Safari Afrika mit Kindern: Familienfreundliche Ziele
Eine Safari in Afrika mit Kindern kann zu einer der eindrucksvollsten Familienreisen überhaupt werden. Elefanten nicht im Zoo,…
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Africa Travel Guide
Ein Gorilla Trekking in den Sommerferien gehört zu den außergewöhnlichsten Möglichkeiten, eine klassische Afrika-Reise mit einem intensiven Naturerlebnis zu verbinden. Während viele Familien und Paare ihre Sommerferien an europäischen Stränden verbringen, bietet Uganda die Gelegenheit, tief…
Ein Gorilla Trekking in den Sommerferien gehört zu den außergewöhnlichsten Möglichkeiten, eine klassische Afrika-Reise mit einem intensiven Naturerlebnis zu verbinden. Während viele Familien und Paare ihre Sommerferien an europäischen Stränden verbringen, bietet Uganda die Gelegenheit, tief in den Bergregenwald einzutauchen und einige der letzten frei lebenden Berggorillas der Erde aus nächster Nähe zu beobachten. Gerade für Reisende aus Deutschland, Österreich und der Schweiz sind die Monate Juli und August besonders interessant, weil längere Schulferien eine Reise ermöglichen, die nicht nur das Gorilla Trekking in Uganda, sondern auch klassische Safaris, Schimpansen-Trekking, Bootsfahrten und weitere Naturerlebnisse einschließen kann.
Die europäischen Sommerferien fallen außerdem in eine der beliebtesten Reiseperioden Ostafrikas. In vielen Regionen Ugandas herrschen im Juli und August vergleichsweise trockene Bedingungen. Das bedeutet jedoch nicht, dass es im tropischen Bergregenwald von Bwindi niemals regnet. Der Bwindi Impenetrable National Park ist ein feuchter, immergrüner Wald, in dem Niederschläge ganzjährig möglich sind. Gerade diese Kombination aus relativ günstiger Reisezeit, europäischen Schulferien und hoher Nachfrage macht eine frühzeitige Planung besonders wichtig.
Wer eine Uganda Safari in den Sommerferien plant und Gorilla Trekking als Höhepunkt einbauen möchte, sollte daher nicht erst wenige Wochen vor Abreise mit der Organisation beginnen. Gorilla-Permits sind begrenzt, beliebte Unterkünfte können früh ausgebucht sein und auch internationale Flüge werden während der europäischen Ferienzeit häufig teurer.
Dieser ausführliche Reiseführer erklärt, wie Sie Ihr Gorilla Trekking während der Sommerferien optimal planen, wann Sie buchen sollten, welche Route sinnvoll ist, welche Kosten entstehen können und wie sich das Gorilla-Erlebnis mit einer längeren Uganda Rundreise verbinden lässt.
Die Monate Juli und August zählen zu den gefragtesten Reisezeiten für eine Gorilla Safari in Uganda. Dafür gibt es mehrere Gründe. Einerseits haben Familien mit schulpflichtigen Kindern während dieser Zeit überhaupt erst die Möglichkeit, zwei oder drei Wochen gemeinsam zu verreisen. Andererseits gehören Juni, Juli und August in großen Teilen Ugandas zu einer vergleichsweise trockenen Jahreszeit.
Für Gorilla-Trekking bedeutet trockenes Wetter allerdings nicht automatisch trockene Wanderwege. Die Berggorillas leben in dicht bewachsenen, teilweise steilen Waldgebieten. Auch nach mehreren sonnigen Tagen können einzelne Abschnitte schlammig oder rutschig bleiben. Dennoch empfinden viele Reisende die Bedingungen im Juli und August als angenehm.
Die hohe Nachfrage hat jedoch Konsequenzen. Gorilla Trekking Permits in Uganda werden für bestimmte Tage und Trekkingsektoren ausgegeben. Die Anzahl der Besucher pro habituierter Gorillagruppe ist begrenzt. Damit soll die Belastung für die Tiere möglichst gering gehalten und gleichzeitig die Qualität des Erlebnisses erhalten werden.
Wer also auf bestimmte Ferienwochen angewiesen ist, sollte die Reise möglichst früh reservieren.

Für die stark nachgefragten Monate Juli und August empfehlen wir, mit der Planung möglichst mehrere Monate im Voraus zu beginnen. Wer auf bestimmte Reisedaten angewiesen ist oder eine besondere Lodge bevorzugt, kann sogar noch früher buchen. Der wichtigste Faktor ist das Gorilla Permit für Uganda. Erst wenn ein Permit für den gewünschten Trekkingtag verfügbar ist, lässt sich die übrige Route sinnvoll darum herum planen.
Das ist besonders wichtig, wenn Sie eine komplexere Uganda Safari mit Gorilla Trekking buchen möchten. Eine Rundreise kann beispielsweise den Murchison Falls National Park, den Kibale National Park, den Queen Elizabeth National Park, Bwindi und den Lake Mburo National Park miteinander verbinden. In diesem Fall müssen Fahrstrecken, Unterkünfte und weitere Aktivitäten auf das bestätigte Gorilla-Trekkingdatum abgestimmt werden.
Eine gute Reiseplanung beginnt deshalb nicht unbedingt mit der Auswahl eines Hotels, sondern mit der Frage: An welchem Tag ist ein passendes Gorilla Permit verfügbar? Sobald diese Frage geklärt ist, kann die gesamte Safari strukturiert werden.
Der Bwindi Impenetrable National Park im Südwesten Ugandas ist das bekannteste Ziel für Gorilla Trekking im Land. Der UNESCO-Weltnaturerbe-Wald umfasst eine außergewöhnlich artenreiche Bergregenwaldlandschaft mit tiefen Tälern, steilen Hängen und dichter Vegetation. Bwindi ist jedoch kein einzelner Ausgangspunkt. Der Nationalpark verfügt über verschiedene Trekkingsektoren, darunter Buhoma, Ruhija, Rushaga und Nkuringo. Diese Unterscheidung ist für die Reiseplanung sehr wichtig.
Ein häufiger Fehler bei der Planung einer Gorilla Trekking Reise nach Uganda besteht darin, einfach irgendeine Unterkunft „bei Bwindi“ zu buchen. Die einzelnen Trekkingsektoren können jedoch mehrere Fahrstunden voneinander entfernt liegen. Wer am falschen Ort übernachtet, riskiert am Trekkingmorgen eine unnötig lange oder sogar praktisch unmögliche Anfahrt.
Deshalb sollten Gorilla Permit, Trekkingsektor und Unterkunft immer gemeinsam geplant werden.
Jeder der vier wichtigsten Bwindi-Sektoren bietet ein etwas anderes Reiseerlebnis.
Buhoma liegt im nördlichen Teil von Bwindi und gehört zu den traditionsreichsten Ausgangspunkten für Gorilla Trekking in Bwindi. Die Region verfügt über eine breite Auswahl an Unterkünften unterschiedlicher Kategorien und lässt sich gut in verschiedene Uganda-Safari-Routen integrieren.

Ruhija liegt im östlichen Teil des Nationalparks und ist besonders für seine landschaftlich reizvolle Höhenlage bekannt. Die Region eignet sich hervorragend für Reisende, die neben Gorillas auch an Vogelbeobachtung in Uganda und Bergregenwald interessiert sind. Rushaga im Süden verfügt über mehrere habituierte Gorillagruppen und ist aufgrund seiner Lage auch für Routen interessant, die über Kigali beziehungsweise die Grenze zwischen Rwanda und Uganda führen. Nkuringo bietet dramatische Berglandschaften und spektakuläre Aussichten. Die Region ist besonders attraktiv für Reisende, die eine hochwertige Lodge, intensive Naturerlebnisse und eindrucksvolle Landschaften miteinander verbinden möchten.
Welcher Sektor „der beste“ ist, lässt sich nicht pauschal beantworten. Entscheidend sind Permit-Verfügbarkeit, Route, gewünschte Unterkunft, Fitness und die übrigen Reiseziele.
Am Morgen des Trekkingtages fahren Sie zum jeweiligen Parkeingang beziehungsweise Briefing Point. Dort erfolgt eine Einweisung durch die Ranger. Während des Briefings werden wichtige Regeln zum Verhalten im Wald und gegenüber den Gorillas erklärt. Anschließend werden die Teilnehmer verschiedenen Gruppen zugeordnet. Gemeinsam mit Rangern und Trackern beginnt die Wanderung in den Wald. Wie lange das eigentliche Gorilla Trekking in Bwindi dauert, lässt sich nicht exakt vorhersagen. Die Gorillas bewegen sich frei in ihrem natürlichen Lebensraum. Die Tracker beobachten ihre Bewegungen und unterstützen die Ranger dabei, die jeweilige Gruppe zu lokalisieren. Manchmal werden Gorillas relativ schnell gefunden. An anderen Tagen kann die Wanderung mehrere Stunden dauern.
Genau diese Unvorhersehbarkeit ist Teil des Erlebnisses. Das Gorilla Trekking ist keine Zoo-Beobachtung und keine inszenierte Begegnung. Sie betreten einen natürlichen Lebensraum, in dem sich die Tiere nach ihren eigenen Bedürfnissen bewegen. Wenn die Gruppe gefunden wurde, beginnt der streng regulierte Beobachtungszeitraum gemäß den jeweils geltenden Parkregeln. Die Begegnung mit einer Gorillafamilie ist für viele Reisende der emotionale Höhepunkt ihrer gesamten Afrika Safari.
Eine Familienreise nach Uganda kann hervorragend funktionieren, wenn die Altersanforderungen für das Gorilla Trekking berücksichtigt werden. Für die Teilnahme am Gorilla Trekking gilt ein vorgeschriebenes Mindestalter. Familien mit jüngeren Kindern sollten deshalb vor der Buchung prüfen, welche Familienmitglieder tatsächlich am Trekking teilnehmen dürfen. Das bedeutet allerdings nicht, dass Uganda für Familien mit jüngeren Kindern ungeeignet wäre. Ganz im Gegenteil: Eine gut geplante Uganda Familien Safari kann zahlreiche Erlebnisse enthalten, darunter Pirschfahrten, Bootsfahrten, Naturwanderungen und kulturelle Begegnungen. Wenn beispielsweise nur Eltern oder ältere Jugendliche am Gorilla Trekking teilnehmen, können für jüngere Familienmitglieder je nach Region alternative Aktivitäten organisiert werden.
Bei einer individuellen Safari lässt sich der Reiseplan wesentlich besser an unterschiedliche Altersgruppen anpassen als bei einer starren Gruppenreise.
Die körperliche Schwierigkeit eines Gorilla Trekkings hängt weniger vom Kalendermonat als von der Position der jeweiligen Gorillagruppe, dem Gelände und den aktuellen Bodenbedingungen ab. Bwindi trägt nicht zufällig den Namen „Impenetrable Forest“. Die Vegetation kann dicht sein, die Wege können steil verlaufen und Regen kann den Boden rutschig machen. Eine vernünftige Grundfitness ist deshalb hilfreich. Reisende müssen jedoch keine erfahrenen Bergsteiger sein. Viele Menschen unterschiedlichen Alters absolvieren erfolgreich ein Gorilla Trekking in Uganda.
Wer körperliche Einschränkungen hat, sollte diese bereits bei der Reiseplanung offen ansprechen. Die Ranger berücksichtigen nach Möglichkeit verschiedene Faktoren bei der Gruppeneinteilung, auch wenn niemals garantiert werden kann, dass eine bestimmte Gorillagruppe leicht erreichbar sein wird.

Sehr empfehlenswert ist außerdem die Unterstützung durch einen lokalen Porter.
Porter können während des Trekkings Rucksack, Wasser und Kameraausrüstung tragen und an schwierigen Stellen Unterstützung geben. Selbst für fitte Reisende kann dies einen erheblichen Unterschied machen. Ein leichter Tagesrucksack fühlt sich nach mehreren Stunden auf steilen, feuchten Waldwegen deutlich schwerer an als am Ausgangspunkt. Die Nutzung eines Porters unterstützt außerdem direkt Menschen aus den umliegenden Gemeinden.
Wer eine verantwortungsvoll organisierte Gorilla Safari in Uganda erleben möchte, sollte diesen Aspekt nicht unterschätzen. Naturschutz funktioniert langfristig besonders gut, wenn auch die Bevölkerung rund um die Schutzgebiete wirtschaftlich von nachhaltigem Tourismus profitiert.
Auch wenn in Deutschland Hochsommer herrscht, sollten Sie für Bwindi nicht ausschließlich leichte Sommerkleidung einpacken. Im Bergregenwald können Morgen und Abende kühl sein. Regen ist zu jeder Jahreszeit möglich. Zur sinnvollen Gorilla Trekking Packliste gehören robuste Wanderschuhe mit gutem Profil, lange Hosen, ein langärmliges Oberteil, Regenjacke, Tagesrucksack und Garten- beziehungsweise Trekkinghandschuhe zum Schutz der Hände. Gamaschen können bei schlammigen Bedingungen hilfreich sein. Für Fotografen ist außerdem ein guter Schutz der Kameraausrüstung gegen Feuchtigkeit sinnvoll. Die Kleidung sollte funktional sein. Für Gorilla Trekking braucht man keine modische Safari-Garderobe, sondern Ausrüstung, die vor Vegetation, Insekten, Schlamm und Regen schützt.
Für viele Reisende ist die Begegnung mit Berggorillas eine einmalige Gelegenheit für Gorilla Fotografie. Der Wald stellt Fotografen jedoch vor besondere Herausforderungen. Selbst an sonnigen Tagen gelangt nur begrenzt Licht durch das dichte Blätterdach. Gleichzeitig können sich Gorillas bewegen, während Äste und Blätter Teile des Motivs verdecken. Ein lichtstarkes Objektiv ist deshalb hilfreich. Ebenso wichtig ist es, nicht die gesamte Begegnung ausschließlich durch den Sucher zu erleben. Ein Gorilla Trekking ist kein gewöhnlicher Fototermin. Besonders eindrucksvoll sind oft jene Augenblicke, in denen man die Kamera für einige Sekunden senkt und die Tiere bewusst beobachtet.
Bei der Planung einer Gorilla Reise in Ostafrika vergleichen viele Reisende Uganda und Rwanda. Beide Länder bieten hervorragende Möglichkeiten, Berggorillas zu beobachten. Die Reiseerlebnisse unterscheiden sich jedoch hinsichtlich Landschaft, Preisstruktur, Anreise und Kombinationsmöglichkeiten. Uganda eignet sich besonders für Reisende, die Gorilla Trekking mit einer umfassenden Safari verbinden möchten.
Eine klassische Uganda Rundreise mit Gorillas kann Schimpansen im Kibale Forest, Baumlöwen und andere Wildtiere im Queen Elizabeth National Park, Bootsfahrten auf dem Kazinga Channel, die Nil-Landschaften im Murchison Falls National Park und schließlich Berggorillas in Bwindi miteinander verbinden.
Rwanda wiederum bietet aufgrund der geografischen Struktur des Landes kurze Transfers zwischen Kigali und der Gorilla-Region rund um den Volcanoes National Park. Eine weitere interessante Möglichkeit ist eine Gorilla Safari ab Kigali nach Uganda. Dabei erfolgt die internationale Anreise über Kigali, während das Gorilla Trekking in Uganda stattfindet. Welche Variante sinnvoller ist, hängt von Reisezeit, Budget und gewünschter Gesamtroute ab.

Eine Gorilla Trekking Tour ab Kigali kann besonders für Reisende interessant sein, die nur wenige Tage zur Verfügung haben oder Rwanda und Uganda miteinander kombinieren möchten. Nach der Ankunft in Kigali führt die Route über die Grenze nach Südwest-Uganda. Je nach bestätigtem Gorilla-Permit kann die Übernachtung beispielsweise in der Region Rushaga, Nkuringo oder an einem anderen strategisch passenden Ort erfolgen. Bei solchen Reisen ist die Logistik besonders wichtig. Grenzformalitäten, Fahrzeiten, Permit-Sektor und Lodge müssen exakt aufeinander abgestimmt sein. Für Reisende mit mehr Zeit empfehlen sich längere Kombinationen, beispielsweise Kigali – Bwindi – Queen Elizabeth National Park – Kibale – Entebbe.
Die Kosten für Gorilla Trekking in Uganda setzen sich aus mehreren Bestandteilen zusammen. Das Gorilla-Permit ist ein zentraler Kostenpunkt. Hinzu kommen Unterkunft, Fahrzeug, professioneller Fahrer-Guide, Treibstoff, Transfers, Mahlzeiten gemäß Reiseplan, Parkgebühren und eventuell weitere Aktivitäten. Bei internationalen Reisenden kommen außerdem Flüge nach Uganda oder Rwanda hinzu. Die Gesamtkosten unterscheiden sich deshalb erheblich zwischen einer kurzen 3-Tage-Gorilla-Tour ab Kigali, einer Budgetreise und einer zweiwöchigen privaten Luxus-Safari durch Uganda. Wer nur nach dem billigsten Angebot sucht, sollte genau prüfen, welche Leistungen tatsächlich enthalten sind. Eine seriöse Safari-Kalkulation sollte transparent zeigen, welche Leistungen inklusive und welche zusätzlichen Ausgaben zu erwarten sind.
Eine Gorilla Trekking Reise in Uganda lässt sich in verschiedenen Komfortstufen organisieren. Budget-Unterkünfte bieten meist einfache, saubere Zimmer und konzentrieren sich auf die wesentlichen Leistungen. Für Reisende, die vor allem wegen der Tiere und Aktivitäten nach Uganda kommen, kann dies vollkommen ausreichend sein. Mittelklasse-Lodges bieten häufig einen sehr guten Kompromiss zwischen Komfort, Lage und Preis. Luxus- und High-End-Lodges können das Erlebnis durch außergewöhnliche Standorte, hochwertige Zimmer, persönliche Betreuung und gehobene Gastronomie erweitern. Wichtig ist jedoch: Der Komfort der Lodge verändert nicht die Qualität der Gorilla-Begegnung selbst. Gäste einer Budget-Unterkunft und Gäste einer Luxus-Lodge können am nächsten Morgen derselben Gorillagruppe zugeteilt werden.
Wer schon für die Sommerferien nach Ostafrika fliegt, sollte überlegen, ob eine längere Uganda Safari mit Gorilla Trekking sinnvoll ist. Eine besonders abwechslungsreiche Route verbindet den Kibale National Park, den Queen Elizabeth National Park und Bwindi. Kibale ist berühmt für Schimpansen Trekking in Uganda. Dadurch können Reisende innerhalb einer einzigen Rundreise sowohl Schimpansen als auch Berggorillas erleben. Der Queen Elizabeth National Park bietet klassische Pirschfahrten und die bekannte Bootsfahrt auf dem Kazinga Channel. Je nach Route kann auch der Ishasha-Sektor besucht werden, der für seine baumkletternden Löwen bekannt ist. Wer mehr Zeit hat, kann zusätzlich den Murchison Falls National Park integrieren.
Dadurch entsteht eine sehr umfassende Uganda Safari Rundreise, bei der Primaten, Savannentiere, Flüsse, Seen und Regenwälder miteinander kombiniert werden.
Die europäischen Sommerferien sind auch deshalb interessant, weil Juli und August zu einer bedeutenden Safari-Saison in Ostafrika gehören. Reisende können deshalb eine Gorilla Safari Uganda mit einer Kenia Safari oder Tansania Safari verbinden. Eine beliebte Kombination besteht beispielsweise aus Gorilla Trekking in Uganda und anschließend einer Safari in der Masai Mara in Kenia. Alternativ können die Serengeti und weitere Nationalparks Tansanias integriert werden. Solche Kombinationen eignen sich besonders für Reisende, die einmal nach Ostafrika fliegen und möglichst unterschiedliche Ökosysteme erleben möchten. Allerdings sollte eine solche Reise nicht zu dicht geplant werden. Zusätzliche Flüge, Grenzübertritte und lange Transfers können eine Safari unnötig hektisch machen.
Nein. Dies ist einer der wichtigsten Punkte bei der Planung eines Gorilla Trekkings im Sommer. Die Begriffe Trockenzeit und Regenzeit beschreiben langfristige klimatische Muster. Sie sind keine Wettergarantie. Bwindi ist tropischer Bergregenwald. Regen kann dort an jedem Tag des Jahres auftreten. Deshalb sollte eine Regenjacke auch im Juli oder August immer in den Tagesrucksack gehören. Der Vorteil dieser Monate liegt eher darin, dass die Wahrscheinlichkeit längerer trockener Perioden in vielen Teilen Ugandas vergleichsweise günstig sein kann.
Während der Hochsaison steigt die Nachfrage nach Safari-Fahrzeugen, Guides und besonders gut gelegenen Lodges. Einige Unterkünfte arbeiten mit saisonalen Preisen. Internationale Flüge können während der europäischen Ferien ebenfalls deutlich teurer sein. Deshalb lohnt sich eine frühe Buchung nicht nur wegen der Gorilla Permits, sondern auch finanziell. Wer seine Reisedaten flexibel wählen kann, sollte verschiedene Abflugtage vergleichen. Familien, die an feste Schulferien gebunden sind, profitieren besonders von langfristiger Planung.

Für eine reine Gorilla-Tour können wenige Tage ausreichen, insbesondere bei einer Route ab Kigali. Wer jedoch von Deutschland nach Ostafrika reist, sollte überlegen, ob eine längere Reise nicht sinnvoller ist. Eine 7 Tage Uganda Safari kann Gorilla Trekking mit ein oder zwei weiteren Nationalparks verbinden. Bei 10 Tagen Uganda Safari entsteht bereits deutlich mehr Spielraum. Mit 12 bis 14 Tagen lässt sich eine sehr abwechslungsreiche Rundreise gestalten, ohne jeden Tag viele Stunden im Fahrzeug verbringen zu müssen. Für Familien sind längere, aber langsamer geplante Routen oft angenehmer als extrem kompakte Programme.
Ein häufiger Fehler ist die zu späte Buchung des Permits. Ein zweiter Fehler besteht darin, eine Lodge zu reservieren, bevor klar ist, in welchem Bwindi-Sektor das Gorilla Trekking stattfindet. Auch zu knapp kalkulierte Transferzeiten können Probleme verursachen. Darüber hinaus unterschätzen manche Reisende die körperlichen Anforderungen des Trekkings oder reisen ohne geeignete Schuhe und Regenkleidung. Wer dagegen Permit, Unterkunft, Route und Ausrüstung gemeinsam plant, kann viele dieser Probleme vermeiden.
Der Schutz der Berggorillas ist eng mit reguliertem Tourismus verbunden. Besucher sollten die Anweisungen der Ranger konsequent respektieren. Dazu gehören insbesondere die vorgeschriebenen Abstände und Verhaltensregeln sowie gesundheitliche Vorgaben. Berggorillas sind eng mit Menschen verwandt und können für menschliche Krankheitserreger anfällig sein.
Verantwortungsvolles Gorilla Trekking in Afrika bedeutet deshalb nicht nur, keine Abfälle im Wald zu hinterlassen. Es bedeutet auch, Regeln zu respektieren, lokale Arbeitsplätze zu unterstützen und Unterkünfte sowie Veranstalter zu wählen, die Naturschutz und Gemeinden ernst nehmen.
Die Reisezeit eignet sich hervorragend für Paare, Familien mit älteren Kindern, Freundesgruppen und Alleinreisende, die eine gut planbare Ferienperiode nutzen möchten. Besonders attraktiv ist sie für Menschen, die eine längere Afrika Rundreise in den Sommerferien unternehmen möchten. Die Kombination aus Berggorillas, Schimpansen und klassischer Safari macht Uganda zu einem außergewöhnlich vielseitigen Reiseziel.
Ein Gorilla Trekking in den Sommerferien verbindet eine günstige Reiseperiode mit einem der intensivsten Tiererlebnisse Afrikas. Gerade Juli und August sind jedoch stark nachgefragt. Wer auf feste Ferienzeiten angewiesen ist, sollte deshalb frühzeitig das Gorilla Permit Uganda, den passenden Bwindi-Sektor und die Unterkunft koordinieren. Anschließend lässt sich daraus eine maßgeschneiderte Reise entwickeln – von einer kurzen Gorilla Tour ab Kigali bis zu einer umfassenden Uganda Safari mit Gorillas und Schimpansen.
Für Reisende aus Deutschland ist Uganda besonders interessant, weil sich auf relativ kompakter Fläche sehr unterschiedliche Safari-Erlebnisse miteinander verbinden lassen. Wer genügend Zeit einplant, erlebt nicht nur Berggorillas, sondern eine abwechslungsreiche Reise durch Regenwald, Savanne, Seenlandschaften und einige der eindrucksvollsten Nationalparks Ostafrikas.
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