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Safari Afrika im März: Die besten Reiseziele

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Safari Afrika im März: Die besten Reiseziele

Eine Safari in Afrika im März ist eine hervorragende Wahl für Reisende, die Ostafrika abseits der klassischen europäischen Sommerferien erleben möchten. Der März ist ein Übergangsmonat: In einigen Regionen herrschen noch sehr gute Safaribedingungen, während andernorts…

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  • Expert Insights From local specialists
  • Practical Information Permits, costs & logistics
  • Destinations Coverage Uganda, Rwanda & DRC
  • Responsible Travel Support conservation
  • Real Experiences Tips from past travellers

Eine Safari in Afrika im März ist eine hervorragende Wahl für Reisende, die Ostafrika abseits der klassischen europäischen Sommerferien erleben möchten. Der März ist ein Übergangsmonat: In einigen Regionen herrschen noch sehr gute Safaribedingungen, während andernorts die Niederschläge allmählich zunehmen. Gleichzeitig gehören die Landschaften häufig zu den grünsten des Jahres, Jungtiere sind vielerorts zu sehen und die Besucherzahlen können niedriger sein als in den bekannten Hochsaisonmonaten Juli, August und September.

Besonders spannend ist der März in Tansania, wo die großen Gnuherden der Großen Migration typischerweise noch im südlichen und zentralen Serengeti-Ökosystem unterwegs sind. Auch Uganda ist im März interessant, insbesondere für eine Kombination aus Gorilla Trekking, Schimpansenbeobachtung und klassischer Safari.

In Kenia bleiben bekannte Parks wie Masai Mara, Amboseli und Samburu lohnend, während Rwanda eine kompakte Kombination aus Berggorillas, Regenwald und Savannensafari ermöglicht. Die entscheidende Frage ist daher nicht, ob März grundsätzlich eine gute oder schlechte Zeit für Afrika ist. Viel sinnvoller ist die Frage: Welches Safariziel in Afrika passt im März am besten zu meinen Interessen? Dieser ausführliche Guide zeigt, welche Länder und Nationalparks besonders interessant sind, wie sich das Wetter entwickelt, welche Tiere beobachtet werden können und wie eine gut geplante Afrika Safari im März aussehen kann.

Ist März eine gute Reisezeit für eine Safari in Afrika?

Ja. Allerdings ist der März in Ostafrika stärker von regionalen Unterschieden geprägt als beispielsweise die klassische Trockenzeit. Im nördlichen Tansania befinden sich viele Tiere weiterhin in Regionen, die von den saisonalen Regenfällen profitieren. Besonders die Serengeti kann im März fantastische Tierbeobachtungen ermöglichen. Uganda liegt am Äquator, wird aber durch Höhenlage, Seen und Gebirge klimatisch stark beeinflusst. In einigen Landesteilen beginnt im Laufe des März die feuchtere Periode. Das bedeutet jedoch keineswegs, dass Safaris oder Gorilla Trekking nicht möglich wären. Im Gegenteil: Viele Reisende schätzen gerade die üppige Vegetation, weniger Staub und dramatische Lichtstimmungen.

Eine Safari Afrika im März eignet sich besonders für Reisende, die: grüne Landschaften, Tierbabys, Gorilla Trekking, Große Migration, Vogelbeobachtung, weniger überlaufene Safarigebiete und eine individuell geplante Reise bevorzugen.

Tansania im März – Große Migration und grüne Serengeti

Für viele Safari-Enthusiasten gehört Tansania im März zu den interessantesten Optionen. Die saisonalen Regenfälle sorgen dafür, dass das Gras in Teilen des Serengeti-Ökosystems frisch und nährstoffreich bleibt. Große Gnu-, Zebra- und Gazellenherden bewegen sich entsprechend der Verfügbarkeit von Wasser und Nahrung. Nach der intensiven Kalbungsperiode im Januar und Februar befinden sich im März weiterhin zahlreiche Jungtiere unter den Herden. Für Raubtiere bedeutet das weiterhin ausgezeichnete Jagdmöglichkeiten. Eine Serengeti Safari im März kann deshalb einige der spannendsten Wildtierbeobachtungen des Jahres ermöglichen.

Wo befindet sich die Große Migration im März?

Die Große Migration im März lässt sich nicht auf einen einzigen Punkt der Landkarte reduzieren. Die Tiere bewegen sich entsprechend den Regenfällen. Typischerweise befinden sich große Herden noch in der südlichen Serengeti und in Gebieten rund um Ndutu, beginnen aber teilweise bereits, sich stärker in Richtung zentraler Serengeti zu verteilen. Genau deshalb ist lokale Erfahrung bei der Routenplanung entscheidend. Wer einfach ein Camp auswählt, das während der europäischen Sommermonate eine perfekte Lage hat, kann im März an der saisonal falschen Stelle sein. Eine gut geplante Tansania Migration Safari orientiert sich nicht an einer statischen Karte, sondern an den natürlichen Bewegungen der Tiere.

Safari in Serengeti
Safari in Serengeti

Ndutu im März

Die Region Ndutu bleibt auch im März relevant. Nach der Hauptkalbungsphase sind viele Jungtiere bereits etwas älter und mobiler. Dennoch ziehen die großen Herden weiterhin zahlreiche Raubtiere an. Geparden sind in den offenen Ebenen besonders faszinierend zu beobachten. Auch Löwen und Hyänen profitieren von der hohen Dichte an Pflanzenfressern. Für Fotografen bietet der März zudem einen weiteren Vorteil: Die Ebenen sind häufig wesentlich grüner als während der trockenen Hauptsaison. Ein Gepard oder eine Löwenfamilie vor frischem Gras und einem dramatischen Himmel erzeugt eine vollkommen andere Bildwirkung als dieselbe Szene im trockenen August.

Zentrale Serengeti im März

Je nach Regenverlauf können sich Teile der Migration im März bereits weiter Richtung Central Serengeti bewegen. Die Region rund um Seronera ist ohnehin ganzjährig für hervorragende Wildtierbeobachtung bekannt. Besonders Leoparden werden häufig mit den Flusslandschaften und Akaziengebieten der zentralen Serengeti in Verbindung gebracht. Eine Kombination aus Ndutu und Central Serengeti kann deshalb im März besonders sinnvoll sein. Dadurch erhöht sich die Flexibilität, auf die tatsächliche Position der Tiere zu reagieren.

Ngorongoro Krater im März

Eine Tansania Safari im März lässt sich hervorragend mit dem Ngorongoro Krater kombinieren. Der Kraterboden beherbergt eine hohe Konzentration großer Wildtiere. Zebras, Gnus, Büffel, Gazellen, Löwen, Hyänen und Flusspferde gehören zu den häufig beobachteten Arten. Auch Spitzmaulnashörner leben im Gebiet. Eine Sichtung kann nie garantiert werden, doch Ngorongoro zählt zu den interessanten Orten, an denen diese bedrohte Art mit Glück beobachtet werden kann. Der Krater liegt relativ hoch. Dadurch können Morgenstunden kühl sein, selbst wenn die tiefer gelegenen Gebiete warm sind.

Tarangire im März

Der Tarangire National Park bietet im März ein anderes Erlebnis als während seiner berühmten Trockenzeit. Während der trockenen Monate konzentrieren sich viele Wildtiere entlang des Tarangire River. In der grüneren Jahreszeit verteilt sich die Tierwelt stärker über die Region. Das kann einzelne Tierkonzentrationen reduzieren, eröffnet dafür aber wunderschöne Landschaften und ausgezeichnete Vogelbeobachtung. Tarangire ist außerdem für seine Elefanten und mächtigen Baobab-Bäume bekannt. Wer ausreichend Zeit hat, kann den Park als Teil einer längeren Northern Circuit Safari in Tansania einplanen.

Uganda im März – Gorilla Trekking und Safari

Uganda gehört zu den vielseitigsten Safariländern Afrikas. Eine Uganda Safari im März ermöglicht eine Kombination aus Bergregenwald, Savanne, Seen, Flüssen und vulkanischen Landschaften. Das Land eignet sich besonders für Reisende, die nicht ausschließlich klassische Großwildbeobachtung suchen. Neben Elefanten, Löwen, Büffeln, Giraffen und Flusspferden bietet Uganda die Möglichkeit, Berggorillas und Schimpansen in ihrem natürlichen Lebensraum zu erleben. Diese Kombination ist einer der wichtigsten Gründe, weshalb Uganda zunehmend bei deutschsprachigen Afrika-Reisenden gefragt ist.

Gorilla Trekking in Uganda im März

Das Gorilla Trekking in Uganda findet hauptsächlich im Bwindi Impenetrable National Park statt. Bwindi ist ein tropischer Bergregenwald. Niederschläge sind deshalb zu jeder Jahreszeit möglich. Im März nimmt die Wahrscheinlichkeit stärkerer Regenschauer tendenziell zu. Das sollte Reisende jedoch nicht automatisch abschrecken. Die Gorillas leben das ganze Jahr über im Wald, und Trekkingtouren werden grundsätzlich unabhängig davon durchgeführt, ob ein Monat als Trocken- oder Regenzeit gilt. Der große Unterschied liegt eher in den Bedingungen auf den Wegen. Bei Regen können Pfade schlammiger und rutschiger sein. Deshalb sind wasserdichte Wanderschuhe, lange Hosen, leichte Regenkleidung und Garten- oder Trekkinghandschuhe empfehlenswert.

Vorteile von Gorilla Trekking im März

Ein möglicher Vorteil einer Reise außerhalb der klassischen europäischen Ferienzeiten ist, dass bestimmte Unterkünfte und Reisedaten flexibler verfügbar sein können. Auch die Atmosphäre in den touristischen Regionen kann ruhiger wirken. Wer vor allem wegen der Gorillas reist, sollte jedoch nicht ausschließlich auf den Monat schauen. Viel wichtiger ist, die Gorilla Permits frühzeitig zu sichern und eine Unterkunft zu wählen, die zum korrekten Trekkingsektor passt. Bwindi ist kein einzelner Eingang mit einem zentralen Parkplatz. Der Park verfügt über verschiedene Trekkingsektoren. Die gewählte Unterkunft sollte deshalb zur Permit-Zuteilung passen.

Vorteile von Gorilla Trekking im März
Vorteile von Gorilla Trekking im März

Gorilla Trekking oder Gorilla Habituation Experience?

Uganda bietet neben dem regulären Gorilla Trekking auch die Gorilla Habituation Experience in dafür ausgewiesenen Gebieten. Beim regulären Trekking verbringen Besucher nach dem Auffinden der habituierten Gorillafamilie normalerweise eine begrenzte Beobachtungszeit bei den Tieren. Die Habituation Experience ermöglicht ein deutlich längeres Erlebnis mit einer Gruppe, die sich noch im fortgeschrittenen Gewöhnungsprozess an menschliche Beobachter befindet. Für leidenschaftliche Primatenfans und Fotografen kann dies besonders interessant sein. Bei der Reiseplanung sollte jedoch geprüft werden, welche Permits verfügbar sind und welche Variante zum Budget und Reiseprofil passt.

Queen Elizabeth National Park im März

Der Queen Elizabeth National Park bietet eine ideale Verbindung zwischen Kibale und Bwindi. Dadurch lässt er sich hervorragend in eine klassische Uganda Rundreise integrieren. Der Park umfasst verschiedene Landschaften, darunter Savannen, Buschland, Feuchtgebiete, Kraterseen und den Kazinga Channel. Auf Pirschfahrten können Elefanten, Büffel, Uganda-Kobs, Wasserböcke, Warzenschweine und zahlreiche weitere Tiere beobachtet werden. Auch Löwen und Leoparden kommen vor.

Kazinga Channel

Eine Bootsfahrt auf dem Kazinga Channel gehört zu den Höhepunkten des Queen Elizabeth National Park. Der Kanal verbindet Lake George und Lake Edward. Entlang der Ufer leben große Flusspferdpopulationen. Außerdem können Krokodile, Büffel, Elefanten und zahlreiche Wasservögel beobachtet werden. Gerade nach mehreren Tagen im Safari-Fahrzeug ist die Perspektive vom Wasser besonders reizvoll.

Schimpansen Trekking in Kibale im März

Der Kibale National Park gehört zu den bedeutendsten Primatenregionen Afrikas. Das Schimpansen Trekking in Kibale lässt sich ideal mit Gorilla Trekking kombinieren. Schimpansen und Gorillas unterscheiden sich deutlich in Verhalten, Sozialstruktur und Bewegung. Schimpansen können laut, dynamisch und schnell sein. Ihre Rufe hallen teilweise durch den gesamten Wald. Gorillas wirken im Vergleich häufig ruhiger und verbringen viel Zeit mit Nahrungsaufnahme und sozialen Interaktionen. Beide Erlebnisse während derselben Reise zu kombinieren, macht eine Uganda Primaten Safari besonders vielseitig.

Murchison Falls im März

Im Norden Ugandas bietet der Murchison Falls National Park klassische Safarilandschaften. Der Victoria-Nil durchquert den Park und bildet mit den Murchison Falls eines der spektakulärsten Naturmerkmale Ugandas. Auf Pirschfahrten können unter anderem Giraffen, Elefanten, Büffel, Antilopen und Löwen beobachtet werden. Eine Bootsfahrt auf dem Nil ergänzt die Safari. Wer zehn bis vierzehn Tage Zeit hat, kann Murchison Falls mit Kibale, Queen Elizabeth und Bwindi zu einer umfassenden Uganda Safari Route verbinden.

Rwanda im März

Auch Rwanda im März eignet sich für Primaten- und Naturreisen. Das bekannteste Erlebnis ist das Gorilla Trekking im Volcanoes National Park. Die bewaldeten Hänge der Virunga-Vulkane bieten eine beeindruckende Landschaft. Wie in Bwindi kann der März feuchtere Bedingungen mit sich bringen. Die Vegetation ist entsprechend üppig, und Regenkleidung sowie gutes Schuhwerk sind unverzichtbar.

Mountain gorillas in Rwanda
Mountain gorillas in Rwanda

Akagera National Park

Wer Gorilla Trekking mit klassischer Safari kombinieren möchte, kann den Akagera National Park besuchen. Akagera liegt im Osten Rwandas und unterscheidet sich landschaftlich deutlich vom vulkanischen Norden. Savanne, Seen, Feuchtgebiete und offene Landschaften machen den Park zu einer ausgezeichneten Ergänzung zum Gorilla Trekking. So lässt sich eine Rwanda Safari im März auch innerhalb relativ kurzer Zeit abwechslungsreich gestalten.

Kenia Safari im März

Kenia ist ganzjährig ein hervorragendes Safariland. Im März stehen die berühmten Migrationsherden normalerweise nicht in der Masai Mara, doch die dortige Tierwelt ist keineswegs saisonal verschwunden. Die Masai Mara beherbergt dauerhaft große Populationen verschiedener Wildtierarten. Löwen, Leoparden, Geparden, Elefanten, Büffel, Giraffen und zahlreiche Antilopen können das ganze Jahr über beobachtet werden.

Masai Mara im März

Eine Masai Mara Safari im März bietet einen anderen Charakter als eine Reise im August. Während der Migration ist die Region stark auf die gewaltigen Gnuherden und Flussüberquerungen fokussiert. Im März stehen eher die residente Tierwelt, Raubtiere, Landschaften und das gesamte Ökosystem im Mittelpunkt. Für Fotografen kann das ausgesprochen reizvoll sein. Grüne Ebenen und weniger Staub schaffen oft schöne Hintergründe.

Amboseli im März

Der Amboseli National Park zählt zu den bekanntesten Elefantengebieten Kenias. Die Kombination aus Elefanten, offenen Ebenen und dem Kilimandscharo im Hintergrund gehört zu den ikonischsten Afrikamotiven. Der Berg ist jedoch nicht jederzeit sichtbar. Wolken können den Gipfel verdecken, weshalb frühe Morgenstunden häufig die besten Chancen auf klare Sicht bieten. Eine Amboseli Safari lässt sich gut mit Nairobi, Tsavo oder Masai Mara kombinieren.

Samburu im März

Nordkenia bietet mit Samburu eine alternative Safarilandschaft. Hier können Tiere beobachtet werden, die in südlicheren Regionen deutlich seltener vorkommen. Dazu gehören unter anderem Grevyzebras, Netzgiraffen und Gerenuks. Für Wiederholungsreisende, die bereits Masai Mara und Amboseli kennen, kann eine Safari nach Samburu eine interessante Erweiterung sein.

Wie ist das Wetter in Afrika im März?

Die Frage „Wie ist das Wetter in Afrika im März?“ lässt sich nur regional beantworten. In Ostafrika ist März häufig ein Übergangsmonat. Temperaturen können tagsüber warm sein, während es in höher gelegenen Gebieten morgens und abends deutlich kühler wird. Regen tritt häufig als kräftiger Schauer auf, statt den gesamten Tag gleichmäßig zu bestimmen. Allerdings kann Wetter von Jahr zu Jahr stark schwanken. Klimatische Muster liefern deshalb nur eine Orientierung.

Vorteile einer Safari im März

Einer der größten Vorteile ist die intensive grüne Landschaft. Die Vegetation ist vielerorts frisch, und für Fotografen entstehen reizvolle Farbkombinationen. Ein weiterer Vorteil kann die geringere Besucherzahl sein. Bestimmte Parks und Lodges wirken ruhiger als während der europäischen Sommerferien. Außerdem bietet Tansania weiterhin ausgezeichnete Möglichkeiten rund um die Große Migration. Uganda und Rwanda wiederum ermöglichen Gorilla Trekking das ganze Jahr über.

Mountain gorillas in Uganda or Rwanda
Mountain gorillas in Uganda or Rwanda

Nachteile einer Safari im März

Der wichtigste Nachteil ist das höhere Regenrisiko in Teilen Ostafrikas. Unbefestigte Straßen können schwieriger zu befahren sein. Bei Gorilla Trekking werden Waldwege rutschiger. In dichten Savannen kann hohes Gras die Sicht auf kleinere Tiere gelegentlich erschweren. Diese Punkte machen eine Märzreise jedoch nicht grundsätzlich schlechter. Sie verändern lediglich das Safari-Erlebnis.

Tierbeobachtung im März

Je nach Ziel können im März praktisch alle klassischen ostafrikanischen Safaritiere beobachtet werden. Dazu gehören: Löwen, Leoparden, Geparden, Elefanten, Büffel, Giraffen, Zebras, Gnus, Flusspferde, Krokodile und verschiedene Antilopen. Uganda und Rwanda ergänzen diese Liste um Berggorillas. Uganda bietet außerdem hervorragende Möglichkeiten für Schimpansen Trekking. Tansania ist besonders wegen der noch immer sehr großen Gnuherden im Serengeti-Ökosystem interessant.

Vogelbeobachtung im März

Für Birdwatcher ist März hervorragend. Viele Regionen Ostafrikas bieten eine außergewöhnliche Artenvielfalt. Uganda ist besonders interessant, weil auf relativ kleiner Fläche tropische Wälder, Feuchtgebiete, Savannen und Hochlandregionen zusammentreffen. Auch Tansania und Kenia bieten ausgezeichnete Birding-Möglichkeiten. Wer eine Birding Safari Afrika plant, sollte zusätzlich spezielle Guides berücksichtigen, die nicht nur Säugetiere, sondern auch Vogelstimmen und kleinere Arten sicher erkennen.

Safari und Badeurlaub im März

Eine Safari lässt sich im März auch mit einem Aufenthalt am Indischen Ozean verbinden. Tansania Safari und Sansibar ist eine besonders unkomplizierte Kombination. Nach Serengeti und Ngorongoro kann per Inlandsflug nach Sansibar weitergereist werden. In Kenia bieten sich Diani Beach, Watamu und andere Küstenziele an. Dabei sollten Reisende beachten, dass sich mit dem Übergang in die feuchteren Monate auch die Wetterwahrscheinlichkeiten an der Küste verändern.

Wie lange sollte eine Safari im März dauern?

Für eine erste Ostafrika-Reise sind etwa sieben bis zehn Tage sinnvoll. Wer Gorilla Trekking integrieren möchte, sollte mindestens mehrere zusätzliche Tage einplanen. Eine 10 Tage Uganda Safari kann beispielsweise Kibale, Queen Elizabeth, Bwindi und Lake Mburo verbinden. Mit 12 bis 14 Tagen kann zusätzlich Murchison Falls integriert oder die Route entspannter gestaltet werden. In Tansania bieten etwa sieben bis neun Safaritage ausreichend Zeit für eine gute Kombination aus mehreren Parks.

Beispielroute Uganda im März

Eine abwechslungsreiche Route startet in Entebbe. Nach der Ankunft geht es Richtung Kibale. Hier steht Schimpansen Trekking auf dem Programm. Danach führt die Reise weiter zum Queen Elizabeth National Park. Pirschfahrten und eine Bootsfahrt auf dem Kazinga Channel bieten klassische Safari-Erlebnisse. Anschließend geht es nach Bwindi zum Gorilla Trekking. Je nach Zeitbudget kann Lake Mburo auf dem Rückweg nach Entebbe ergänzt werden. Damit entsteht eine Reise mit außergewöhnlicher Vielfalt.

Mountain gorillas in Uganda
Mountain gorillas in Uganda

Beispielroute Tansania im März

Eine Route kann in Arusha beginnen und zunächst zum Ngorongoro-Hochland führen. Danach liegt der Schwerpunkt auf Ndutu und der südlichen beziehungsweise zentralen Serengeti. Mehrere Nächte in unterschiedlichen Bereichen erhöhen die Chance, die wandernden Herden zu finden. Zum Abschluss kann die Reise nach Arusha zurückführen oder mit einem Flug nach Sansibar verlängert werden.

Safari Kosten im März

Die Kosten einer Safari in Afrika im März hängen von Land, Unterkunft, Fahrzeug, Gruppengröße und Route ab. Einige Unterkünfte bieten in Übergangs- oder Nebensaisonzeiten attraktivere Preise. Das bedeutet jedoch nicht automatisch, dass jede März-Safari günstiger ist. Besonders gut gelegene Camps in Tansania können wegen der Großen Migration weiterhin gefragt sein. Auch Gorilla Permits bilden einen festen und bedeutenden Kostenblock.

Was gehört auf die Packliste?

Eine März-Safari erfordert besonders flexible Kleidung. Leichte Kleidung für warme Tagesstunden sollte mit wärmeren Schichten für frühe Morgenstunden kombiniert werden. Ein guter Regen- beziehungsweise Windschutz ist sinnvoll. Für Gorilla Trekking gehören feste, möglichst wasserabweisende Wanderschuhe zur Grundausstattung. Weitere wichtige Gegenstände sind: Fernglas, Kamera, Sonnenschutz, Insektenschutz, Tagesrucksack, Trinkflasche und leichte Handschuhe für Waldtrekkings.

März oder Juli – welcher Monat ist besser?

Beide Monate bieten vollkommen unterschiedliche Erlebnisse. Im Juli beginnt vielerorts die klassische ostafrikanische Trockenzeit. Tiere konzentrieren sich stärker an Wasserquellen, Vegetation wird niedriger und viele Reisende besuchen die Parks. Im März sind Landschaften deutlich grüner und Teile der Großen Migration befinden sich noch im südlicheren Serengeti-Ökosystem. Wer trockene Bedingungen priorisiert, wird möglicherweise Juli bevorzugen. Wer grüne Landschaften, Jungtiere und weniger klassische Hochsaisonatmosphäre sucht, kann März besonders attraktiv finden.

Welche Safari ist im März die beste?

Für die Große Migration ist Tansania eine der stärksten Optionen. Für Gorillas, Schimpansen und klassische Safari gehört Uganda zu den vielseitigsten Reisezielen. Rwanda ist ideal für eine kompakte Primatenreise. Kenia bietet eine hervorragende Auswahl klassischer Safariparks. Es gibt deshalb keine universell beste Route. Die richtige Wahl hängt davon ab, welche Tiere und Landschaften persönlich am wichtigsten sind.

Fazit: Safari Afrika im März

Eine Safari in Afrika im März kann außergewöhnlich abwechslungsreich sein. Tansania bietet noch immer hervorragende Bedingungen rund um die Große Migration, insbesondere im südlichen und zentralen Serengeti-Ökosystem. Uganda im März ermöglicht eine unvergleichliche Kombination aus Gorilla Trekking, Schimpansen Trekking, Bootsfahrten und klassischer Savannensafari. Rwanda überzeugt mit kurzen Distanzen und hochwertigen Gorilla-Erlebnissen, während Kenia mit Masai Mara, Amboseli und Samburu mehrere hervorragende Alternativen bietet. Wer mit gelegentlichen Regenschauern umgehen kann und grüne Landschaften schätzt, entdeckt im März eine Seite Afrikas, die deutlich anders wirkt als die trockene Hochsaison.

Die beste Strategie besteht darin, nicht einfach irgendeine Standardroute zu buchen, sondern die Reise bewusst auf die saisonalen Bedingungen abzustimmen. Dann kann der März zu einer der interessantesten Zeiten für eine Afrika Safari werden.

Tags: Deutsch

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