Safari Afrika mit Kindern: Familienfreundliche Ziele
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Die Wahl der richtigen Safari Lodge in Uganda kann einen erheblichen Einfluss darauf haben, wie intensiv und angenehm eine Rundreise erlebt wird. Eine Lodge ist auf einer Safari nicht einfach ein Platz zum Schlafen. In vielen…
Die Wahl der richtigen Safari Lodge in Uganda kann einen erheblichen Einfluss darauf haben, wie intensiv und angenehm eine Rundreise erlebt wird. Eine Lodge ist auf einer Safari nicht einfach ein Platz zum Schlafen. In vielen Nationalparks wird sie zu einem wichtigen Teil des eigentlichen Reiseerlebnisses: Man wacht mit Blick auf tropischen Wald auf, hört am Abend Flusspferde in der Ferne, beobachtet Affen vom eigenen Balkon oder sitzt nach einem Game Drive mit einem Getränk am Feuer und hört die Geräusche des afrikanischen Busches.
Uganda bietet heute eine bemerkenswert große Auswahl an Unterkünften. Das Spektrum reicht von einfachen Budget Safari Lodges in Uganda über komfortable Midrange-Camps bis hin zu kleinen exklusiven Luxus Safari Lodges, die sich problemlos mit hochwertigen Safari-Unterkünften in Kenia, Tansania oder Botswana vergleichen lassen.
Doch die teuerste Lodge ist nicht automatisch die beste Lodge für jede Reise.
Bei einem Gorilla Trekking in Bwindi ist beispielsweise die Lage zum richtigen Trekkingsektor wichtiger als ein besonders großer Swimmingpool. Bei einer Safari im Murchison Falls Nationalpark kann eine Lodge mit günstiger Lage für Game Drives und Bootsfahrten wertvoller sein als eine Unterkunft, die zwar luxuriös ist, aber lange Transfers verursacht.
Dieser Guide zeigt die besten Safari Lodges in Uganda nach Nationalpark, Reisestil und Budget und erklärt, worauf deutschsprachige Reisende bei der Auswahl achten sollten.
Eine hervorragende Uganda Safari Lodge verbindet mehrere Faktoren: Lage, Komfort, Service, Atmosphäre und logistische Sinnhaftigkeit. Die Lage ist häufig der wichtigste Punkt. Eine Lodge innerhalb oder unmittelbar am Rand eines Nationalparks kann frühere Game Drives ermöglichen und lange Anfahrtswege reduzieren. Gleichzeitig können Lodges außerhalb des Parks günstiger sein und teilweise einen spektakuläreren Blick auf die Umgebung bieten. Bei Gorilla-Safaris ist die Lage noch entscheidender. Der Bwindi Impenetrable Nationalpark verfügt über verschiedene Trekkingsektoren. Wer ein Gorilla Permit für Buhoma besitzt, sollte normalerweise nicht in einer Lodge weit im Süden des Parks übernachten. Dasselbe gilt für Rushaga, Nkuringo und Ruhija.
Deshalb sollte die Unterkunft niemals unabhängig vom Permit gebucht werden.
Auf einer Uganda Safari werden unterschiedliche Bezeichnungen verwendet. Eine Safari Lodge besteht meistens aus mehreren Zimmern, Cottages, Bandas oder Safari-Zelten, die sich um einen zentralen Restaurant- und Aufenthaltsbereich gruppieren. Ein Safari Camp kann aus klassischen Zelten bestehen, die jedoch oft deutlich komfortabler sind, als der Begriff „Zelt“ vermuten lässt. Hochwertige Camps besitzen feste Badezimmer, Warmwasser, große Betten, private Terrassen und teilweise sogar Pools. Ein Hotel findet man eher in Städten wie Entebbe, Kampala, Fort Portal oder Kabale. Während einer klassischen Uganda Rundreise wechseln Reisende daher häufig zwischen Hotel, Lodge und Safari Camp.
Für viele Reisende ist Bwindi der wichtigste Bestandteil ihrer Uganda-Reise. Der Bwindi Impenetrable Nationalpark schützt einen bedeutenden Teil der weltweit verbliebenen Berggorillas und gehört zu den außergewöhnlichsten Naturgebieten Afrikas. Eine gute Lodge sollte hier nicht nur komfortabel sein, sondern vor allem zum richtigen Gorilla-Trekkingsektor passen.

Buhoma liegt im nördlichen Teil Bwindi und gehört zu den bekanntesten Trekkingregionen. Der Ort verfügt über eine vergleichsweise große Auswahl an Unterkünften. Wer eine komfortable bis luxuriöse Safari Lodge in Buhoma sucht, findet verschiedene etablierte Optionen mit Blick auf den Regenwald. Besonders attraktiv sind Unterkünfte, von denen der Trekking-Ausgangspunkt schnell erreichbar ist. Dadurch muss man am Morgen des Gorilla Trekkings nicht bereits mehrere Stunden vor dem Briefing aufstehen. Buhoma eignet sich außerdem gut für Reisende, die anschließend Richtung Ishasha und Queen Elizabeth Nationalpark weiterfahren.
Das Gorilla Forest Camp in Bwindi gehört zu den bekannten hochwertigen Unterkünften der Buhoma-Region. Sein besonderer Vorteil ist die unmittelbare Waldatmosphäre. Für Reisende, die eine Luxury Gorilla Safari Uganda planen und möglichst nah am Regenwald wohnen möchten, kann eine solche Lage wichtiger sein als klassische Hotelmerkmale. Nach einer anstrengenden Gorilla-Wanderung ist es besonders angenehm, nicht mehr lange fahren zu müssen.
Auch die Buhoma Lodge gehört zu den bekannten Safari-Unterkünften der Region. Der große Vorteil liegt ebenfalls in der Nähe zum Park und dem klassischen Lodge-Erlebnis mit Blick auf die bewaldeten Hügel Bwindi. Für deutschsprachige Gäste, die Komfort wünschen, aber gleichzeitig Wert auf eine natürliche Atmosphäre legen, eignet sich Buhoma grundsätzlich sehr gut.
Mahogany Springs ist eine weitere hochwertige Unterkunft nahe Buhoma. Die Lodge eignet sich insbesondere für Reisende, die großzügige Zimmer, gepflegte Außenbereiche und einen komfortablen Ausgangspunkt für Gorilla Trekking suchen. Bei der Auswahl zwischen den verschiedenen Bwindi Safari Lodges sollten jedoch nicht nur Sterne oder Fotos verglichen werden. Entscheidend bleibt immer, für welchen Trekkingsektor das Gorilla Permit ausgestellt wurde.
Der Süden Bwindi besitzt ebenfalls hervorragende Unterkunftsmöglichkeiten. Rushaga ist ein bedeutender Ausgangspunkt für Gorilla Trekking und Gorilla Habituation Experiences. Nkuringo liegt in einer spektakulären Hochlandregion mit dramatischen Aussichten. Die Straßen sind kurviger und teilweise steiler, doch gerade die Landschaft macht diese Gegend besonders attraktiv.
Die Nkuringo Bwindi Gorilla Lodge gehört zu den bekannten Unterkünften in diesem Teil des Nationalparks. Sie eignet sich gut für Reisende, die Gorilla Trekking mit einer besonders landschaftlich reizvollen Unterkunft verbinden möchten. Die Aussicht über die Hügel des südwestlichen Ugandas kann bereits ein Reiseerlebnis für sich sein.
Auch die Four Gorillas Lodge ist eine hochwertige Option im südlichen Bwindi-Gebiet. Sie spricht besonders Reisende an, die kleine, naturnahe Luxusunterkünfte bevorzugen. Bei einer Uganda Gorilla Safari mit mehreren Nächten kann es sinnvoll sein, bewusst eine Lodge zu wählen, in der man auch einen freien Nachmittag genießen möchte.
Ruhija liegt im östlichen Bwindi-Sektor. Die Region ist nicht nur für Gorilla Trekking interessant, sondern auch bei Vogelbeobachtern beliebt. Die Höhenlage sorgt teilweise für kühlere Temperaturen. Wer in Ruhija trekkt, sollte möglichst auch dort oder in unmittelbarer Umgebung übernachten. Lange Transfers von Buhoma oder Kabale am Trekkingmorgen sind nicht empfehlenswert.
Der Kibale Nationalpark ist das wichtigste Ziel für Schimpansen-Trekking in Uganda. Die Region rund um Kibale und Fort Portal besitzt zahlreiche schöne Unterkünfte. Hier reicht die Auswahl von einfachen Lodges bis zu exklusiven neuen Luxusunterkünften.

Die Kibale Lodge richtet sich an das obere Luxussegment. Ihre Lage in der weiteren Kibale-Region verbindet Primatenerlebnisse mit weiten Ausblicken über die westugandische Landschaft. Für Reisende, die eine Luxury Uganda Safari mit Gorilla- und Schimpansen-Trekking planen, kann Kibale Lodge hervorragend in eine hochwertige Rundreise integriert werden. Eine luxuriöse Lodge ist hier besonders attraktiv, wenn zwei oder drei Nächte vorgesehen sind. Dadurch bleibt neben dem eigentlichen Schimpansen-Trekking Zeit, die Umgebung und die Unterkunft zu genießen.
Die Primate Lodge Kibale ist besonders interessant, weil sie sehr günstig für Aktivitäten im Kibale Forest liegt. Gerade bei frühen Briefings reduziert eine nahe Unterkunft unnötige Transfers.
Turaco Treetops gehört zu den beliebten komfortablen Lodges in der Kibale-Region. Sie eignet sich gut für Midrange- und gehobene Safaris und kombiniert Naturatmosphäre mit gutem Komfort. Für viele Reisende ist genau diese Kategorie ideal: deutlich hochwertiger als einfache Budgetunterkünfte, aber preislich unter den exklusivsten Luxury Lodges.
Der Queen Elizabeth Nationalpark gehört zu den vielseitigsten Safari-Gebieten Ugandas. Hier können Reisende Game Drives, Bootsfahrten auf dem Kazinga-Kanal, Vogelbeobachtung und – je nach Route – den Ishasha-Sektor kombinieren. Die Wahl der Lodge hängt stark davon ab, welche Region des Parks besucht wird.
Die Mweya Safari Lodge gehört zu den bekanntesten Safari-Unterkünften Ugandas. Sie liegt auf der Mweya-Halbinsel in einer strategisch sehr guten Position für Aktivitäten im zentralen Teil des Queen Elizabeth Nationalparks. Von hier lassen sich Game Drives in den Kasenyi Plains und Bootsfahrten auf dem Kazinga-Kanal gut kombinieren. Für Reisende, die eine klassische Lodge mit umfangreicher Infrastruktur bevorzugen, ist Mweya eine interessante Option. Ein weiterer Vorteil ist die Atmosphäre: Die Lage zwischen Wasserflächen und Savanne vermittelt das Gefühl, mitten im Nationalpark zu wohnen.
Die Kyambura Gorge Lodge gehört zum Luxussegment und liegt in einer landschaftlich reizvollen Region nahe Queen Elizabeth. Sie spricht besonders Reisende an, die hochwertige Unterkunft, Design und Naturschutzorientierung miteinander verbinden möchten. Die Lodge lässt sich gut mit weiteren hochwertigen Unterkünften in Bwindi oder Kibale kombinieren. Damit entsteht eine durchgehend luxuriöse Uganda Primaten- und Safari-Reise.
Elephant Plains Lodge bietet eine attraktive Lage in der Queen-Elizabeth-Region und eignet sich besonders für Reisende, die eine kleinere Lodge mit weitem Landschaftsblick bevorzugen. Solche Lodges sind für Paare und Fotografen häufig angenehmer als größere Hotels.
Der Ishasha-Sektor im Süden des Queen Elizabeth Nationalparks ist berühmt für seine baumkletternden Löwen. Wer von Queen Elizabeth nach Bwindi fährt, kann hier eine Nacht einplanen. Das Ishasha Wilderness Camp gehört zu den bekanntesten hochwertigen Safari Camps der Region. Ein großer Vorteil einer Übernachtung in Ishasha besteht darin, dass man nicht nur auf der Durchfahrt nach Löwen sucht. Stattdessen können am Nachmittag und am nächsten Morgen gezielte Game Drives durchgeführt werden. Dadurch steigt die Zeit, die tatsächlich für Tierbeobachtungen zur Verfügung steht.
Der Murchison Falls Nationalpark ist Ugandas größter Nationalpark und eines der wichtigsten klassischen Safari-Ziele des Landes. Hier treffen Savanne, Victoria-Nil, Feuchtgebiete und der spektakuläre Wasserfall aufeinander. Die Lodge-Wahl beeinflusst vor allem die Fahrzeiten zu Game Drives und Bootsanlegern.

Die Nile Safari Lodge gehört zu den exklusiveren Unterkünften in Murchison Falls. Die Lage am Victoria-Nil macht sie besonders attraktiv für Reisende, die Ruhe, Aussicht und eine hochwertige Lodge-Erfahrung suchen. Eine solche Unterkunft eignet sich ideal für Honeymoon-Reisen oder hochwertige private Safaris. Nach einem langen Game Drive ist es besonders eindrucksvoll, direkt am Fluss zu entspannen.
Die Paraa Safari Lodge ist eine der traditionsreichsten Safari Lodges Ugandas. Sie liegt in hervorragender Lage innerhalb des Murchison-Falls-Gebiets und eignet sich besonders für Reisende, die eine größere Lodge mit umfangreicher Infrastruktur bevorzugen. Der Blick auf den Nil, der Pool und die Nähe zu wichtigen Safari-Aktivitäten machen sie zu einem Klassiker. Für Familien kann eine größere Lodge wie Paraa zudem praktisch sein, weil mehr Einrichtungen vorhanden sind.
Die Pakuba Safari Lodge ist eine häufig gewählte Midrange-Option im Nationalpark. Ihre Lage eignet sich hervorragend für frühe Game Drives auf der nördlichen Savannenseite. Wer seine Safari hauptsächlich auf Tierbeobachtungen ausrichtet, profitiert davon, morgens schnell auf den Wildlife-Tracks zu sein.
Auch Twiga Safari Lodge kann eine gute Option für Reisende sein, die einen vernünftigen Kompromiss zwischen Preis und Lage suchen. Gerade bei einer längeren Uganda-Rundreise muss nicht jede Nacht im höchsten Luxussegment liegen. Eine gute Midrange-Lodge kann komfortabel sein und gleichzeitig das Gesamtbudget erheblich reduzieren.
Der Lake Mburo Nationalpark wird häufig am Anfang oder Ende einer Uganda-Rundreise besucht. Er liegt relativ günstig zwischen Entebbe und dem Südwesten. Der Park unterscheidet sich von anderen Schutzgebieten durch seine Landschaft und Aktivitäten. Hier sind unter anderem Walking Safaris und Reitausflüge besonders interessant.
Die Mihingo Lodge gehört zu den bekanntesten hochwertigen Unterkünften am Lake Mburo. Die Lodge ist landschaftlich hervorragend integriert und eignet sich besonders für Reisende, die Ruhe, Aussicht und Aktivitäten außerhalb klassischer Game Drives suchen. Für Paare und Honeymoon-Reisende kann Mihingo ein wunderbarer Abschluss einer längeren Uganda Safari sein. Nach mehreren Tagen Gorilla Trekking und Game Drives bietet Lake Mburo einen ruhigeren Übergang vor der Rückfahrt nach Entebbe.
Rwakobo Rock ist eine beliebte Alternative mit sehr angenehmer Safari-Atmosphäre. Sie kann besonders für Midrange-Reisende interessant sein. Die Lage außerhalb beziehungsweise am Rand des Parkgebiets ermöglicht eine entspannte Kombination aus Safari und Lodge-Aufenthalt.
Wer eine durchgehend luxuriöse Uganda Safari plant, kann mehrere hochwertige Lodges zu einer exklusiven Route kombinieren. Ein Beispiel wäre eine hochwertige Lodge in Murchison Falls, anschließend Kibale Lodge, eine exklusive Unterkunft in Queen Elizabeth und danach eine Luxury Lodge in Bwindi. Wichtig ist jedoch, dass die Route logisch bleibt. Eine teure Lodge verliert ihren Mehrwert, wenn Reisende jeden Morgen mehrere Stunden fahren müssen, um ihre Aktivität zu erreichen. Luxus Safari in Uganda bedeutet deshalb nicht nur teure Zimmer, sondern vor allem gute Logistik, persönliche Betreuung, besondere Lage und ausreichend Zeit.
Für viele deutschsprachige Reisende bietet die Midrange-Kategorie das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Midrange-Lodges besitzen normalerweise private Badezimmer, komfortable Betten, Restaurant und schöne Gemeinschaftsbereiche. Viele liegen hervorragend in der Natur. Der Unterschied zu Luxury Lodges liegt häufig weniger in der grundsätzlichen Sauberkeit oder Sicherheit als in Zimmergröße, Exklusivität, Serviceumfang, Design und kulinarischem Niveau. Wer einen großen Teil seines Budgets lieber für Gorilla-Permits und zusätzliche Aktivitäten nutzt, kann mit guten Midrange-Lodges eine ausgezeichnete Safari erleben.

Auch eine Budget Safari Uganda muss keineswegs unbequem sein. Budget bedeutet häufig einfachere Zimmer, weniger luxuriöse Ausstattung oder eine Lage etwas außerhalb des Nationalparks. Viele Unterkünfte sind dennoch sauber, sicher und freundlich geführt. Gerade bei einer Reise mit mehreren Nationalparks lässt sich durch die richtige Kombination viel sparen. In Bwindi sollte allerdings auch bei Budgetreisen die Lage zum Trekkingsektor Priorität haben.
Für eine Uganda Honeymoon Safari sind kleinere Lodges mit Privatsphäre besonders attraktiv. Ein privater Balkon, eine spektakuläre Aussicht oder ein abgelegenes Cottage kann romantischer sein als ein großes Resort. Bwindi, Murchison Falls und Lake Mburo besitzen hervorragende Optionen für Paare. Auch die Kombination aus Gorilla Trekking und mehreren Nächten in einer hochwertigen Lodge eignet sich hervorragend für Hochzeitsreisen.
Familien haben andere Anforderungen. Zimmer mit Verbindungstür oder Family Cottages sind wichtig. Auch Pool, flexible Mahlzeiten und kürzere Wege können eine Rolle spielen. Nicht jede kleine Luxury Lodge ist automatisch ideal für Kinder. Vor der Buchung sollten deshalb Familienrichtlinien und Altersbeschränkungen geprüft werden. Das gilt besonders, wenn die Reise Gorilla Trekking beinhaltet.
Für Fotografen ist Lage oft wichtiger als Luxus. Wer morgens vor Sonnenaufgang einen Game Drive beginnen möchte, profitiert von einer Lodge im oder unmittelbar am Nationalpark. In Bwindi wiederum kann eine Lodge mit Regenwaldblick attraktive Landschafts- und Vogelmotive liefern. Bei einer Uganda Fotosafari sollte deshalb die Unterkunft gemeinsam mit der geplanten Tagesstruktur ausgewählt werden.
Die Preise variieren enorm. Budget-Unterkünfte können relativ günstig sein, während exklusive Luxury Lodges mehrere hundert oder sogar deutlich mehr US-Dollar pro Person und Nacht kosten können. Bei Safari-Lodges ist wichtig zu prüfen, was im Preis enthalten ist. Manche Preise gelten nur für Übernachtung und Frühstück. Andere beinhalten Vollpension, Getränke, Aktivitäten oder weitere Leistungen. Deshalb sollte nie ausschließlich der Übernachtungspreis verglichen werden.
Bei organisierten Uganda-Rundreisen ist in Safari-Lodges häufig Vollpension vorgesehen. Frühstück, Mittagessen und Abendessen sind dann Bestandteil der Reise. An Tagen mit langen Fahrten oder Aktivitäten wird häufig ein Lunchpaket vorbereitet. Getränke können je nach Lodge separat berechnet werden. In hochwertigen All-inclusive-Lodges sind mehr Leistungen enthalten. Der genaue Umfang sollte in jedem Reiseangebot klar beschrieben sein.
Ein häufiger Fehler ist, jeden Tag die Unterkunft zu wechseln. Dadurch verbringt man zu viel Zeit mit Packen und Transfers. Für wichtige Regionen sind zwei oder drei Nächte häufig angenehmer. In Bwindi können zwei Nächte das Minimum sein, wenn ein kompletter Gorilla-Trekkingtag eingeplant ist. Wer zusätzlich entspannen oder eine zweite Aktivität machen möchte, sollte drei Nächte erwägen. Dasselbe gilt für Kibale, Queen Elizabeth und Murchison Falls.
Beides kann sinnvoll sein. Eine Lodge innerhalb eines Nationalparks bietet oft bessere Lage und intensive Wildnisatmosphäre. Eine Unterkunft außerhalb kann dagegen günstiger sein und manchmal bessere Landschaftsaussichten besitzen. Zusätzlich fallen je nach Lage und Aktivitäten unterschiedliche Parkgebühren und logistische Aspekte an. Der ideale Standort hängt deshalb vom konkreten Reiseplan ab.
In den beliebten Reisezeiten sollten hochwertige Safari Lodges in Uganda früh reserviert werden. Besonders kleine Lodges verfügen nur über wenige Zimmer. Dasselbe gilt für gefragte Lodges nahe den Gorilla-Trekkingzentren. Wer in der Hauptsaison reist und eine ganz bestimmte Unterkunft möchte, sollte nicht bis kurz vor der Abreise warten. Bei Gorilla-Safaris werden Unterkunft und Permit idealerweise gemeinsam organisiert.

Die wichtigste Empfehlung lautet: Nicht zuerst die Lodge und danach die Route buchen. Eine gute Uganda Safari wird in umgekehrter Reihenfolge geplant. Zuerst werden Nationalparks, Aktivitäten und Gorilla-Permit-Sektor festgelegt. Danach wählt man die Lodge, die geografisch und qualitativ am besten dazu passt. So lassen sich unnötige Fahrzeiten vermeiden.
Das hängt vom Nationalpark und Budget ab. Besonders hochwertige Lodges finden sich in Bwindi, Kibale, Queen Elizabeth, Murchison Falls und Lake Mburo.
Ja. Uganda verfügt inzwischen über zahlreiche Luxury Safari Lodges, darunter exklusive Boutique-Unterkünfte in wichtigen Nationalparks.
Ja. Gute Midrange-Lodges bieten häufig ein ausgezeichnetes Verhältnis aus Komfort, Lage und Preis.
Nein. Die Unterkunft sollte unbedingt zum Sektor des Gorilla Permits passen.
Bei organisierten Safaris ist häufig Vollpension vorgesehen. Die konkrete Regelung hängt jedoch von Lodge und Reiseangebot ab.
Für Trinkgelder und kleinere Extras ist etwas Bargeld sinnvoll. Viele größere Lodges akzeptieren zusätzlich Karten, doch in abgelegenen Regionen sollte man sich nicht ausschließlich darauf verlassen.
Die besten Safari Lodges Uganda sind nicht zwangsläufig die teuersten Unterkünfte des Landes. Die beste Lodge ist diejenige, die zur Route, Aktivität, Reiseart und zum Budget passt. Für Gorilla Trekking zählt vor allem die richtige Lage zum Trekkingsektor. Im Queen Elizabeth Nationalpark und Murchison Falls Nationalpark sollte die Unterkunft so gewählt werden, dass Game Drives und Bootsfahrten ohne unnötige Transfers möglich sind. In Kibale lohnt sich eine Lage nahe dem Schimpansen-Trekking, während Lake Mburo ideal für eine besonders entspannte Lodge am Anfang oder Ende einer Rundreise sein kann. Ob Budget Safari Lodge, komfortable Midrange Lodge oder exklusive Luxury Safari Lodge in Uganda – das Land bietet heute für nahezu jeden Reisestil überzeugende Möglichkeiten.
Wer die Unterkünfte als Teil einer logisch aufgebauten Route plant, statt sie isoliert nach Fotos oder Preis auszuwählen, erlebt eine komfortablere Safari mit mehr Zeit für das, worum es eigentlich geht: Ugandas Berggorillas, Schimpansen, Wildtiere, Nationalparks und außergewöhnliche Landschaften.
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