Safari Afrika mit Kindern: Familienfreundliche Ziele
Eine Safari in Afrika mit Kindern kann zu einer der eindrucksvollsten Familienreisen überhaupt werden. Elefanten nicht im Zoo,…
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Africa Travel Guide
Wer Gorilla Trekking und Murchison Falls kombinieren möchte, entscheidet sich für eine Uganda-Reise, die zwei der eindrucksvollsten, aber geografisch und landschaftlich völlig unterschiedlichen Regionen des Landes miteinander verbindet. Im Südwesten wartet der Bwindi Impenetrable National Park…
Wer Gorilla Trekking und Murchison Falls kombinieren möchte, entscheidet sich für eine Uganda-Reise, die zwei der eindrucksvollsten, aber geografisch und landschaftlich völlig unterschiedlichen Regionen des Landes miteinander verbindet. Im Südwesten wartet der Bwindi Impenetrable National Park mit dichtem Bergregenwald und frei lebenden Berggorillas. Weit im Nordwesten liegt der Murchison Falls National Park, wo der Nil durch eine dramatische Felslandschaft fließt und klassische afrikanische Großwildsafaris möglich sind.
Diese Kombination ist nicht die kürzeste Safari-Route Ugandas. Gerade deshalb sollte sie gut geplant werden.
Wer lediglich vier oder fünf Tage zur Verfügung hat, sollte sich normalerweise auf geografisch näher beieinanderliegende Ziele konzentrieren. Wer dagegen acht, zehn, zwölf oder mehr Tage nach Uganda reist, kann Bwindi und Murchison Falls hervorragend mit weiteren Nationalparks verbinden und daraus eine der vollständigsten Safari-Routen Ostafrikas gestalten.
Innerhalb einer einzigen Reise können Besucher Berggorillas, Schimpansen, Elefanten, Giraffen, Büffel, Antilopen, Flusspferde, Krokodile und zahlreiche weitere Tierarten erleben. Hinzu kommen der mächtige Nil, die berühmten Murchison Falls, tropische Wälder, Savannen, Seen und die grünen Berglandschaften Südwestugandas.
Eine Uganda Safari mit Gorilla Trekking und Murchison Falls ist deshalb weit mehr als die Kombination zweier Nationalparks. Sie ist eine Reise durch fast die gesamte landschaftliche Bandbreite Ugandas.
Auf einer Afrika-Reise ist Zeit häufig die wertvollste Ressource. Wer bereits einen internationalen Flug nach Uganda bezahlt, möchte verständlicherweise möglichst viel vom Land erleben. Die Kombination von Bwindi und Murchison Falls ermöglicht genau das. Bwindi repräsentiert das tropische, bergige Uganda. Murchison Falls repräsentiert große Savannenlandschaften und das Nil-System. Im Bwindi-Wald wird zu Fuß gesucht. Im Murchison Falls National Park findet ein großer Teil der Tierbeobachtung aus dem Safari-Fahrzeug oder vom Boot statt. Diese Gegensätze schaffen einen hervorragenden Reiserhythmus. Nach einem körperlich anspruchsvollen Gorilla Trekking in Bwindi folgen klassische Pirschfahrten und Bootsfahrten, bei denen man sich körperlich erholen kann.
Der Bwindi Impenetrable National Park liegt im äußersten Südwesten Ugandas. Der geschützte Bergregenwald gehört zu den bedeutendsten Lebensräumen der Berggorillas. Die Landschaft ist steil, dicht bewachsen und ökologisch außerordentlich vielfältig. Besucher kommen hauptsächlich wegen des Gorilla Trekking Uganda hierher, doch Bwindi ist weit mehr als nur die Kulisse einer einzelnen Tierbeobachtung. Der Wald beherbergt zahlreiche Vogelarten, Schmetterlinge, Primaten und eine beeindruckende Pflanzenwelt. Für viele Reisende bleibt die Begegnung mit den Berggorillas dennoch der emotional stärkste Moment ihrer gesamten Afrika-Reise.
Der Murchison Falls National Park liegt im Nordwesten Ugandas und bildet das Herz eines größeren Schutzgebiets. Die Landschaft unterscheidet sich fundamental von Bwindi. Offene Savannen, Buschlandschaften, Palmen, Flussufer und der Nil prägen das Gebiet. Der Fluss ist dabei nicht nur landschaftliches Element. Er beeinflusst die gesamte Ökologie des Parks. An seinen Ufern versammeln sich Tiere zum Trinken, Flusspferde leben im Wasser und Krokodile ruhen an geeigneten Uferstellen.
Die berühmten Murchison Falls Uganda entstehen dort, wo sich der Nil durch eine enge Felspassage zwängt und anschließend mit enormer Kraft in die Tiefe stürzt. Das Erlebnis ist sowohl akustisch als auch visuell beeindruckend. Besucher können die Wasserfälle je nach Reiseplanung aus unterschiedlichen Perspektiven erleben. Eine Bootsfahrt nähert sich dem Bereich flussaufwärts beziehungsweise bietet Ausblicke auf die dramatische Flusslandschaft, während ein Besuch der oberen Aussichtspunkte eine andere Perspektive auf die Kraft des Wassers ermöglicht. Beide Erlebnisse ergänzen sich.
Die beiden Nationalparks liegen weit voneinander entfernt. Deshalb sollte eine Reise nicht als einfacher Direkttransfer geplant werden. Zwischen ihnen befinden sich einige der interessantesten Safari-Ziele Ugandas. Genau das ist der Schlüssel für eine gute Route. Statt Bwindi nach Murchison Falls in einem einzigen extrem langen Transfer zu verbinden, sollte man die Strecke über Queen Elizabeth National Park, Kibale National Park und andere sinnvolle Zwischenziele strukturieren. Dadurch werden aus Transferkilometern zusätzliche Safari-Erlebnisse.

Eine besonders starke Uganda-Route lautet: Bwindi → Queen Elizabeth National Park → Kibale National Park → Murchison Falls National Park. Diese Strecke folgt geografisch einer natürlichen Nord-Süd-Achse durch Westuganda. Sie verbindet vier unterschiedliche Ökosysteme. In Bwindi erlebt man Berggorillas. In Queen Elizabeth folgen klassische Savannentiere und der Kazinga Channel. In Kibale stehen Schimpansen im Mittelpunkt. Murchison Falls kombiniert schließlich Großwild, Nil und spektakuläre Landschaft.
Für internationale Reisende kann eine Einwegroute besonders effizient sein. Ein Beispiel lautet: Kigali → Bwindi → Queen Elizabeth → Kibale → Murchison Falls → Entebbe. Kigali liegt geografisch günstig für die Anreise nach Südwestuganda. Dadurch kann die lange Straßenfahrt von Entebbe nach Bwindi vermieden werden. Nach dem Gorilla Trekking bewegt sich die Safari schrittweise nach Norden. Am Ende erreicht man Entebbe für den internationalen Rückflug. Eine solche Uganda Safari von Kigali nach Entebbe ist geografisch ausgesprochen effizient.
Natürlich kann die Reise auch vollständig innerhalb Ugandas beginnen und enden. Eine mögliche Rundreise lautet: Entebbe → Lake Mburo → Bwindi → Queen Elizabeth → Kibale → Murchison Falls → Entebbe. Diese Route eignet sich besonders für Reisende, die zehn oder mehr Tage zur Verfügung haben. Mit zusätzlichen Tagen können Aufenthalte verlängert oder weitere Aktivitäten integriert werden.
Für eine reine Verbindung der beiden Parks könnte theoretisch eine relativ kurze Route konstruiert werden. Sinnvoll ist das jedoch selten. Die Distanz ist zu groß, um Gorilla Trekking und Murchison Falls in eine extrem kurze Safari zu pressen. Für eine gute Reise sollte man mindestens etwa eine Woche als Untergrenze betrachten, wenn mehrere lange Transfers akzeptiert werden. Acht bis zehn Tage sind deutlich angenehmer. Zehn bis vierzehn Tage ermöglichen eine wirklich umfassende Uganda-Rundreise.
Eine 7 Tage Uganda Safari mit Gorillas und Murchison Falls ist kompakt. Sie funktioniert am besten mit effizienter Routenplanung und möglicherweise einem Start in Kigali. Ein möglicher Ablauf: Tag 1: Kigali nach Bwindi. Tag 2: Gorilla Trekking. Tag 3: Weiterfahrt Richtung Queen Elizabeth beziehungsweise Zwischenregion. Tag 4: Weiterfahrt Richtung Kibale oder Fort Portal. Tag 5: Fahrt nach Murchison Falls. Tag 6: Pirschfahrt und Nil-Bootsfahrt. Tag 7: Rückfahrt nach Entebbe. Eine solche Route ist möglich, aber transferintensiv. Für viele Reisende wäre ein zusätzlicher Tag deutlich angenehmer.
Mit acht Tagen können die Transfers besser verteilt werden. Queen Elizabeth oder Kibale kann mit einer echten Aktivität statt nur als Zwischenstopp integriert werden. Dadurch steigt der Erlebniswert erheblich. Statt lediglich an einem Nationalpark vorbeizufahren, kann beispielsweise eine Bootsfahrt auf dem Kazinga Channel oder ein Schimpansen Trekking in Kibale eingebaut werden.
Zehn Tage sind für diese Kombination besonders attraktiv. Eine beispielhafte Route könnte lauten:
Tag 1: Ankunft in Kigali oder Entebbe. Tag 2: Transfer nach Bwindi. Tag 3: Gorilla Trekking. Tag 4: Bwindi nach Queen Elizabeth. Tag 5: Queen Elizabeth Pirschfahrt und Kazinga Channel. Tag 6: Queen Elizabeth nach Kibale. Tag 7: Schimpansen Trekking und Weiterreise. Tag 8: Fahrt nach Murchison Falls. Tag 9: Murchison Falls Safari und Bootsfahrt. Tag 10: Rückfahrt nach Entebbe.
Die genaue Reihenfolge lässt sich an Flugzeiten und Permitverfügbarkeit anpassen.

Mit zwölf bis vierzehn Tagen kann die Route deutlich entspannter gestaltet werden. Lake Bunyonyi, Lake Mburo oder zusätzliche Nächte in Queen Elizabeth und Murchison Falls können integriert werden. Auch ein Besuch eines Nashornschutzprojekts auf einer geografisch passenden Route kann geprüft werden. Dadurch entsteht eine komplette Uganda Safari, bei der nicht nur möglichst viele Orte abgehakt werden, sondern ausreichend Zeit für jedes Ökosystem bleibt.
Das Gorilla Trekking in Uganda beginnt früh. Nach dem Briefing werden Besucher einer Gorillafamilie zugeteilt. Ranger und Tracker führen anschließend durch den Wald. Die Trekkingdauer kann nicht exakt vorhergesagt werden. Manchmal werden die Tiere relativ schnell gefunden. An anderen Tagen kann die Wanderung deutlich länger dauern. Deshalb sollte der restliche Tag flexibel bleiben.
Nach mehreren Stunden im Wald sind viele Reisende körperlich erschöpft. Eine lange Weiterfahrt unmittelbar danach reduziert den Genuss des Erlebnisses. Außerdem ist das Ende des Trekkings nicht exakt vorhersehbar. Deshalb ist es sinnvoll, die Nacht nach dem Gorilla Trekking noch in Bwindi zu verbringen oder nur eine kurze Weiterfahrt zu planen. Die große Nordreise kann am nächsten Morgen beginnen.
Wer eine intensivere Begegnung sucht, kann die Gorilla Habituation Experience Uganda prüfen. Dabei kann die Beobachtungszeit unter den geltenden Regeln deutlich länger sein als beim normalen Gorilla Trekking. Die Aktivität kostet mehr und beansprucht einen größeren Teil des Tages. Für eine lange Uganda-Rundreise sollte danach unbedingt eine ruhige Übernachtung eingeplant werden.
Der Queen Elizabeth National Park liegt hervorragend zwischen Bwindi und den weiter nördlich gelegenen Regionen. Hier können Reisende nach dem Regenwald wieder klassische Safari erleben. Besonders attraktiv sind Pirschfahrten, der Ishasha-Sektor und die Kazinga Channel Bootsfahrt. Der Park verhindert gleichzeitig, dass die Strecke nach Norden zu einem einzigen langen Transfer wird.
Von Bwindi kommend kann je nach Route der Ishasha-Sektor besucht werden. Die Region ist für die Möglichkeit bekannt, baumkletternde Löwen zu beobachten. Eine Sichtung kann niemals garantiert werden. Doch selbst ohne Löwen bietet Ishasha eine ruhige Savannenlandschaft und verschiedene Tierarten. Für viele Reisende ist der Sektor ein idealer Übergang vom Gorilla-Wald zur klassischen Safari.
Nach Queen Elizabeth bietet sich Kibale National Park an. Damit ergänzt man Berggorillas um Schimpansen. Die Kombination Gorilla Trekking und Schimpansen Trekking Uganda gehört zu den stärksten Primatenreisen Afrikas. Kibale liegt zudem geografisch sinnvoll auf dem Weg nach Norden. Dadurch ist der Park nicht nur touristisch interessant, sondern auch logistisch nützlich.
Die Fahrt von der Kibale- beziehungsweise Fort-Portal-Region nach Murchison Falls ist ein weiterer längerer Transfer. Die Landschaft verändert sich unterwegs erneut. Wer genügend Zeit hat, sollte nicht versuchen, unmittelbar nach einem anstrengenden Schimpansen Trekking eine unnötig späte Ankunft im Nationalpark zu erzwingen. Ein ausgewogener Zeitplan erhöht den Komfort erheblich.
Eine Murchison Falls Pirschfahrt ist völlig anders als das Gorilla Trekking. Statt dichtem Wald dominieren offene Sichtachsen. Giraffen gehören zu den besonders charakteristischen Tieren bestimmter Bereiche des Parks. Auch Elefanten, Büffel, Antilopen und verschiedene Raubtiere können vorkommen. Welche Tiere tatsächlich gesehen werden, hängt von Tageszeit, Jahreszeit, Wasserverfügbarkeit und natürlicher Bewegung ab.
Für viele Besucher gehören Giraffen zu den Höhepunkten. Die eleganten Tiere passen perfekt in die offene Savannenlandschaft. Gerade am frühen Morgen entstehen hervorragende Fotomöglichkeiten. Der Kontrast zu den Berggorillas könnte kaum größer sein. Nur wenige Tage zuvor fotografiert man einen Silberrücken im dunklen Regenwald; nun steht eine Giraffe vor einem offenen afrikanischen Horizont.

Afrikanische Elefanten und Büffel gehören ebenfalls zu den wichtigen Großtieren des Parks. Besonders in der Nähe von Wasser können interessante Beobachtungen möglich sein. Elefantenfamilien zeigen komplexe soziale Strukturen. Ein guter Guide erklärt Verhalten und Kommunikation, statt lediglich die Tierart zu nennen. Diese Interpretation macht eine hochwertige Safari wesentlich interessanter.
Auch Löwen kommen im Ökosystem des Murchison Falls National Park vor. Wie bei allen frei lebenden Raubtieren sind Sichtungen niemals garantiert. Frühe Morgenstunden können besonders interessant sein. Ein erfahrener Guide sucht nach Spuren und beobachtet das Verhalten von Beutetieren. Warnrufe können Hinweise auf die Anwesenheit eines Raubtiers geben.
Eine Bootsfahrt auf dem Nil im Murchison Falls National Park gehört zu den unverzichtbaren Erlebnissen einer Reise. Vom Wasser aus verändert sich die Perspektive vollständig. Flusspferde, Krokodile und Wasservögel können beobachtet werden. Elefanten und andere Tiere kommen möglicherweise ans Ufer. Der Nil wird damit selbst zum Safari-Korridor.
Die Bootsfahrt bietet besonders gute Möglichkeiten, Flusspferde in Uganda zu beobachten. Die Tiere verbringen große Teile des Tages im Wasser. Auch Nilkrokodile gehören zum Flusssystem. Ein sicher geführter Bootsausflug ermöglicht Beobachtungen aus angemessener Distanz.
Der Park ist auch für Vogelbeobachtung in Uganda hervorragend. Flussufer, Savannen, Feuchtgebiete und Waldreste schaffen verschiedene Lebensräume. Für ernsthafte Birding-Reisende kann die Route zusätzlich auf bestimmte Beobachtungsgebiete abgestimmt werden. Damit ergänzt die Vogelwelt die großen Säugetiere und Primaten.
Der Schuhschnabel gehört zu den bekanntesten Spezialvögeln Ugandas. Bestimmte Feuchtgebiete in und um die weitere Region können Möglichkeiten für Beobachtungen bieten. Eine Sichtung sollte jedoch niemals garantiert werden.
Uganda-Reisende interessieren sich häufig für eine möglichst vollständige Big Five Safari. Nashörner gehören nicht zur regulären frei beobachtbaren Tierpopulation innerhalb des Murchison Falls National Park. Je nach aktueller Situation und Reiseplanung kann ein spezialisiertes Nashornschutzgebiet auf einer passenden Route besucht werden. Die aktuellen Besuchsbedingungen sollten vor Reiseantritt bestätigt werden. Dadurch kann eine lange Uganda-Rundreise um ein weiteres Naturschutzthema ergänzt werden.
Die Kombination aus Big Five Safari und Gorilla Trekking ist für viele Afrika-Reisende besonders attraktiv. Uganda bietet dafür eine ungewöhnliche Grundlage. Das Land ist vor allem für Primaten bekannt, kann aber gleichzeitig hervorragende Savannensafaris bieten. Wer Nashornbeobachtung sinnvoll integriert, kann die klassischen Big-Five-Ziele mit Berggorillas und Schimpansen verbinden. Damit entsteht ein sehr breites Tiererlebnis.
Die Kosten für Gorilla Trekking und Murchison Falls hängen stark von der Reisedauer ab. Das Gorilla Permit ist ein bedeutender Fixkostenblock. Hinzu kommen Parkgebühren, Bootsfahrt, Fahrzeug, Fahrer-Guide, Unterkünfte und Mahlzeiten. Da die beiden Parks weit auseinanderliegen, spielen auch Transportkosten eine größere Rolle als bei einer kurzen Bwindi-Queen-Elizabeth-Kombination.

Eine Budget Uganda Safari mit Gorillas und Murchison Falls ist möglich. Einsparungen entstehen hauptsächlich durch einfachere Unterkünfte. Die Route sollte geografisch effizient sein, damit unnötige Kilometer vermieden werden. Wer mit zwei oder mehr Personen reist, kann die Fahrzeugkosten teilen.
Für viele deutschsprachige Gäste bietet eine Midrange Uganda Safari das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Reise enthält mehrere lange Transfers. Komfortable Lodges und zuverlässige Verpflegung verbessern deshalb das Gesamterlebnis erheblich. Gerade nach Trekking- und Safari-Tagen ist eine gute Unterkunft wertvoll.
Eine Luxus Uganda Safari kann hochwertige Lodges und Inlandsflüge kombinieren. Bei einer langen Nord-Süd-Route können Flüge bestimmte Transferabschnitte erheblich verkürzen. Allerdings sollte geprüft werden, ob dadurch interessante Zwischenziele verloren gehen. Manchmal ist die Straße nicht nur Transport, sondern ein wichtiger Teil der Safari.
Für Reisende mit begrenzter Zeit können Uganda Inlandsflüge eine interessante Lösung sein. Bwindi und Murchison Falls verfügen über regionale Zugangsoptionen, die je nach Flugplan mit Transfers kombiniert werden können. Aktuelle Flugpläne, Gepäcklimits und Verbindungen müssen für das konkrete Reisedatum geprüft werden. Eine Fly-in-Kombination ist teurer, kann aber mehrere lange Straßentage sparen.
Gorilla Trekking und Murchison Falls können grundsätzlich ganzjährig kombiniert werden. Trockenere Perioden können für Waldwanderungen und Pirschfahrten angenehmer sein. Trotzdem besitzt jede Jahreszeit Vorteile. Bwindi bleibt ganzjährig ein Regenwald. Murchison verändert sich saisonal in Vegetation und Tierverteilung. Die Permitverfügbarkeit sollte ebenso stark berücksichtigt werden wie das Wetter.
Die Reise benötigt Kleidung für sehr unterschiedliche Bedingungen. Für Bwindi sind Wanderschuhe, lange Hosen, Regenjacke und Handschuhe sinnvoll. Für Murchison eignen sich leichte Safari-Kleidung, Sonnenschutz und Kopfbedeckung. Ein Fernglas ist besonders wertvoll. Kameraausrüstung sollte gegen Staub und Regen geschützt werden.
Diese Kombination ist fotografisch außergewöhnlich. Bwindi bietet intime Primatenporträts im Regenwald. Murchison Falls bietet offene Landschaften, Großwild, Vögel und den Nil. Die Anforderungen an Objektive und Kameraeinstellungen unterscheiden sich stark. Ein lichtstarkes mittleres Teleobjektiv kann für Gorillas nützlich sein, während für Savannentiere häufig längere Brennweiten hilfreich sind.
Eine Uganda Hochzeitsreise mit Gorillas und Murchison Falls kann außergewöhnlich romantisch sein. Hochwertige Lodges, private Safari-Fahrzeuge und ruhige Abende in der Natur schaffen eine völlig andere Hochzeitsreise als klassische Strandziele. Mit zusätzlichen Tagen kann am Ende beispielsweise ein ruhiger Seeaufenthalt oder eine andere Erholungsphase eingeplant werden.
Familien müssen die Altersregeln für Gorilla Trekking beachten. Murchison Falls ist dagegen hervorragend für klassische Familien-Safaris geeignet. Viele Beobachtungen erfolgen aus dem Fahrzeug oder Boot. Bei langen Transfers sollte der Reiseplan genügend Pausen enthalten.

Eine lange Safari verursacht Transportaufwand. Eine geografisch effiziente Route ist deshalb nicht nur komfortabler, sondern kann auch unnötige Fahrstrecken reduzieren. Noch wichtiger ist die wirtschaftliche Bedeutung des Naturtourismus. Permit- und Parkeinnahmen, Lodgebeschäftigung, Guides und lokale Dienstleistungen können Naturschutzgebiete wirtschaftlich unterstützen. Verantwortungsvoller Tourismus sollte gleichzeitig lokale Gemeinden sinnvoll einbeziehen.
Ja. Für eine gute Route sollte jedoch genügend Zeit eingeplant werden, da beide Parks weit voneinander entfernt liegen.
Acht bis zehn Tage sind deutlich angenehmer als eine extrem kurze Route. Zehn bis vierzehn Tage ermöglichen zusätzliche Nationalparks.
Queen Elizabeth National Park und Kibale National Park liegen hervorragend auf einer Westuganda-Route.
Ja. Kigali kann ein effizienter Startpunkt für Bwindi sein. Danach kann die Reise nordwärts führen und in Entebbe enden.
Eine entsprechend geplante Uganda-Rundreise kann Gorilla- und Schimpansenbeobachtung mit klassischen Großwildsafaris und einer separaten Nashornkomponente verbinden.
Ja, regionale Flugverbindungen können bestimmte Abschnitte verkürzen. Aktuelle Flugpläne müssen für das Reisedatum geprüft werden.
Ja, besonders für Reisende, die nach dem Gorilla Trekking noch eine klassische Savannen- und Nil-Safari erleben möchten.
Gorilla Trekking und Murchison Falls kombinieren ist keine einfache Kurzreise, sondern eine umfassende Safari durch einen großen Teil Ugandas. Genau darin liegt ihre Stärke. Die Reise beginnt möglicherweise im dichten Bwindi Impenetrable National Park, wo man zu Fuß nach Berggorillas in Uganda sucht. Danach folgen die Savannen des Queen Elizabeth National Park, Schimpansenwälder rund um Kibale und schließlich die offenen Landschaften des Murchison Falls National Park. Am Nil verändert sich die Safari erneut. Statt durch Bergregenwald zu wandern, fährt man durch Savanne und beobachtet Giraffen, Elefanten, Büffel, Antilopen und Löwen. Auf einer Nil-Bootsfahrt kommen Flusspferde, Krokodile und Wasservögel hinzu.
Wer ausreichend Zeit besitzt, erhält dadurch eine der vollständigsten Uganda Safari Rundreisen überhaupt. Besonders effizient ist eine Route Kigali – Bwindi – Queen Elizabeth – Kibale – Murchison Falls – Entebbe. Wer vollständig in Uganda starten möchte, kann eine Rundreise ab Entebbe planen und zusätzliche Ziele wie Lake Mburo integrieren. Die wichtigste Empfehlung lautet deshalb nicht, die Strecke möglichst schnell zurückzulegen. Die bessere Strategie ist, die Distanz zwischen Bwindi und Murchison Falls als Chance zu nutzen. Denn zwischen den beiden Parks liegen einige der besten Safari-Gebiete Ugandas. Wer sie sinnvoll verbindet, erlebt nicht nur Gorillas und Wasserfälle, sondern eine außergewöhnlich vollständige Reise durch das Pearl of Africa.
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