, Vegetation beginnt stellenweise niedriger zu werden und Tiere orientieren sich stärker an permanenten Wasserquellen.
Gleichzeitig bleibt die Landschaft in vielen Gebieten noch deutlich grüner als später im Juli, August oder September. Diese Kombination macht den Juni besonders attraktiv. Reisende erhalten oftmals einen Übergang zwischen der farbenreichen Green Season und der klassischen trockenen Safarisaison. Für Tierbeobachtung, Fotografie und Primatenreisen bietet der Monat deshalb hervorragende Möglichkeiten. Besonders interessant sind Tansania, Uganda, Kenia und Rwanda.
In Tansania nähert sich die Große Migration dem Western Corridor beziehungsweise bewegt sich weiter Richtung Norden. Uganda bietet sehr gute Möglichkeiten für Gorilla Trekking, Schimpansen und klassische Safaris. Kenia bereitet sich auf die bevorstehende Migrationssaison in der Masai Mara vor, während seine permanente Tierwelt bereits hervorragende Safaris ermöglicht.
Dieser Guide zeigt ausführlich, weshalb eine Afrika Safari im Juni für viele Reisende eine ausgezeichnete Wahl ist.
Ja. In zahlreichen ostafrikanischen Regionen zählt der Juni bereits zu den besseren Monaten für klassische Safaris. Niederschläge nehmen typischerweise ab. Straßen werden trockener. Wildtiere lassen sich zunehmend leichter beobachten. Gleichzeitig ist die Hauptreisezeit in vielen Regionen noch nicht vollständig angelaufen. Das kann den Juni zu einer sehr attraktiven Zwischenphase machen.
Die klassische Hochsaison beginnt in vielen Safarigebieten erst im Juli. Im Juni können Besucher deshalb häufig ähnliche Vorteile der Trockenzeit genießen, während einige Parks noch weniger besucht sind. Landschaften behalten vielerorts ihr sattes Grün. Das ist besonders für Fotografen attraktiv. Auch Temperaturen können angenehm sein. Frühe Morgenstunden sind in höher gelegenen Regionen oft kühl, während die Tage sonnig und warm werden.
Eine Tansania Safari im Juni gehört zu den interessantesten Möglichkeiten des Monats. Die riesigen Gnu- und Zebraherden bewegen sich nach der Kalbungszeit und den Regenmonaten allmählich nordwestwärts. Im Juni gewinnt der Western Corridor der Serengeti zunehmend an Bedeutung. Große Herden können sich in Richtung Grumeti bewegen. Die genaue Position hängt jedoch immer von den tatsächlichen Regenfällen ab.
Die Große Migration im Juni ist dynamisch. In manchen Jahren erreichen große Herden den Western Corridor relativ früh. In anderen Jahren verzögern Regen und frisches Gras die Bewegung. Deshalb sollte eine Migration Safari immer mit einem gewissen Maß an Flexibilität geplant werden. Der größte Fehler besteht darin, die Tierwanderung als festen Kalender zu betrachten. Die Gnus orientieren sich nicht an Monatsnamen. Sie folgen Niederschlägen und Futter.
Der Grumeti River spielt im westlichen Serengeti-Ökosystem eine wichtige Rolle. Im Laufe der Migrationsbewegung müssen Teile der Herden verschiedene Flüsse und Wasserläufe überqueren. Grumeti wird deshalb häufig mit dramatischen Szenen verbunden. Allerdings dürfen Reisende nicht erwarten, dass an jedem beliebigen Tag automatisch eine große Flussüberquerung stattfindet. Wildtierbeobachtung bleibt immer unvorhersehbar.
Auch Central Serengeti bleibt im Juni ein hervorragendes Gebiet. Die permanente Tierwelt ist stark. Löwen, Leoparden, Geparden, Elefanten, Hyänen und verschiedene Antilopen können beobachtet werden. Wer mehrere Nächte in Central Serengeti mit einem Aufenthalt weiter westlich kombiniert, erhöht seine Flexibilität.

Gegen Ende Juni können Teile der Migration zunehmend in Richtung nördlicherer Serengeti-Gebiete unterwegs sein. Die genaue Bewegung hängt von Wetter und Grasqualität ab. Wer speziell wegen der Migration reist, sollte sich deshalb kurz vor Reisebeginn über aktuelle Sichtungen informieren.
Der Ngorongoro Krater ergänzt eine Serengeti-Reise hervorragend. Auf dem Kraterboden lebt eine hohe Dichte großer Tiere. Büffel, Zebras, Gnus, Gazellen, Hyänen und Löwen gehören zu den regelmäßig beobachteten Arten. Flusspferde leben in den permanenten Gewässern. Auch Spitzmaulnashörner können mit Glück gesichtet werden.
Der Kraterrand liegt hoch. Frühe Morgenstunden können deshalb überraschend kalt sein. Viele Reisende unterschätzen diesen Punkt. Eine warme Fleecejacke oder leichte Daunenjacke kann für morgendliche Pirschfahrten sehr angenehm sein. Später am Tag steigen die Temperaturen gewöhnlich.
Im Tarangire National Park beginnt sich die typische Trockenzeit-Dynamik allmählich stärker zu entwickeln. Während umliegende Gebiete trockener werden, gewinnt der Tarangire River als Wasserquelle zunehmend an Bedeutung. Dadurch können Tiere langsam in größeren Zahlen in Richtung Park zurückkehren. Elefanten gehören zu den wichtigsten Highlights.
Eine Uganda Safari im Juni ist besonders attraktiv. Der Juni liegt häufig am Beginn der trockeneren Jahresphase. Das kann bessere Straßen- und Trekkingbedingungen bedeuten. Für viele deutschsprachige Reisende ist der Monat deshalb hervorragend geeignet, um Gorilla Trekking, Schimpansen und klassische Safari miteinander zu verbinden.
Der Bwindi Impenetrable National Park bleibt zwar ein tropischer Bergregenwald, in dem Regen jederzeit möglich ist. Dennoch können die trockeneren Bedingungen im Juni das Trekking angenehmer machen. Wege sind häufig weniger schlammig als während der stärkeren Regenmonate. Das bedeutet nicht, dass das Trekking leicht wird. Bwindi ist bergig und dicht bewachsen. Je nach Position der Gorillafamilie kann eine Wanderung körperlich anspruchsvoll sein.
Am Morgen melden sich Besucher am jeweiligen Trekkingzentrum. Nach einer Einweisung durch Ranger werden Gruppen bestimmten Gorillafamilien zugeteilt. Gemeinsam mit Rangern und Trackern beginnt anschließend die Wanderung. Tracker arbeiten häufig bereits voraus, um die Position der Tiere zu lokalisieren. Nach dem Auffinden verbringt die Gruppe die erlaubte Beobachtungszeit bei den Gorillas.
Der Juni gehört zunehmend zur beliebten Reisezeit. Deshalb sollten Gorilla Permits frühzeitig reserviert werden. Das gilt besonders für Reisende, die an feste Flugtermine oder Ferienzeiten gebunden sind. Auch die Unterkunft sollte passend zum Trekkingsektor ausgewählt werden. Bwindi besteht aus mehreren Sektoren. Eine Unterkunft auf der falschen Seite des Parks kann erhebliche zusätzliche Fahrzeiten verursachen.
Der Mgahinga Gorilla National Park bietet eine Alternative zu Bwindi. Die Virunga-Vulkane dominieren die Landschaft. Zusätzlich zu Gorilla Trekking ist Golden Monkey Tracking möglich. Reisende können außerdem verschiedene Wander- und Vulkanaktivitäten planen.

Der Kibale National Park eignet sich hervorragend für Schimpansen Trekking. Die Wälder beherbergen eine hohe Primatenvielfalt. Schimpansen sind jedoch nur ein Teil des Erlebnisses. Auch andere Affenarten und zahlreiche Vögel können beobachtet werden. Wer Gorilla und Schimpansen während einer Reise kombiniert, erlebt zwei sehr unterschiedliche Primatenwelten.
Der Queen Elizabeth National Park lässt sich ideal zwischen Kibale und Bwindi integrieren. Mit zunehmend trockeneren Bedingungen wird die klassische Wildtierbeobachtung häufig einfacher. Der Park bietet eine außergewöhnliche Landschaftsvielfalt. Savannen, Kraterseen, Feuchtgebiete und Wälder liegen relativ nah beieinander.
Frühe Morgenstunden sind besonders interessant. Raubtiere sind häufig aktiver, bevor die Temperaturen steigen. Löwen können auf offenen Ebenen oder in der Nähe großer Antilopenpopulationen gesucht werden. Leoparden sind deutlich schwieriger vorherzusagen, können aber ebenfalls vorkommen.
Die Bootsfahrt auf dem Kazinga Channel bleibt ein Höhepunkt. Flusspferde, Büffel, Vögel und gelegentlich Elefanten können aus relativ kurzer Distanz beobachtet werden. Die Perspektive vom Wasser ergänzt Pirschfahrten hervorragend.
Im südlichen Queen Elizabeth National Park liegt der Ishasha-Sektor. Die Region ist für ihre baumkletternden Löwen bekannt. Auf dem Weg von Queen Elizabeth nach Bwindi lässt sich Ishasha gut in eine Route integrieren.
Auch Murchison Falls bietet im Juni sehr gute Bedingungen. Die Savannen im nördlichen Teil des Parks ermöglichen klassische Pirschfahrten. Giraffen, Elefanten, Büffel, Antilopen und verschiedene Raubtiere können beobachtet werden. Eine Bootsfahrt auf dem Nil bietet zusätzlich Flusspferde, Krokodile und eine große Vogelvielfalt.
Der Lake Mburo National Park eignet sich hervorragend für den Beginn oder Abschluss einer Uganda-Reise. Der Park ist kleiner als Murchison Falls oder Queen Elizabeth. Dadurch eignet er sich gut für kurze Aufenthalte. Zebras, Impalas, Elenantilopen, Büffel und andere Arten können beobachtet werden. Ein besonderer Vorteil sind alternative Aktivitäten wie geführte Wanderungen und – je nach Angebot – Reiterlebnisse.
Auch Rwanda im Juni bietet sehr gute Bedingungen. Die trockenere Jahreszeit beginnt. Das ist besonders für Gorilla Trekking im Volcanoes National Park attraktiv. Der Boden kann weniger schlammig sein als während der stärkeren Regenzeit. Trotzdem bleibt die Region feucht und Regen kann jederzeit auftreten.
Die Virunga-Vulkane bilden eine spektakuläre Kulisse. Neben Gorilla Trekking ist auch Golden Monkey Tracking möglich. Für Wanderer bieten sich weitere Aktivitäten an. Die Nähe zu Kigali macht Rwanda besonders für Reisende interessant, die nur wenige Tage zur Verfügung haben.

Beide Länder bieten hervorragendes Gorilla Trekking. Rwanda punktet mit kurzen Fahrdistanzen. Uganda bietet besonders viele Möglichkeiten, das Gorilla-Erlebnis mit einer längeren klassischen Safari zu verbinden. Eine Reise durch Uganda kann beispielsweise Kibale, Queen Elizabeth und Bwindi umfassen. Auch kombinierte Uganda-Rwanda Safaris sind möglich.
Der Akagera National Park ist im Juni ebenfalls sehr interessant. Mit zunehmend trockeneren Bedingungen konzentriert sich die Tierwelt stärker auf verfügbare Wasserquellen. Savannen, Seen und Feuchtgebiete schaffen sehr unterschiedliche Lebensräume. Akagera ist eine ausgezeichnete Ergänzung zu Volcanoes.
Eine Kenia Safari im Juni ist hervorragend möglich. Die Große Migration befindet sich normalerweise noch südlich der Masai Mara. Dennoch sind Kenias Schutzgebiete bereits sehr attraktiv. Die trockeneren Bedingungen verbessern die Tierbeobachtung.
Die Masai Mara besitzt eine enorme residente Tierpopulation. Löwen, Leoparden, Geparden, Elefanten, Büffel, Giraffen, Hyänen und verschiedene Antilopenarten leben dort ganzjährig. Im Juni sind die riesigen Migrationsherden üblicherweise noch nicht eingetroffen. Das kann sogar ein Vorteil sein. Die Mara ist häufig ruhiger als im Juli oder August.
Absolut. Die Masai Mara sollte nicht ausschließlich auf die Große Migration reduziert werden. Das Ökosystem gehört ganzjährig zu den stärksten Wildtiergebieten Afrikas. Raubtierbeobachtung kann auch außerhalb der Migration hervorragend sein.
Der Amboseli National Park ist im Juni eine besonders gute Option. Mit trockeneren Bedingungen steigt die Bedeutung permanenter Feuchtgebiete. Große Elefantenpopulationen machen den Park weltberühmt. Bei klarer Sicht bietet der Kilimandscharo eine spektakuläre Kulisse.
Tsavo East und Tsavo West sind weitere ausgezeichnete Optionen. Die Parks sind enorm groß und bieten ein stärkeres Gefühl von Wildnis. Tsavo East ist besonders für seine roten Elefanten bekannt, deren Haut durch den eisenreichen Boden eine charakteristische Färbung erhält. Tsavo lässt sich gut mit der kenianischen Küste kombinieren.
Samburu bietet trockene Landschaften und eine einzigartige Artenzusammensetzung. Grevyzebras, Netzgiraffen, Gerenuks und andere nordkenianische Arten machen die Region besonders. Wer mehrere Kenia-Safaris plant, sollte Samburu unbedingt in Betracht ziehen.
Der Juni markiert in vielen Regionen Ostafrikas den Übergang in die trockene Saison. Das hat mehrere Auswirkungen. Wasser wird allmählich knapper. Tiere beginnen sich stärker auf permanente Wasserstellen zu konzentrieren. Vegetation wird langsam trockener und niedriger. Dadurch verbessern sich häufig die Sichtbedingungen.

Der Juni eignet sich hervorragend für klassische Großwildbeobachtung. Je nach Reiseziel können Reisende unter anderem sehen: Löwen, Leoparden, Geparden, Elefanten, Büffel, Giraffen, Zebras, Gnus, Flusspferde, Krokodile und zahlreiche Antilopen. Uganda und Rwanda ergänzen diese Liste um Berggorillas. Uganda bietet zusätzlich hervorragende Möglichkeiten für Schimpansen Trekking.
Fotografisch bietet der Juni eine attraktive Mischung. Einige Landschaften sind noch grün. Gleichzeitig werden die Bedingungen zunehmend trockener. Klare Morgenstunden und weniger Regen erleichtern die Arbeit mit Kameraausrüstung. Besonders frühe Pirschfahrten bieten warmes Licht und aktive Tierwelt.
Auch Birdwatcher können hervorragende Erlebnisse haben. Uganda gehört zu den stärksten Vogelreisezielen Afrikas. Von Feuchtgebieten über Regenwald bis zu Savanne bietet das Land eine enorme Vielfalt. Auch Kenia und Tansania verfügen über hervorragende Birding-Gebiete.
Der Juni eignet sich deutlich besser für Safari und Strand als die vorhergehenden Regenmonate. Nach einer Tansania-Safari können Reisende nach Sansibar fliegen. Eine Safari und Sansibar Reise im Juni ist eine beliebte Kombination. Auch Kenia bietet ausgezeichnete Möglichkeiten. Nach Masai Mara, Amboseli oder Tsavo können Reisende einige Tage an der Küste verbringen.
Diani Beach gehört zu den bekanntesten Strandzielen Kenias. Die Verbindung mit Tsavo ist besonders unkompliziert. Auch aus Masai Mara können Inlandsflüge zur Küste organisiert werden. Damit entsteht eine komfortable Kenia Safari und Badeurlaub Kombination.
In vielen ostafrikanischen Regionen nimmt der Regen deutlich ab. Tage können sonnig und angenehm warm sein. Morgens und abends wird es in höher gelegenen Gebieten allerdings kühl. Bwindi, Volcanoes und Ngorongoro liegen auf beträchtlicher Höhe. Warme Kleidung für den frühen Morgen ist deshalb sinnvoll.
Der Juni liegt teilweise bereits am Übergang zur Hochsaison. Unterkunftspreise können entsprechend steigen. Wer früh bucht, hat häufig eine bessere Auswahl. Die Gesamtkosten hängen jedoch weiterhin stärker von Route, Unterkunft, Gruppengröße und Reisestil ab als vom Monat allein.
Eine private Safari bietet maximale Flexibilität. Reisende können länger bei interessanten Tierbeobachtungen bleiben und den Tagesablauf besser an persönliche Interessen anpassen. Gruppensafaris können günstiger sein, weil Fahrzeug- und Guidekosten geteilt werden. Welche Variante besser passt, hängt von Budget und Reisestil ab.
Für Uganda sind zehn bis vierzehn Tage ideal für eine umfassende Route. Tansania lässt sich in etwa sieben bis zehn Safaritagen hervorragend erleben. Kenia bietet sehr gute Reisen ab etwa sechs bis acht Tagen. Wer Strandtage ergänzt, sollte insgesamt zwölf bis vierzehn Tage einplanen.

Eine klassische Route kann in Entebbe beginnen. Danach geht es nach Kibale für Schimpansen Trekking. Weiter führt die Reise nach Queen Elizabeth. Pirschfahrten und Kazinga-Bootstour bilden den klassischen Safari-Teil. Über Ishasha geht es anschließend nach Bwindi. Dort steht das Gorilla Trekking im Mittelpunkt. Zum Abschluss kann Lake Mburo besucht werden.
Nach Ankunft in Arusha kann die Safari zunächst nach Tarangire führen. Danach folgt Ngorongoro. Anschließend werden Central Serengeti und – je nach Position der Migration – Western Corridor kombiniert. Mehrere Nächte in strategisch unterschiedlichen Regionen erhöhen die Chance, große Herden zu finden.
Eine klassische Kenia-Reise kann Nairobi, Amboseli und Masai Mara verbinden. Wer mehr Zeit hat, kann Lake Naivasha oder Samburu ergänzen. Eine andere interessante Route kombiniert Tsavo East, Tsavo West und Amboseli mit einem anschließenden Strandaufenthalt.
Tagsüber reicht häufig leichte Safari-Kleidung. Für frühe Morgenstunden sollten wärmere Schichten eingeplant werden. Empfehlenswert sind: lange und kurze Oberteile, leichte Hosen, Fleecejacke, Regenjacke, Sonnenschutz, Insektenschutz, Fernglas, Kamera und feste Schuhe. Für Gorilla Trekking sind robuste Wanderschuhe besonders wichtig.
Juli gehört bereits stärker zur klassischen Hochsaison. Die Bedingungen werden trockener, aber auch Besucherzahlen können steigen. Juni bietet häufig einen angenehmen Übergang. Landschaften sind teilweise noch grüner und Parks können ruhiger sein. Wer flexibel reisen kann, sollte den Juni deshalb nicht unterschätzen.
August gehört zu den beliebtesten Monaten für Ostafrika. In Masai Mara und Nordserengeti steht dann häufig die Große Migration im Mittelpunkt. Juni bietet dagegen andere Migrationsgebiete und teilweise weniger Besucher. Für Gorilla Trekking sind beide Monate hervorragend.
Der Juni eignet sich praktisch für fast alle Safarireisenden. Er ist besonders attraktiv für: Erstbesucher, Fotografen, Familien, Paare, Primatenfans, Tierfotografen und Reisende, die die Trockenzeit erleben möchten, bevor die intensivste Hochsaison beginnt.
Tansania ist hervorragend für Serengeti, Große Migration und Ngorongoro. Uganda gehört zu den besten Optionen für Gorilla Trekking, Schimpansen und klassische Safari. Kenia bietet ausgezeichnete Bedingungen in Masai Mara, Amboseli, Samburu und Tsavo. Rwanda eignet sich hervorragend für Gorilla Trekking und eine Kombination mit Akagera. Die beste Wahl hängt davon ab, welche Tiere und Landschaften persönlich am wichtigsten sind.
Eine Safari in Afrika im Juni gehört für viele Ostafrika-Routen zu den besten Reiseentscheidungen des Jahres. Die längere Regenzeit klingt in zahlreichen Regionen ab. Straßen werden besser befahrbar, Vegetation beginnt niedriger zu werden und Tiere orientieren sich zunehmend an dauerhaften Wasserquellen. Tansania im Juni ist besonders interessant wegen der Großen Migration, wenn sich große Herden durch den zentralen und westlichen Serengeti-Raum bewegen. Uganda im Juni bietet ausgezeichnete Bedingungen für Gorilla Trekking, Schimpansen Trekking und klassische Safarikombinationen. Kenia überzeugt mit hervorragender permanenter Tierwelt und ruhigeren Bedingungen kurz vor der großen Migrationssaison in der Masai Mara.
Rwanda bietet sehr gute Trekkingbedingungen und kurze Distanzen zwischen Kigali und den wichtigsten Primatengebieten. Wer eine Mischung aus guten Wetterbedingungen, starker Tierbeobachtung, grünen Landschaften und noch moderaten Besucherzahlen sucht, findet im Juni eine der attraktivsten Zeiten für eine Afrika Safari.
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