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Wichtiger Hinweis: Visa-, Einreise- und Gebührenregelungen können geändert werden. Dieser Guide erklärt die Reiseplanung, ersetzt aber nicht die Prüfung der aktuell gültigen offiziellen Bestimmungen. Vor Beantragung und Abflug sollten deutsche Staatsangehörige die Informationen der zuständigen tansanischen…
Wichtiger Hinweis: Visa-, Einreise- und Gebührenregelungen können geändert werden. Dieser Guide erklärt die Reiseplanung, ersetzt aber nicht die Prüfung der aktuell gültigen offiziellen Bestimmungen. Vor Beantragung und Abflug sollten deutsche Staatsangehörige die Informationen der zuständigen tansanischen Behörden sowie die aktuellen Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts kontrollieren. Verwenden Sie für einen Online-Visumantrag ausschließlich das offizielle tansanische Visa-System beziehungsweise offizielle Behördenkanäle.
Das Tansania Visum für Deutsche gehört zu den wichtigsten organisatorischen Punkten vor einer Safari in die Serengeti, einer Rundreise durch Nordtansania oder einem Urlaub auf Sansibar. Wer zum ersten Mal nach Tansania reist, stößt schnell auf zahlreiche Fragen: Brauchen Deutsche überhaupt ein Visum? Kann man es online beantragen? Wie funktioniert das Tansania eVisa? Welche Unterlagen werden benötigt? Wie lange vorher sollte man den Antrag stellen? Benötigt man für Sansibar ein zusätzliches Visum?
Gerade beim Thema Visum ist es wichtig, zwischen allgemeinen Erfahrungswerten und aktuell gültigen Einreisebestimmungen zu unterscheiden. Visaregeln können sich ändern. Gebühren, Verfahren und geforderte Dokumente können angepasst werden. Deshalb sollte ein guter Reiseguide erklären, wie das System grundsätzlich funktioniert, ohne veraltete Bedingungen als dauerhaft gültig darzustellen. Für eine klassische touristische Reise nach Tansania benötigen deutsche Staatsangehörige grundsätzlich die für ihren Reisezweck passende Einreisegenehmigung beziehungsweise das entsprechende Visum nach den aktuell geltenden tansanischen Regeln. Viele Safari-Reisende nutzen hierfür ein Touristenvisum für Tansania.
Deutsche Reisende sollten vor einer touristischen Einreise nach Tansania die aktuell geltenden Visumbestimmungen prüfen und das für ihren Reisezweck erforderliche Visum beschaffen. Das gilt sowohl für klassische Safaris auf dem Festland als auch für Reisen nach Sansibar. Welche Visumkategorie erforderlich ist, hängt vom Reisezweck ab. Ein Urlauber, der zwei Wochen Safari und Strand plant, benötigt eine andere rechtliche Grundlage als jemand, der in Tansania arbeiten, studieren oder geschäftliche Tätigkeiten ausführen möchte. Dieser Artikel konzentriert sich auf touristische Reisen nach Tansania.
Das Tansania eVisa ermöglicht es berechtigten Reisenden, einen Visumantrag online einzureichen. Für viele Touristen ist dieses Verfahren attraktiv, weil wesentliche Schritte bereits vor der Reise erledigt werden können. Der Antrag wird über das dafür vorgesehene offizielle System der tansanischen Behörden gestellt. Reisende sollten besonders darauf achten, nicht versehentlich auf kommerziellen Drittanbieter-Websites zu landen, die ähnlich aussehen und teilweise erhebliche Servicegebühren verlangen.
Wer das Tansania Visum online beantragt, sollte genügend Zeit einplanen und die Angaben sorgfältig ausfüllen. Namen und Passdaten müssen exakt den Informationen im Reisepass entsprechen. Fehler bei Passnummer, Geburtsdatum oder Namen können unnötige Probleme verursachen. Der Antrag sollte deshalb nicht hastig zwischen zwei anderen Aufgaben ausgefüllt werden. Vor dem Absenden lohnt sich eine vollständige Kontrolle.
Suchmaschinen zeigen bei der Suche nach „Tansania Visum beantragen“ möglicherweise auch kommerzielle Agenturen. Einige davon bieten legitime Dienstleistungen gegen zusätzliche Gebühren an. Andere können für Reisende schwer einzuschätzen sein. Wer keinen Vermittlungsservice benötigt, sollte bevorzugt direkt über die offiziellen tansanischen Behördenkanäle arbeiten. Das reduziert Verwechslungsgefahr und unnötige Zusatzkosten.
Die konkreten Anforderungen sollten beim offiziellen Antragssystem geprüft werden. Typischerweise werden persönliche Angaben und Informationen aus dem Reisepass benötigt. Je nach Verfahren können außerdem Reiseinformationen und weitere Dokumente verlangt werden. Reisende sollten deshalb folgende Informationen griffbereit haben:
Die aktuelle Liste im offiziellen Antragssystem hat immer Vorrang vor einem Blogartikel.
Die erforderliche Reisepassgültigkeit für Tansania gehört zu den Punkten, die unbedingt vor Buchung beziehungsweise spätestens lange vor Abflug geprüft werden sollten. Nicht nur das Ablaufdatum ist relevant. Der Reisepass sollte außerdem in gutem Zustand sein und ausreichend freie Seiten besitzen, falls dies für Einreisevermerke benötigt wird. Die aktuell vorgeschriebene Restgültigkeit sollte anhand offizieller Quellen überprüft werden. Wer feststellt, dass sein Pass bald abläuft, sollte nicht bis kurz vor der Safari warten.

Auch für Kinder gelten Dokumentenanforderungen. Eltern sollten rechtzeitig prüfen, welche Reisedokumente für jedes mitreisende Kind erforderlich sind. Bei Reisen mit nur einem Elternteil oder bei anderen besonderen Familiensituationen können zusätzliche Dokumente sinnvoll oder erforderlich sein. Die aktuellen offiziellen Vorgaben sollten deshalb frühzeitig geprüft werden.
Die Bearbeitungszeit eines Tansania Visums kann variieren. Reisende sollten den Antrag deshalb nicht erst unmittelbar vor Abflug stellen. Auch wenn andere Reisende von einer sehr schnellen Bearbeitung berichten, ist das keine Garantie für den eigenen Antrag. Fehlende Dokumente, technische Probleme oder zusätzliche Prüfungen können den Prozess verlängern. Ein vernünftiger zeitlicher Puffer reduziert Stress.
Der Antrag sollte innerhalb des von den Behörden vorgesehenen Zeitfensters gestellt werden, aber mit ausreichend Abstand zum Abflug. Die aktuellen offiziellen Angaben zur Bearbeitungszeit und Antragstellung sind hierbei maßgeblich. Wer eine teure Safari gebucht hat, sollte eine so wichtige Formalität nicht bis zur letzten Minute verschieben.
Die Kosten für ein Tansania Visum hängen von der Visumkategorie und den aktuell geltenden Gebühren ab. Da Gebühren geändert werden können, sollte der aktuelle Betrag direkt im offiziellen Visa-System kontrolliert werden. Besondere Vorsicht ist bei Drittanbieter-Websites geboten. Dort kann neben der eigentlichen Visumgebühr eine zusätzliche Servicegebühr berechnet werden. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Dienst unseriös ist, aber Reisende sollten wissen, wofür sie bezahlen.
Die verfügbaren Zahlungsmöglichkeiten werden im offiziellen Antragssystem angezeigt. Reisende sollten die Zahlungsbestätigung beziehungsweise relevante Antragsunterlagen speichern. Es ist sinnvoll, wichtige Dokumente sowohl digital als auch offline verfügbar zu haben.
Je nach Staatsangehörigkeit und aktuell geltenden Regeln können unterschiedliche Einreiseverfahren bestehen. Reisende sollten sich jedoch nicht ausschließlich auf ältere Berichte über Visa on Arrival in Tansania verlassen. Die Verfahren können sich ändern, und nicht jede Nationalität fällt zwangsläufig unter dieselben Bedingungen. Wer die Möglichkeit besitzt, die notwendigen Formalitäten bereits vor Abflug ordnungsgemäß zu erledigen, reduziert häufig Unsicherheit bei der Ankunft. Vor der Reise sollten die aktuell zugelassenen Optionen offiziell geprüft werden.
Für viele Reisende bietet ein vorab organisiertes eVisa einen praktischen Vorteil: Ein wesentlicher Teil der Formalitäten ist bereits vor Reisebeginn erledigt. Welche Option für einen deutschen Reisenden aktuell zulässig und sinnvoll ist, sollte anhand der offiziellen Bestimmungen geprüft werden. Man sollte eine Entscheidung nicht allein danach treffen, was ein anderer Reisender vor zwei Jahren getan hat.
Viele deutsche Safari-Gäste erreichen Tansania über den Kilimanjaro International Airport. Der Flughafen liegt strategisch günstig für Reisen nach Arusha und in den Northern Safari Circuit. Nach Ankunft folgen die üblichen Einreiseformalitäten. Reisepass, Visum beziehungsweise erforderliche Einreiseunterlagen und andere relevante Dokumente sollten deshalb griffbereit im Handgepäck liegen. Sie gehören niemals ausschließlich in den aufgegebenen Koffer.
Auch Dar es Salaam ist ein wichtiger internationaler Einreisepunkt. Die Stadt wird besonders für Reisen in den Süden Tansanias, geschäftliche Aufenthalte oder Weiterreisen genutzt. Die grundlegenden Visabestimmungen richten sich nicht danach, ob der Urlaub anschließend in Serengeti oder Dar es Salaam stattfindet, sondern nach Staatsangehörigkeit, Reisezweck und den geltenden Einreiseregeln.
Viele Urlauber fliegen direkt nach Sansibar. Da Sansibar Teil der Vereinigten Republik Tansania ist, benötigen deutsche Urlauber nicht einfach ein völlig unabhängiges zusätzliches „Sansibar-Visum“ für einen gewöhnlichen touristischen Aufenthalt, als wäre Sansibar ein separates Land. Allerdings können für Sansibar zusätzliche Einreise- beziehungsweise Reiseanforderungen bestehen, die über die allgemeine Visumfrage hinausgehen. Deshalb sollten Reisende die aktuellen Bestimmungen speziell für ihre Sansibar-Reise prüfen.
Die Suchanfrage „Visum Sansibar Deutsche“ führt häufig zu Verwirrung. Sansibar gehört zu Tansania. Das tansanische Visum beziehungsweise die für Tansania gültige Einreisegenehmigung bildet deshalb grundsätzlich die relevante Visumbasis für eine normale touristische Reise. Das bedeutet jedoch nicht, dass alle anderen Anforderungen identisch oder unveränderlich sind. Zusätzliche lokale Reiseformalitäten sollten separat kontrolliert werden.

Eine sehr beliebte Route lautet: Kilimanjaro/Arusha – Tarangire – Ngorongoro – Serengeti – Sansibar. Dabei reisen Gäste zunächst auf dem tansanischen Festland und fliegen anschließend nach Sansibar. Da beide Reiseabschnitte innerhalb Tansanias liegen, handelt es sich nicht um einen gewöhnlichen internationalen Grenzübertritt zwischen zwei unabhängigen Staaten. Trotzdem können bei Flügen und lokalen Kontrollen Dokumente erforderlich sein. Der Reisepass sollte daher griffbereit bleiben.
Komplexer wird die Visa-Planung bei einer Kenia-Tansania Safari. Hier werden zwei souveräne Staaten besucht. Reisende müssen deshalb die Einreisebestimmungen beider Länder separat erfüllen. Wer beispielsweise von Nairobi über eine Landgrenze nach Tansania reist, sollte bereits vor Reisebeginn wissen, welche Dokumente für beide Länder benötigt werden.
Dasselbe gilt für eine Uganda und Tansania Rundreise. Ein tansanisches Visum ersetzt nicht automatisch die Einreisegenehmigung für Uganda. Jedes Land besitzt eigene Regeln. Bei länderübergreifenden Safaris sollte die Visa-Planung deshalb Teil der Routenplanung sein und nicht erst am Vorabend des Grenzübertritts beginnen.
Auch bei einer Kombination aus Tansania und Ruanda müssen die jeweils geltenden Einreisebestimmungen geprüft werden. Ostafrika lässt sich hervorragend länderübergreifend bereisen, doch die politische Zusammenarbeit der Region bedeutet nicht, dass Touristen automatisch mit einem einzigen beliebigen Visum jedes Land besuchen können.
Bei einer Reise nach Tansania sollte nicht nur das Zielland betrachtet werden. Je nach Flugroute können Transitbestimmungen relevant sein. In den meisten Fällen bleiben Passagiere während eines normalen internationalen Umstiegs im Transitbereich, doch die Anforderungen hängen von Route, Staatsangehörigkeit und konkreter Verbindung ab. Besonders bei getrennten Tickets oder notwendigen Flughafenwechseln sollte dies geprüft werden.
Das Thema Gelbfieber Tansania kann ebenfalls mit der Einreiseplanung zusammenhängen. Ob ein entsprechender Nachweis erforderlich ist, kann unter anderem von vorher besuchten Ländern und Transitbedingungen abhängen. Deshalb sollte die vollständige Flugroute bei der Reisevorbereitung berücksichtigt werden. Die aktuell geltenden Gesundheits- und Einreisevorschriften müssen vor Abflug überprüft werden.
Einreisende können je nach aktueller Regelung beziehungsweise individueller Kontrolle aufgefordert werden, Informationen zur Weiter- oder Rückreise nachzuweisen. Es ist deshalb sinnvoll, Flugunterlagen offline verfügbar zu haben. Dasselbe gilt für wichtige Buchungsbestätigungen.
Im Visumantrag beziehungsweise bei Einreiseformalitäten können Informationen zur geplanten Unterkunft relevant sein. Safari-Gäste besitzen häufig mehrere Lodges entlang ihrer Route. In solchen Fällen sollte man die vom Reiseveranstalter bereitgestellten Unterlagen griffbereit halten. Eine vollständige Safari-Buchungsbestätigung kann viele Reiseinformationen übersichtlich zusammenfassen.
Je nach Formular können Kontakt- oder Referenzinformationen verlangt werden. Reisende sollten diese Daten nicht improvisieren. Wenn eine Safari über einen lokalen Veranstalter gebucht wurde, kann dieser die korrekten Unternehmens- beziehungsweise Kontaktinformationen bereitstellen, die für die Reiseunterlagen relevant sind.
Einer der häufigsten vermeidbaren Fehler ist eine falsch eingegebene Passnummer. Auch Namensschreibweisen sollten exakt dem Reisepass entsprechen. Bei mehreren Vornamen sollte nicht einfach geraten werden, welche Angaben weggelassen werden können. Das offizielle Formular und die dortigen Anweisungen sind maßgeblich.

Wer nach einer Visumerteilung einen neuen Reisepass erhält, sollte prüfen, welche Auswirkungen dies auf das bereits ausgestellte Visum hat. Passnummern sind wichtige Identifikationsmerkmale. Man sollte nicht davon ausgehen, dass ein auf einen alten Pass ausgestelltes elektronisches Visum automatisch problemlos mit einem neuen Pass verwendet werden kann. In einer solchen Situation sollten die zuständigen Behörden kontaktiert werden.
Wer nach Antragstellung einen Fehler entdeckt, sollte ihn nicht ignorieren. Welche Korrekturmöglichkeiten bestehen, hängt vom Status des Antrags und vom offiziellen System ab. Es ist besser, das Problem frühzeitig zu klären als erst am Check-in-Schalter.
Auch wenn Dokumente elektronisch ausgestellt werden, ist es sinnvoll, relevante Bestätigungen zusätzlich auszudrucken. Smartphones können verloren gehen, Akkus können leer sein und Internetverbindungen können ausfallen. Eine Papierkopie wiegt fast nichts und bietet eine zusätzliche Sicherheitsebene.
Neben dem Visum sollten folgende Unterlagen offline auf Smartphone oder Tablet verfügbar sein: Reisepasskopie, Flugtickets, Safari-Bestätigung, Hotelinformationen, Versicherungsdaten und wichtige Kontakte. Cloud-Speicher ist praktisch, sollte aber nicht die einzige Kopie sein.
Während der Safari wird der Reisepass nicht bei jeder Pirschfahrt benötigt, sollte aber sicher verfügbar sein. In Unterkünften können je nach Situation Safes oder andere Aufbewahrungsmöglichkeiten vorhanden sein. Eine digitale Kopie ersetzt den Originalpass nicht, kann bei Verlust aber hilfreich sein.
Ein verlorener Reisepass ist unangenehm, aber eine strukturierte Vorbereitung hilft. Reisende sollten Kopien der wichtigsten Dokumente besitzen und wissen, wie sie die zuständige deutsche Auslandsvertretung beziehungsweise konsularische Unterstützung erreichen können. Der Verlust sollte entsprechend den lokalen und konsularischen Anforderungen gemeldet werden.
Eine gute Reiseversicherung ist unabhängig vom Visum sinnvoll. Sie kann je nach Vertrag unter anderem medizinische Notfälle, Reiseabbruch oder andere definierte Risiken abdecken. Die Bedingungen unterscheiden sich stark. Reisende sollten deshalb wissen, welche Leistungen tatsächlich enthalten sind.
Eine Safari kann häufig weit im Voraus geplant werden. Der Visumantrag wird dagegen innerhalb des von den Behörden vorgesehenen Zeitfensters gestellt. Wichtig ist, dass Reisepassgültigkeit und grundsätzliche Einreiseberechtigung bereits bei der Reiseplanung berücksichtigt werden. Wer einen neuen Pass benötigt, sollte dies frühzeitig erledigen.
Für einen gewöhnlichen touristischen Aufenthalt beantragt der Reisende sein persönliches Visum normalerweise entsprechend dem offiziellen Verfahren selbst beziehungsweise nutzt einen autorisierten Dienstleister, falls gewünscht. Ein Safari-Veranstalter kann jedoch wichtige Reiseinformationen bereitstellen und erklären, welche Angaben aus der Buchung für den Antrag benötigt werden. Der Veranstalter sollte niemals falsche Daten für ein Formular liefern.
Visa-Themen eignen sich leider für irreführende Webseiten und Phishing. Reisende sollten deshalb besonders vorsichtig mit Passdaten und Kreditkarteninformationen umgehen. Ein professionell gestaltetes Logo bedeutet nicht automatisch, dass eine Webseite eine offizielle Behördenseite ist. Die Internetadresse sollte sorgfältig geprüft werden.
Sensible Visumanträge sollten möglichst nicht über unsichere öffentliche WLAN-Netze ausgefüllt werden. Der Antrag enthält persönliche Daten und Passinformationen. Eine vertrauenswürdige Internetverbindung ist deshalb vorzuziehen.

Ein touristisches Visum ist nicht automatisch für jede geschäftliche Aktivität geeignet. Wer nach Tansania reist, um zu arbeiten, geschäftliche Aufgaben wahrzunehmen oder andere nicht-touristische Tätigkeiten durchzuführen, sollte die dafür passende Kategorie prüfen. Der Reisezweck muss korrekt angegeben werden.
Auch Freiwilligenarbeit ist nicht automatisch gewöhnlicher Tourismus. Wer einen längeren Freiwilligeneinsatz plant, sollte sich über die dafür erforderlichen Genehmigungen informieren. Die Tatsache, dass eine Tätigkeit unbezahlt ist, bedeutet nicht zwangsläufig, dass ein Touristenvisum ausreicht.
Wer länger als einen gewöhnlichen touristischen Aufenthalt in Tansania bleiben möchte, benötigt möglicherweise andere Genehmigungen beziehungsweise muss besondere Bedingungen beachten. Eine geplante Überschreitung der zulässigen Aufenthaltsdauer sollte niemals einfach ignoriert werden.
Die erlaubte Aufenthaltsdauer eines Visums ist verbindlich. Reisende sollten ihre Reise so planen, dass sie innerhalb der zulässigen Frist ausreisen beziehungsweise rechtzeitig die dafür vorgesehenen offiziellen Schritte durchführen. Overstay kann zu Problemen, Gebühren oder weiteren Konsequenzen führen.
Wer Tansania während derselben Reise verlässt und später zurückkehrt, muss prüfen, ob die vorhandene Visumkategorie diese Reisebewegung erlaubt. Das ist besonders bei Kombinationen mit Kenia, Uganda oder Ruanda wichtig. Ein Visum für eine einzelne Einreise sollte nicht automatisch als Multiple-Entry-Genehmigung interpretiert werden.
Angenommen, eine Reise führt von Deutschland nach Tansania, anschließend nach Uganda und danach wieder zurück nach Tansania für einen Sansibar-Aufenthalt. Dann muss bereits vor Reisebeginn geprüft werden, welche Einreiseberechtigungen für alle drei Grenzbewegungen erforderlich sind. Solche komplexeren Routen sollten nicht mit Annahmen geplant werden.
Vor dem Antrag sollte geprüft werden:
Einige Tage vor Abflug sollten Reisende noch einmal kontrollieren:
Alle wichtigen Unterlagen gehören ins Handgepäck.
Das Tansania Visum für Deutsche ist ein wichtiger, aber bei guter Vorbereitung gut organisierbarer Teil der Reiseplanung. Der wichtigste Grundsatz lautet: Verlassen Sie sich bei Visa- und Einreisefragen nicht auf einen Jahre alten Blogbeitrag oder die Erfahrung eines einzelnen Reisenden. Prüfen Sie die aktuellen offiziellen Tansania Einreisebestimmungen, stellen Sie den Antrag innerhalb des vorgesehenen Zeitfensters mit ausreichendem Puffer und kontrollieren Sie alle Passdaten sorgfältig. Wer eine klassische Tansania Safari durch Tarangire, Ngorongoro und Serengeti plant und anschließend nach Sansibar fliegt, sollte außerdem die aktuell geltenden zusätzlichen Anforderungen für alle Reiseabschnitte kontrollieren.
Bei länderübergreifenden Reisen nach Kenia, Uganda oder Ruanda müssen die Einreisebestimmungen jedes Landes separat berücksichtigt werden. Ist die Bürokratie erledigt, kann der angenehmere Teil beginnen: die Vorfreude auf die Serengeti, den Ngorongoro-Krater, Elefanten im Tarangire und eine der faszinierendsten Safari-Reisen Afrikas.
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Deutsche Staatsangehörige sollten für touristische Reisen die aktuell vorgeschriebene Einreisegenehmigung beziehungsweise das passende Visum nach den geltenden tansanischen Bestimmungen beschaffen.

Tansania verfügt über ein elektronisches Visa-Verfahren für berechtigte Antragsteller. Für die Antragstellung sollten ausschließlich offizielle Behördenkanäle beziehungsweise bewusst gewählte seriöse Dienstleistungen genutzt werden.
Die aktuelle Gebühr hängt von der Visumkategorie ab und sollte unmittelbar vor Antragstellung im offiziellen System überprüft werden.
Bearbeitungszeiten können variieren. Deshalb sollte der Antrag nicht erst unmittelbar vor Abflug gestellt werden.
Sansibar gehört zu Tansania. Für einen normalen touristischen Aufenthalt ist Sansibar nicht wie ein separates Land mit einem völlig unabhängigen touristischen Visum zu behandeln. Zusätzliche lokale Reise- und Einreiseanforderungen können jedoch bestehen und müssen aktuell geprüft werden.
Die aktuell für deutsche Staatsangehörige verfügbaren Einreiseverfahren sollten vor Reisebeginn bei offiziellen tansanischen Stellen geprüft werden. Man sollte sich nicht ausschließlich auf ältere Reiseberichte verlassen.
Die Länder besitzen jeweils eigene Einreisebestimmungen. Wer beide Staaten besucht, muss die Anforderungen für beide separat prüfen.
Es ist sinnvoll, relevante elektronische Bestätigungen zusätzlich als Papierkopie mitzunehmen.
Fehler sollten so früh wie möglich über die dafür vorgesehenen offiziellen Verfahren geklärt werden. Besonders Passnummer und Namensangaben müssen korrekt sein.
Für jedes Kind müssen die aktuell geltenden Einreise- und Dokumentenanforderungen separat geprüft werden. Eltern sollten dies rechtzeitig vor Abflug erledigen.
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