Luxus Safari Afrika: Die besten Lodges & Routen
Eine Luxus Safari in Afrika bedeutet weit mehr als ein großes Zimmer, hochwertige Bettwäsche und gutes Essen. Der…
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Was gehört wirklich ins Gepäck für eine Safari? Diese Frage stellen sich fast alle Reisenden vor ihrer ersten Afrikareise. Die richtige Safari Afrika Packliste unterscheidet sich deutlich von der Packliste für einen normalen Strand- oder Städteurlaub.Während…
Was gehört wirklich ins Gepäck für eine Safari? Diese Frage stellen sich fast alle Reisenden vor ihrer ersten Afrikareise. Die richtige Safari Afrika Packliste unterscheidet sich deutlich von der Packliste für einen normalen Strand- oder Städteurlaub.
Während einer Safari können Sie morgens bei überraschend kühlen Temperaturen im offenen oder geöffneten Safarifahrzeug sitzen, mittags starke Sonne erleben und am Nachmittag in einen kurzen Regenschauer geraten. Wer zusätzlich Gorilla Trekking in Uganda oder Ruanda plant, benötigt wiederum andere Kleidung und Schuhe als für einen klassischen Game Drive in der Serengeti oder Masai Mara.
Gleichzeitig ist Überpacken einer der häufigsten Fehler. Safari-Reisende benötigen normalerweise keine komplett neue Garderobe in Beige und Khaki. Viel wichtiger sind bequeme Kleidung, mehrere leichte Schichten, vernünftiger Sonnenschutz, gute Schuhe und einige praktische Ausrüstungsgegenstände. Bei Fly-in-Safaris kann das Gepäckgewicht außerdem begrenzt sein. Große Hartschalenkoffer sind auf Kleinflugzeugen häufig unpraktisch oder teilweise nicht geeignet. Eine gute Packliste für Afrika Safari konzentriert sich deshalb auf Vielseitigkeit. Dieser Guide erklärt detailliert, was ins Gepäck gehört – von Kleidung und Kameraausrüstung bis zu Gorilla-Trekking-Schuhen und wichtigen Reisedokumenten.
Die wichtigste Regel lautet: bequem und praktisch. Eine Safari ist keine Modenschau. Sie verbringen teilweise mehrere Stunden im Fahrzeug und steigen bei erlaubten Stopps aus. Leichte, atmungsaktive Kleidung ist deshalb ideal. Neutrale Farben wie Beige, Khaki, Oliv, Braun und Grau eignen sich gut. Für klassische Game Drives sind diese Farben angenehm und unauffällig. Sehr grelle Neonfarben sind unnötig. Auch sehr empfindliche Kleidung sollte zu Hause bleiben. Staub gehört in vielen Safari-Gebieten zum Alltag.
Nein. Niemand muss von Kopf bis Fuß wie ein historischer Safari-Explorer aussehen. Khaki und Oliv sind praktisch, aber nicht verpflichtend. Entscheidend sind Komfort und Funktion. Ein graues oder dunkelgrünes T-Shirt funktioniert genauso gut. Bei Walking Safaris und Gorilla Trekking sind unauffällige Farben sinnvoller als sehr helle oder auffällige Kleidung.
Temperaturen können sich innerhalb eines Safari-Tages stark verändern. Vor Sonnenaufgang kann es überraschend kühl sein. Nach Sonnenaufgang steigt die Temperatur schnell. Deshalb sollten mehrere dünne Kleidungsschichten kombiniert werden. Ein T-Shirt, ein leichter Pullover oder Fleece und eine dünne Jacke sind flexibler als eine einzelne sehr schwere Jacke. Sobald es wärmer wird, können einzelne Schichten ausgezogen werden.
Leichte lange Hosen gehören zu den praktischsten Kleidungsstücken. Sie schützen vor Sonne, Staub und Insekten. Zip-off-Hosen können praktisch sein, sind aber nicht zwingend notwendig. Eine normale bequeme Trekking- oder Outdoorhose reicht vollkommen aus. Für Gorilla Trekking sollten lange Hosen unbedingt Teil der Ausrüstung sein.
Shorts können während warmer Game Drives angenehm sein. Für Walking Safaris oder Waldaktivitäten sind lange Hosen jedoch meist sinnvoller. Auch am Abend bieten lange Hosen besseren Schutz vor Insekten. Wer wenig Gepäck mitnehmen möchte, kann daher den Schwerpunkt auf leichte lange Hosen legen und nur eine Shorts einpacken.
Kurzärmlige T-Shirts funktionieren für viele Game Drives gut. Ein oder zwei langärmlige Hemden oder Shirts sind ebenfalls empfehlenswert. Sie schützen vor Sonne und können am Abend gegen Insekten helfen. Leichte, schnell trocknende Stoffe sind besonders praktisch.
Eine leichte warme Schicht ist fast immer sinnvoll. Frühe Morgenfahrten können kühl sein, insbesondere in höher gelegenen Regionen. Für Uganda und Ruanda gehört außerdem eine leichte Regenjacke ins Gepäck. Beim Gorilla Trekking in Bwindi kann Regen zu jeder Jahreszeit auftreten, da es sich um tropischen Regenwald handelt. Eine kompakte wasserdichte Jacke ist daher sehr wertvoll.
Für klassische Game Drives benötigt man normalerweise keine schweren Wanderstiefel. Bequeme geschlossene Schuhe oder leichte Wanderschuhe reichen aus. Bei Walking Safaris oder Gorilla Trekking verändert sich die Situation. Dann sind stabile Schuhe mit gutem Profil deutlich wichtiger. Die richtige Schuhwahl sollte deshalb nach den gebuchten Aktivitäten erfolgen.

Für Gorilla Trekking in Uganda sind stabile Wanderschuhe sehr empfehlenswert. Der Boden kann feucht, schlammig und rutschig sein. Wege können steil sein. Gute Profilsohlen verbessern den Halt erheblich. Die Schuhe sollten bereits vor der Reise eingelaufen sein. Neue Wanderschuhe erst am Trekkingtag zu tragen ist eine schlechte Idee. Blasen können eine ohnehin anspruchsvolle Wanderung unnötig erschweren.
Gamaschen können beim Gorilla Trekking sehr praktisch sein. Sie schützen den unteren Bereich der Hose vor Schlamm und Pflanzen. In verschiedenen Regionen werden sie teilweise auch von Lodges oder lokalen Anbietern bereitgestellt oder ausgeliehen. Wer eigene besitzt und Platz im Gepäck hat, kann sie mitnehmen.
Einfache robuste Garten- oder Arbeitshandschuhe sind überraschend nützlich. Bei steilen oder schlammigen Abschnitten greift man möglicherweise nach Pflanzen oder Ästen. Handschuhe schützen die Hände vor Dornen, Brennnesseln und rauer Vegetation. Sie müssen nicht teuer sein. Ein leichtes, robustes Paar reicht.
Lange, bequeme Socken sind empfehlenswert. Viele Trekker stecken die Hosenbeine in die Socken oder nutzen Gamaschen. Das kann zusätzlichen Schutz vor Insekten und Pflanzen bieten. Funktionssocken reduzieren außerdem das Risiko von Blasen.
Ein guter Sonnenhut oder eine Kappe gehört auf jede Afrika Safari Packliste. Die Sonne kann auch bei bewölktem Himmel intensiv sein. Ein Hut mit breiter Krempe bietet zusätzlichen Schutz für Gesicht und Nacken. Er sollte allerdings bei offenen Fahrzeugen gut sitzen. Ein leichter Hut, der beim ersten Windstoß davonfliegt, ist wenig hilfreich.
Eine Sonnenbrille schützt nicht nur vor UV-Strahlung. Sie hilft auch gegen Staub und Wind. Polarisierte Gläser können bei Wasseraktivitäten angenehm sein. Eine stabile Hülle verhindert Beschädigungen im Gepäck.
Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor gehört unbedingt ins Gepäck. Auch Lippenpflege mit Sonnenschutz kann sinnvoll sein. Die afrikanische Sonne wird häufig unterschätzt, insbesondere während längerer Game Drives. Arme, Gesicht, Nacken und Hände sind oft mehrere Stunden exponiert.
Ja – ein Fernglas für Safari gehört zu den nützlichsten Ausrüstungsgegenständen überhaupt. Nicht jedes Tier befindet sich unmittelbar neben dem Fahrzeug. Ein Leopard kann weit entfernt auf einem Ast liegen. Löwen können auf einer offenen Ebene ruhen. Vögel sind ohne Fernglas häufig nur schwer zu erkennen. Selbst wenn der Guide ein Fernglas besitzt, ist ein eigenes wesentlich angenehmer. Paare sollten nach Möglichkeit sogar überlegen, zwei kompakte Ferngläser mitzunehmen. Niemand möchte bei einer seltenen Sichtung warten, bis der Partner fertig ist.
Kompakte Modelle mit guter Lichtleistung sind ideal. Sehr große Ferngläser können auf langen Reisen schwer werden. Für die meisten Safari-Gäste ist ein hochwertiges mittelgroßes Fernglas praktischer als ein extrem leistungsstarkes, aber schweres Spezialmodell. Vogelbeobachter haben gegebenenfalls andere Anforderungen.
Moderne Smartphones machen ausgezeichnete Bilder. Für Erinnerungsfotos sind sie vollkommen ausreichend. Wer jedoch ernsthaft Wildlife-Fotografie in Afrika betreiben möchte, profitiert von einer Kamera mit Teleobjektiv. Tiere befinden sich häufig weiter entfernt. Ein Smartphone-Digitalzoom erreicht schnell seine Grenzen. Die Entscheidung hängt daher davon ab, ob Fotografie ein zentraler Bestandteil der Reise ist.
Ein Telezoom ist für Wildlife besonders praktisch. Es ermöglicht flexible Brennweiten, wenn Tiere unterschiedlich weit entfernt sind. Ein zusätzliches Weitwinkelobjektiv eignet sich für Landschaften, Lodges und große Tiergruppen. Man muss jedoch keine riesige Objektivsammlung mitnehmen. Staubige Bedingungen machen häufige Objektivwechsel ohnehin unpraktisch.

Zusätzliche Akkus gehören unbedingt in die Kameratasche. Ein ganzer Safari-Tag kann vom frühen Morgen bis zum Sonnenuntergang dauern. Wer viele Fotos oder Videos aufnimmt, verbraucht entsprechend viel Energie. In abgelegenen Camps kann Strom zeitweise begrenzt sein. Mehrere vollständig geladene Akkus schaffen Sicherheit.
Nehmen Sie mehr Speicher mit, als Sie voraussichtlich benötigen. Wildlife-Fotografie produziert schnell große Datenmengen. Serienaufnahmen verbrauchen besonders viel Speicherplatz. Mehrere kleinere Speicherkarten können außerdem sicherer sein als nur eine einzige sehr große Karte.
Eine Powerbank auf Safari ist äußerst praktisch. Smartphones werden für Fotos, Notizen und Kommunikation genutzt. Bei langen Game Drives gibt es nicht immer eine Lademöglichkeit. Eine leistungsfähige Powerbank kann daher mehrere Geräte unterwegs versorgen. Bei Flugreisen müssen die jeweiligen Bestimmungen zur Mitnahme von Lithium-Akkus beachtet werden.
Welche Steckdosen verwendet werden, hängt vom Reiseland ab. Uganda, Kenia, Tansania, Ruanda und südafrikanische Länder können unterschiedliche Standards nutzen. Ein hochwertiger Universal-Reiseadapter ist daher besonders praktisch bei länderübergreifenden Reisen. Wer mehrere Geräte gleichzeitig laden möchte, kann zusätzlich einen kompakten USB-Hub oder Mehrfachlader verwenden.
Eine Stirnlampe ist in Safari-Lodges überraschend nützlich. Einige Camps sind nachts nur schwach beleuchtet. Bei Stromunterbrechungen oder auf Wegen zwischen Zimmer und Hauptbereich kann eine Lampe hilfreich sein. Auch wenn Gäste nachts häufig von Lodge-Mitarbeitern begleitet werden, ist eine eigene kleine Lichtquelle praktisch.
Ein kleiner Tagesrucksack reicht für die meisten Aktivitäten. Darin können Wasser, Kamera, Regenjacke, Sonnenschutz und persönliche Gegenstände transportiert werden. Für Gorilla Trekking sollte der Rucksack bequem sitzen und möglichst wasserabweisend sein. Ein zusätzlicher Regenschutz kann sinnvoll sein.
Für Bootsfahrten und Regenwaldaktivitäten kann ein kleiner Dry Bag praktisch sein. Kamera, Reisepasskopien oder elektronische Geräte bleiben darin vor Wasser geschützt. Alternativ können wasserdichte Innenbeutel verwendet werden.
Eine wiederverwendbare Trinkflasche ist sinnvoll. Ausreichende Flüssigkeitszufuhr ist besonders bei warmen Temperaturen und Wanderungen wichtig. Bei Gorilla Trekking sollte genügend Wasser mitgeführt werden. Ein Porter kann bei Bedarf den Rucksack tragen.
Ein geeignetes Mückenschutzmittel für Afrika gehört zur persönlichen Reiseausrüstung. Besonders am Abend sollten exponierte Hautstellen geschützt werden. Lange Ärmel und lange Hosen bieten zusätzlichen Schutz. Welches Repellent für die individuelle Situation geeignet ist, kann im Rahmen einer reisemedizinischen Beratung besprochen werden.
Eine kleine Reiseapotheke sollte an die eigene medizinische Situation angepasst werden. Dazu können persönliche verschreibungspflichtige Medikamente, Pflaster, Desinfektionsmittel und Mittel gegen typische kleinere Reisebeschwerden gehören. Medikamente sollten nach Möglichkeit in der Originalverpackung transportiert werden. Bei verschreibungspflichtigen Präparaten kann eine ärztliche Bescheinigung sinnvoll sein. Die konkrete medizinische Vorbereitung sollte mit qualifiziertem medizinischem Fachpersonal erfolgen.
Wichtige persönliche Medikamente gehören grundsätzlich ins Handgepäck. Aufgegebenes Gepäck kann verspätet ankommen. Wer auf tägliche Medikamente angewiesen ist, sollte daher ausreichend Vorrat und gegebenenfalls einen kleinen zusätzlichen Puffer mitführen.

Zu den wichtigsten Unterlagen gehören Reisepass, erforderliche Visa oder Einreisegenehmigungen, Flugunterlagen, Versicherungsinformationen und Reisebestätigung. Je nach Reiseroute können weitere Gesundheits- oder Einreisedokumente erforderlich sein. Aktuelle Bestimmungen sollten immer kurz vor Abreise anhand offizieller Quellen geprüft werden.
Bewahren Sie digitale und gegebenenfalls gedruckte Kopien wichtiger Dokumente getrennt von den Originalen auf. Dazu gehören Reisepass, Versicherungsnachweis und wichtige Buchungsinformationen. Digitale Kopien können verschlüsselt in einem sicheren Cloud-Speicher abgelegt werden.
Eine umfassende Reiseversicherung für Afrika Safari ist empfehlenswert. Besonders wichtig sind medizinische Leistungen und gegebenenfalls Evakuierungsschutz. Wer Gorilla Trekking, Wandern oder andere spezielle Aktivitäten plant, sollte prüfen, ob diese Aktivitäten eingeschlossen sind.
Für Road Safaris sind weiche Reisetaschen häufig praktischer als große Hartschalenkoffer. Sie lassen sich leichter im Fahrzeug verstauen. Bei Fly-in-Safaris sind weiche Taschen oft besonders wichtig, da Kleinflugzeuge begrenzte Gepäckräume besitzen. Die konkrete Gepäckbegrenzung sollte vor Reisebeginn überprüft werden.
Kleinflugzeuge haben häufig strengere Gewichtsbeschränkungen als internationale Airlines. Teilweise wird nicht nur das Gewicht, sondern auch die Taschenform berücksichtigt. Ein großer Hartschalenkoffer kann problematisch sein. Wer eine Fly-in Safari Afrika plant, sollte deshalb bereits vor dem internationalen Flug wissen, welche Regeln für die kleineren Regionalflüge gelten.
Weniger als viele Reisende denken. Safari-Lodges bieten häufig Wäscheservice an. Dadurch muss für eine zweiwöchige Reise nicht Kleidung für vierzehn komplette Tage eingepackt werden. Vier bis fünf kombinierbare Oberteile und mehrere Hosen können ausreichen, wenn zwischendurch gewaschen wird. Bei bestimmten Kleidungsstücken können lokale kulturelle oder betriebliche Besonderheiten beim Wäscheservice gelten; Details lassen sich in der jeweiligen Lodge klären.
Das Handgepäck sollte alle Dinge enthalten, ohne die die ersten ein oder zwei Reisetage schwierig wären. Dazu gehören Dokumente, Medikamente, elektronische Geräte, Ladegeräte und zumindest ein Wechseloutfit. Wer direkt nach Ankunft auf Safari weiterfährt, sollte besonders sorgfältig packen. Verspätetes Hauptgepäck ist unangenehm, sollte aber nicht die gesamte Reise stoppen.
Safari-Lodges sind meistens relativ entspannt. Elegante Abendgarderobe ist selten notwendig. Eine saubere lange Hose und ein bequemes Hemd, Shirt oder eine Bluse reichen normalerweise. In höher gelegenen Gebieten kann es abends kühl werden. Ein leichter Pullover oder Fleece ist deshalb sinnvoll.
Ja, wenn die ausgewählten Lodges Pools besitzen. Nach einem warmen Game Drive kann ein Pool sehr angenehm sein. Badebekleidung nimmt kaum Platz ein und sollte deshalb in den meisten Fällen mitgenommen werden.
Wer Gorilla Trekking in Uganda oder Ruanda plant, sollte besonders folgende Ausrüstung berücksichtigen: stabile Wanderschuhe, lange robuste Hose, langärmliges Oberteil, Regenjacke, Handschuhe, lange Socken, kleiner Tagesrucksack und ausreichend Wasser. Ein Wanderstock kann vor Ort hilfreich sein. Porter können den Rucksack tragen und gleichzeitig bei schwierigeren Abschnitten unterstützen.

Ein Porter ist nicht nur für Reisende mit schlechter Fitness gedacht. Selbst ein leichter Rucksack wird nach mehreren Stunden auf steilem Gelände schwer. Wenn der Weg schlammig wird, ist es angenehm, beide Hände frei zu haben. Porter können außerdem an steileren Stellen unterstützen. Die Beschäftigung bietet gleichzeitig eine direkte lokale Einkommensmöglichkeit.
Für Schimpansen Trekking in Uganda sind ebenfalls geschlossene Schuhe, lange Hosen und leichte Regenkleidung sinnvoll. Schimpansen können sich schnell bewegen. Manchmal folgt die Gruppe ihnen durch verschiedene Waldabschnitte. Bequeme Kleidung ist deshalb wichtiger als modische Safari-Outfits.
Auf einer Bootssafari in Uganda oder Botswana sollten Sonnenhut, Sonnencreme, Sonnenbrille und Kamera griffbereit sein. Ein Dry Bag kann elektronische Geräte schützen. Auf dem Wasser kann die Sonne besonders intensiv wirken. Gleichzeitig kann Fahrtwind überraschend kühl sein. Eine leichte zusätzliche Schicht ist daher praktisch.
Während feuchterer Monate sollten Regenjacke, wasserfeste Schuhe und schnell trocknende Kleidung Priorität haben. Eine wasserdichte Hülle für Rucksack und Kamera ist ebenfalls hilfreich. Schwere Baumwollkleidung trocknet langsam und ist weniger praktisch.
In trockenen Monaten spielt Staub eine größere Rolle. Ein leichter Schal oder Buff kann auf sehr staubigen Straßen angenehm sein. Kameraausrüstung sollte geschützt werden. Ein kleines Reinigungstuch und Blasebalg für Objektive können nützlich sein.
Übermäßig viel Kleidung ist unnötig. Sehr wertvoller Schmuck sollte zu Hause bleiben. Große Mengen schwerer Kosmetikprodukte nehmen nur Platz ein. Camouflage- beziehungsweise militärisch wirkende Kleidung sollte ebenfalls vermieden werden, da entsprechende Muster in einigen Ländern sensibel oder reguliert sein können. Wer mehrere Länder bereist, ist mit neutraler Freizeit- und Outdoorbekleidung besser beraten.
Kinder benötigen im Wesentlichen dieselben Grundlagen wie Erwachsene: leichte Kleidung, Sonnenschutz, Hut, bequeme Schuhe und eine warme Schicht. Ein eigenes Fernglas kann besonders viel Freude machen. Auch ein kleines Notizbuch oder Tierführer ist eine gute Ergänzung. Bei jüngeren Kindern sollten ausreichend vertraute Snacks und persönliche Medikamente mitgeführt werden.
Fotografen sollten Kamera, Teleobjektiv, Ersatzakkus, Speicherkarten und Reinigungszubehör einplanen. Ein zweiter Kamerabody kann für ambitionierte Fotografen sinnvoll sein. Dadurch müssen Objektive in staubigen Bedingungen seltener gewechselt werden. Ein Beanbag kann im Safarifahrzeug eine praktische Unterstützung für schwere Teleobjektive sein.
Etwas Bargeld ist nützlich für Trinkgelder, kleine Einkäufe und lokale Ausgaben. Welche Währungen am praktischsten sind, hängt vom Zielland ab. Größere Zahlungen sollten nach Möglichkeit entsprechend der Vereinbarung mit dem Reiseveranstalter erfolgen. Bargeld sollte auf mehrere sichere Stellen verteilt und nicht offen getragen werden.
Trinkgeld ist in vielen Safari-Destinationen üblich. Dazu gehören Guides, Ranger, Porter und Lodgepersonal. Es ist sinnvoll, bereits vor Reisebeginn nach Richtwerten zu fragen. Dadurch kann ausreichend Bargeld vorbereitet werden.
Bei einer kombinierten Ostafrika Safari sollte die Kleidung für unterschiedliche Höhen und Klimazonen geeignet sein. Kenia und Tansania können warme Savannenbedingungen bieten. Ugandas Bergregionen können morgens und abends deutlich kühler sein. Wer Serengeti, Bwindi und Sansibar innerhalb einer Reise kombiniert, benötigt daher Safari-, Trekking- und Strandkleidung. Leichte, vielseitige Kleidung ist in diesem Fall besonders wichtig.

Zu den am häufigsten vergessenen, aber sehr nützlichen Dingen gehören Fernglas, Powerbank, zusätzliche Speicherkarten, Regenhülle für den Rucksack und eine warme Schicht. Auch Lippenpflege mit Sonnenschutz wird häufig unterschätzt. Für Gorilla Trekking werden Handschuhe erstaunlich oft vergessen.
Nein. Wer bereits bequeme Wanderschuhe, leichte Hosen und Regenjacke besitzt, kann diese verwenden. Teure „Safari-Kleidung“ ist nicht notwendig. Investitionen lohnen sich eher bei Dingen, die das Erlebnis wirklich verbessern: gute Wanderschuhe, ein vernünftiges Fernglas und zuverlässiger Sonnenschutz.
Eine gute Safari Afrika Packliste besteht nicht aus möglichst viel Spezialausrüstung. Die wichtigsten Dinge sind überraschend einfach: bequeme Kleidung, mehrere leichte Schichten, gute Schuhe, Sonnenschutz, Fernglas und eine kleine zuverlässige Reiseausrüstung. Wer Gorilla Trekking in Uganda oder Ruanda plant, sollte zusätzlich stabile Wanderschuhe, lange Kleidung, Regenjacke und Handschuhe einpacken. Fotografen benötigen ausreichend Akkus und Speicherkarten. Bei Fly-in-Safaris sollte besonders auf Gepäckgewicht und Taschenform geachtet werden. Und vor allem gilt: Packen Sie nicht für jede denkbare Situation. Eine Safari lebt nicht von perfekter Kleidung. Sie lebt von den Momenten, in denen Sie morgens den Reißverschluss des Zeltes öffnen und Elefanten in der Ferne hören, auf einer Pirschfahrt plötzlich einen Leoparden entdecken oder nach einer langen Wanderung im Regenwald zum ersten Mal einem Berggorilla gegenüberstehen.
Adventure in the Wild Safaris stellt Gästen vor der Reise detaillierte Informationen für Uganda Safaris, Gorilla Trekking, klassische Game Drives und kombinierte Ostafrika-Rundreisen zur Verfügung, sodass die persönliche Packliste an die tatsächliche Route, Reisezeit und gebuchten Aktivitäten angepasst werden kann.
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Neutrale Farben wie Khaki, Oliv, Braun und Grau sind praktisch. Es ist jedoch nicht notwendig, ausschließlich klassische Safari-Farben zu tragen.
Für normale Game Drives nicht unbedingt. Für Gorilla Trekking, Walking Safaris und anspruchsvollere Wanderungen sind stabile Schuhe jedoch sehr empfehlenswert.
Ja. Ein Fernglas gehört zu den nützlichsten Safari-Gegenständen und verbessert besonders Beobachtungen weiter entfernter Tiere und Vögel.
Lange Hose, langärmliges Oberteil, stabile Wanderschuhe, Regenjacke, lange Socken und Handschuhe sind besonders empfehlenswert.
Bei Road Safaris kann er funktionieren. Für Kleinflugzeuge und Fly-in-Safaris sind weiche Reisetaschen häufig praktischer und teilweise erforderlich.
Ja. Frühe Morgenstunden können überraschend kühl sein, besonders in offenen Fahrzeugen und höher gelegenen Regionen.
Viele Lodges bieten einen Wäscheservice an. Dadurch kann deutlich weniger Kleidung eingepackt werden.
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