Beste Reisezeit für Safari in Afrika: Monat für Monat
Die Frage nach der besten Reisezeit für Safari in Afrika klingt zunächst einfach. In Wirklichkeit hängt die Antwort…
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Eine Kenia Safari ab Frankfurt ist für viele Reisende aus Deutschland einer der einfachsten Wege, Ostafrikas berühmte Wildnis zu entdecken. Frankfurt gehört zu den wichtigsten europäischen Langstrecken-Drehkreuzen und ist deshalb für Safari-Reisende aus Hessen ebenso relevant…
Eine Kenia Safari ab Frankfurt ist für viele Reisende aus Deutschland einer der einfachsten Wege, Ostafrikas berühmte Wildnis zu entdecken. Frankfurt gehört zu den wichtigsten europäischen Langstrecken-Drehkreuzen und ist deshalb für Safari-Reisende aus Hessen ebenso relevant wie für Urlauber aus Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg, Bayern und anderen Teilen Deutschlands.
Die Suchanfragen zeigen, was Reisende wissen möchten: Frankfurt Kenia Flug, Frankfurt Nairobi Direktflug, Kenia Safari ab Frankfurt, Kenia Rundreise ab Frankfurt, Masai Mara Safari ab Frankfurt, Kenia Urlaub ab Frankfurt, Kenia Safari mit Flug ab Frankfurt, Safari und Baden Kenia ab Frankfurt und Kenia Reise Frankfurt Nairobi gehören zu den typischen Kombinationen.
Doch die Qualität einer Kenia-Reise entscheidet sich nicht allein am internationalen Flug.
Ein perfekt gewählter Flug kann durch eine schlecht geplante Safari-Route zunichtegemacht werden. Wer nach einer Nacht im Flugzeug direkt einen extrem langen Transfer einplant, jeden zweiten Tag die Lodge wechselt und am Ende mehrere Stunden zurück nach Nairobi fahren muss, nutzt den Vorteil einer guten Flugverbindung kaum.
Deshalb betrachtet dieser Guide die Kenia Safari ab Frankfurt als Gesamtreise: vom Abflug über Nairobi oder die Küste bis zu Masai Mara, Amboseli, Samburu, Tsavo, Great Rift Valley und einem möglichen Badeurlaub am Indischen Ozean.
Der Flughafen Frankfurt gehört zu Europas größten internationalen Flughäfen. Für deutsche Afrika-Reisende bedeutet dies eine große Auswahl an Langstreckenverbindungen. Abhängig vom aktuellen Flugplan können direkte beziehungsweise Nonstop-Verbindungen sowie zahlreiche Umsteigeoptionen nach Ostafrika verfügbar sein. Für eine Safari Kenia ab Frankfurt ist insbesondere Nairobi von Bedeutung. Nairobi ist das wichtigste internationale Eingangstor für klassische Safari-Routen in Kenia. Von hier können Reisende auf dem Landweg oder per Inlandsflug zu verschiedenen Schutzgebieten weiterreisen.
Die Strecke Frankfurt Nairobi ist für Safari-Reisende besonders relevant. Nach Ankunft in Nairobi stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. Wer eine private Rundreise gebucht hat, kann am Flughafen abgeholt und zunächst zu einem Hotel gebracht werden. Am nächsten Morgen beginnt die Safari. Je nach Ankunftszeit kann auch eine unmittelbare Weiterreise möglich sein. Allerdings sollte Komfort nicht zugunsten eines möglichst vollen Programms geopfert werden. Nach einem Langstreckenflug ist eine erholsame erste Nacht häufig die bessere Entscheidung.
Flugpläne verändern sich regelmäßig. Ob zu einem bestimmten Reisedatum ein Direktflug Frankfurt Nairobi beziehungsweise eine Nonstop-Verbindung verfügbar ist, sollte deshalb immer aktuell bei den entsprechenden Fluggesellschaften oder Buchungssystemen geprüft werden. Das gilt insbesondere für Reisen, die viele Monate im Voraus geplant werden. Saisonale Anpassungen, Flugtage und Abflugzeiten können sich verändern. Ein Reiseführer über eine Kenia Safari ab Frankfurt sollte deshalb keine Flugfrequenz versprechen, die möglicherweise wenige Monate später nicht mehr gilt.
Viele Reisende bevorzugen einen Nonstop-Flug, weil kein Umstieg notwendig ist. Das reduziert Komplexität und kann insbesondere für Familien, ältere Reisende oder Urlauber mit viel Kameraausrüstung angenehm sein. Eine Umsteigeverbindung kann dagegen preiswerter sein oder zeitlich besser passen. Der wichtigste Vergleich lautet deshalb nicht nur Direktflug versus Umsteigeflug, sondern Gesamtreisezeit versus Preis und Komfort. Wenn ein Flug mit einem kurzen, gut geplanten Umstieg mehrere Hundert Euro spart, kann dies attraktiv sein. Wenn der Umstieg dagegen acht Stunden dauert, relativiert sich die Ersparnis.
Die tatsächliche Reisedauer hängt vom Flug ab. Bei einer Nonstop-Verbindung ist sie selbstverständlich deutlich kürzer als bei einer Route mit langem Zwischenstopp. Zusätzlich müssen Check-in, Sicherheitskontrolle, Einreiseformalitäten und Transfer zur ersten Unterkunft berücksichtigt werden. Wer seine Kenia Reise ab Frankfurt plant, sollte deshalb nicht nur die reine Flugzeit betrachten. Entscheidend ist, wann man tatsächlich im ersten Safari-Camp ankommt.

Die Wahl des kenianischen Zielflughafens sollte von der Reiseart abhängen. Für Masai Mara, Amboseli, Samburu, Ol Pejeta, Lake Nakuru und Lake Naivasha ist Nairobi in den meisten Fällen die logischere Wahl. Für Tsavo und Badeurlaub kann Mombasa beziehungsweise die Küste sinnvoll sein. Wer Masai Mara und Diani Beach kombinieren möchte, kann in Nairobi ankommen und später einen Inlandsflug an die Küste nutzen. Auch sogenannte Gabelflug-Lösungen können je nach aktuellem Flugangebot interessant sein.
Wer zum ersten Mal nach Kenia reist, möchte häufig die berühmtesten Landschaften und Tiere erleben. Eine klassische Route kombiniert Amboseli, das Great Rift Valley und die Masai Mara. Amboseli steht für Elefanten und Kilimandscharo. Das Rift Valley bringt landschaftliche Abwechslung. Die Masai Mara bietet hervorragende Chancen auf Großkatzen und zahlreiche andere Tierarten. Diese Route eignet sich sehr gut für sieben bis neun Safari-Tage.
Die Masai Mara ist für viele Reisende das wichtigste Ziel der gesamten Kenia-Reise. Nach dem Flug Frankfurt–Nairobi kann die Mara entweder auf dem Landweg oder per Kleinflugzeug erreicht werden. Der Landweg ermöglicht es, weitere Regionen in die Route einzubauen. Ein Flug spart Zeit. Für eine kurze Masai Mara Safari ab Frankfurt mit nur wenigen Tagen vor Ort kann eine Fly-in-Verbindung besonders sinnvoll sein.
Eine Straßensafari ermöglicht eine klassische Rundreise. Statt nur von Punkt A nach B zu fliegen, erlebt der Reisende Landschaften und Ortschaften unterwegs. Das private Safari-Fahrzeug bleibt normalerweise während der Rundreise bei den Gästen. Diese Variante eignet sich besonders für Reisen, die mehrere Parks kombinieren.
Eine Fly-in Safari Masai Mara spart Transferzeit. Kleinflugzeuge fliegen zu verschiedenen Airstrips im Mara-Gebiet. Von dort übernimmt das Camp beziehungsweise der lokale Safari-Guide. Diese Reiseform ist komfortabel, aber meist teurer. Bei Kleinflugzeugen gelten außerdem strengere Gepäckbestimmungen.
Viele Reisende planen ihre Kenia Safari ab Frankfurt speziell wegen der Great Migration. Während ungefähr Juli bis Oktober können große Gnu- und Zebraherden im Masai-Mara-Ökosystem auftreten. Der genaue Zeitpunkt variiert. Regen und Futterangebot beeinflussen die Bewegungen. Wer eine Migration-Safari plant, sollte deshalb mehrere Nächte in der Mara verbringen. Eine Flussüberquerung kann nicht garantiert werden.
Juli gehört zu den beliebtesten Reisemonaten. In Deutschland beginnen in verschiedenen Bundesländern die Sommerferien. Gleichzeitig startet in Kenia eine wichtige Hochsaisonphase. Wer im Juli reisen möchte, sollte Flüge und Camps frühzeitig prüfen. Die Masai Mara kann bereits große Migrationsherden beherbergen, abhängig vom natürlichen Verlauf der Migration.
August gehört zu den am stärksten nachgefragten Monaten. Für Familien ist die Reisezeit aufgrund der Schulferien attraktiv. Die Masai Mara im August kann spektakuläre Tierbeobachtungen bieten. Gleichzeitig sind Preise höher und beliebte Camps stark gefragt. Eine kurzfristige Buchung kann die Auswahl erheblich einschränken.
September bietet weiterhin sehr gute Safari-Bedingungen. Für Paare und Reisende ohne Bindung an Schulferien kann dieser Monat besonders interessant sein. Die Nachfrage bleibt hoch, doch der Reisezeitpunkt liegt außerhalb eines Teils der europäischen Ferien. Mehrere Nächte in der Masai Mara sind auch hier empfehlenswert.
Oktober kann noch ausgezeichnete Safari-Bedingungen bieten. Die Migration kann weiterhin teilweise in der Mara präsent sein, lässt sich aber nicht auf ein bestimmtes Abreisedatum festlegen. Im Verlauf des Monats können sich Wetterbedingungen verändern. Eine Reise sollte deshalb nicht ausschließlich auf die Migration reduziert werden.

Auch Januar und Februar gehören für viele Regionen zu den attraktiven Safari-Monaten. Für deutsche Reisende besitzt diese Zeit einen zusätzlichen Reiz: Während in Frankfurt Winter herrscht, bietet Kenia Wärme und afrikanische Landschaften. Eine Kenia Safari im Winter ab Frankfurt lässt sich hervorragend mit Strandurlaub kombinieren. Die großen Migrationsherden befinden sich zu dieser Zeit jedoch normalerweise nicht schwerpunktmäßig in der Masai Mara.
Nach Ankunft in Nairobi kann Amboseli eine ideale erste Station sein. Der Park ist für große Elefantenherden bekannt. Bei klarer Sicht bildet der Kilimandscharo eine spektakuläre Kulisse. Für Fotografen gehört Amboseli zu den wichtigsten Reisezielen Kenias. Zwei oder drei Nächte ermöglichen mehrere Chancen auf unterschiedliche Licht- und Wetterbedingungen.
Eine der besten Routen für Erstbesucher verbindet Amboseli und Masai Mara. Dazwischen kann Lake Naivasha oder Lake Nakuru integriert werden. Dadurch entsteht eine abwechslungsreiche Kenia Rundreise ab Frankfurt, ohne jeden Tag die Unterkunft wechseln zu müssen. Mit sieben bis neun Safari-Tagen lässt sich diese Kombination komfortabel durchführen.
Für eine längere Safari ist Samburu eine hervorragende Ergänzung. Nordkenia unterscheidet sich landschaftlich stark von der Masai Mara. Besondere Arten wie Grevyzebra, Netzgiraffe und Gerenuk erhöhen die biologische Vielfalt der Reise. Samburu lässt sich gut mit Ol Pejeta kombinieren.
Ol Pejeta ist besonders für Nashornschutz bekannt. Wer die Big Five in Kenia erleben möchte, kann das Schutzgebiet gezielt in die Route aufnehmen. Von Nairobi beziehungsweise Zentral-Kenia lässt sich Ol Pejeta mit Samburu und anschließend Great Rift Valley verbinden.
Lake Nakuru ist ein relativ kompakter Nationalpark. Nashörner und zahlreiche Vogelarten gehören zu seinen Attraktionen. Er kann auf bestimmten Routen zwischen Zentral-Kenia und Masai Mara eingebaut werden. Die tatsächliche Route sollte jedoch nicht nur danach geplant werden, möglichst viele Namen in eine Reise zu integrieren.
Lake Naivasha bringt Abwechslung in eine klassische Safari. Nach mehreren langen Pirschfahrten kann ein Aufenthalt am See den Rhythmus verändern. Je nach Programm können unterschiedliche Naturaktivitäten angeboten werden. Für Familien und Reisende, die nicht ausschließlich im Safari-Fahrzeug sitzen möchten, kann dies besonders attraktiv sein.
Tsavo Ost und Tsavo West eignen sich besonders gut für Safari und Strand in Kenia. Wer nach Mombasa beziehungsweise an die Küste reist, kann die Parks vergleichsweise logisch in den Reiseverlauf integrieren. Tsavo ist für große Landschaften, Elefanten und seinen charakteristischen roten Boden bekannt. Eine Tsavo Safari ab Frankfurt kann beispielsweise drei oder vier Safari-Nächte und anschließend eine Woche Strand umfassen.
Diani Beach ist eines der bekanntesten Strandziele Kenias. Nach einer intensiven Safari sind mehrere Tage am Indischen Ozean für viele Reisende ideal. Eine Kenia Safari und Baden ab Frankfurt kann Masai Mara und Diani ebenso verbinden wie Tsavo und Diani. Die erste Variante bietet die berühmtere klassische Safari. Die zweite kann logistisch einfacher sein.
Zehn Tage bieten ausreichend Zeit für eine hochwertige Safari. Statt fünf Parks in zehn Tage zu pressen, sollte man drei oder vier Regionen sorgfältig auswählen. Eine mögliche Route führt von Nairobi nach Samburu, weiter nach Ol Pejeta und anschließend in die Masai Mara. Eine andere verbindet Amboseli, Lake Naivasha und Masai Mara. Welche Route besser ist, hängt von Tierinteressen und Reisezeit ab.

Zwei Wochen ermöglichen die klassische Kombination aus Safari und Strand. Beispielsweise können acht Tage Safari mit fünf oder sechs Nächten an der Küste kombiniert werden. Alternativ können die gesamten zwei Wochen für eine besonders ausführliche Safari genutzt werden. Fotografen profitieren häufig stärker von zusätzlichen Nächten in wenigen Gebieten als von einer Strandverlängerung.
Mit drei Wochen können Reisende Kenia deutlich intensiver erleben. Samburu, Ol Pejeta, Lake Nakuru, Masai Mara, Amboseli und Küste können in einem langsameren Rhythmus kombiniert werden. Alternativ lässt sich Kenia mit Uganda oder Tansania verbinden. Eine Ostafrika Rundreise ab Frankfurt eröffnet dadurch völlig neue Möglichkeiten.
Kenia und Uganda bilden eine hervorragende Kombination für Reisende, die Savannensafari und Primaten erleben möchten. Nach Masai Mara und anderen kenianischen Parks kann die Reise per Regionalflug Richtung Uganda fortgesetzt werden. Dort können beispielsweise Gorilla Trekking in Bwindi und weitere Safari-Erlebnisse folgen. Eine Kenia Uganda Safari benötigt mehr Zeit und sollte sorgfältig hinsichtlich Flügen und Permits geplant werden.
Auch Kenia und Tansania lassen sich kombinieren. Masai Mara und Serengeti gehören zum selben größeren Ökosystem. Weitere mögliche Ziele sind Ngorongoro, Tarangire und Amboseli. Eine Kenia Tansania Safari ab Frankfurt ist besonders für Reisende geeignet, die mindestens zwölf bis vierzehn Tage für die Safari besitzen.
Der Preis besteht aus zwei großen Bereichen: internationale Anreise und Landarrangement. Der Flugpreis schwankt nach Saison, Buchungszeitpunkt, Fluggesellschaft und Reiseklasse. Die Safari-Kosten hängen von Unterkunft, Reisedauer, Nationalparks, Fahrzeug, Anzahl der Reisenden und Inlandsflügen ab. Eine pauschale Aussage wie „Kenia Safari kostet X Euro“ ist deshalb wenig aussagekräftig.
Eine günstige Kenia Safari ab Frankfurt nutzt einfachere Camps oder Lodges und häufig eine straßengebundene Route. Gruppenreisen können Fahrzeugkosten reduzieren. Allerdings sollte geprüft werden, welche Leistungen tatsächlich enthalten sind. Parkgebühren, Transfers, Mahlzeiten und Safari-Aktivitäten können einen erheblichen Anteil des Gesamtpreises ausmachen.
Mittelklasse-Safaris bieten für viele deutsche Reisende das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Komfortable Lodges beziehungsweise Zeltcamps, private Badezimmer und Vollpension sind häufig Standard. Eine private Safari kann mit Mittelklasse-Unterkünften kombiniert werden. Dadurch entsteht ein hohes Maß an Flexibilität, ohne die Preise einer Luxusreise zu erreichen.
Eine Luxus Kenia Safari ab Frankfurt kann hochwertige Camps, private Fahrzeuge und Fly-in-Verbindungen umfassen. In der Masai Mara können kleine Camps in privaten Conservancies besonders attraktiv sein. Der Mehrwert liegt nicht nur im Zimmerstandard, sondern häufig in Lage, Service und geringer Gästezahl. Für Honeymoon-Reisen ist diese Kombination besonders beliebt.
Wer nach Kenia Safari Angebote ab Frankfurt sucht, sollte nicht nur den Endpreis vergleichen. Wichtig sind mindestens die enthaltenen Nationalparks, Anzahl der Safari-Nächte, Lage der Unterkünfte, Fahrzeugbelegung, Mahlzeiten, Parkgebühren und Transfers. Ein günstigeres Angebot kann weniger Pirschfahrten oder weiter außerhalb gelegene Unterkünfte enthalten. Der tatsächliche Wert einer Safari lässt sich deshalb nicht anhand einer einzigen Zahl beurteilen.

Eine Pauschalreise bietet einfache Buchbarkeit. Eine individuelle Kenia Safari bietet dagegen mehr Kontrolle über Route, Aufenthaltsdauer und Unterkunft. Wer besondere Interessen wie Tierfotografie, Birding, Familienreisen oder bestimmte Tierarten besitzt, profitiert häufig von einer maßgeschneiderten Reise. Auch Safari-Strand-Kombinationen lassen sich individuell an internationale Flugzeiten anpassen.
Für Familien ist Frankfurt aufgrund seiner guten internationalen Anbindung attraktiv. Ein möglichst direkter Flug reduziert Umstiege. Nach Ankunft sollte die Safari familiengerecht gestaltet werden. Zu viele lange Transfers sind zu vermeiden. Private Fahrzeuge und mehrere Nächte pro Park schaffen Flexibilität. Eine anschließende Strandwoche kann für Kinder und Teenager ideal sein.
Paare können eine private Rundreise mit romantischen Safari-Camps kombinieren. Masai Mara, Amboseli und anschließend Diani Beach bilden eine hervorragende Route. Wer mehr Exklusivität möchte, kann Fly-in-Verbindungen und kleinere Camps wählen.
Auch Alleinreisende können eine Safari problemlos organisieren. Private Safaris sind flexibel, aber pro Person teurer. Kleingruppenreisen können die Kosten reduzieren. Wichtig sind organisierte Transfers nach der internationalen Ankunft und eine klare Reiseroute.
Für ältere Reisende können Direktverbindungen und Fly-in-Safaris zusätzlichen Komfort bieten. Lange Straßentransfers lassen sich reduzieren. Bei der Unterkunftsauswahl sollten Zugänglichkeit und persönliche Mobilitätsanforderungen berücksichtigt werden. Eine gut geplante Safari kann sehr komfortabel gestaltet werden.
Fotografen sollten weniger Wert auf möglichst viele Parks und mehr Wert auf ausreichend Zeit an guten Standorten legen. Ein privates Fahrzeug ist besonders empfehlenswert. Drei oder vier Nächte in der Masai Mara können fotografisch wertvoller sein als ein täglicher Standortwechsel. Auch Amboseli bietet außergewöhnliche Möglichkeiten.
Beim Abflug aus Deutschland kann es insbesondere im Winter kalt sein, während in Kenia deutlich wärmere Temperaturen herrschen. Mehrere Kleidungsschichten sind deshalb praktisch. Auf Safari werden leichte, neutrale Kleidungsstücke empfohlen. Für frühe Morgenfahrten sollte eine Jacke vorhanden sein. Sonnenschutz und geschlossene Schuhe gehören ebenfalls zur Grundausstattung.
Wer nach dem internationalen Flug einen Kleinflug nutzt, muss unterschiedliche Gepäckregeln beachten. Internationale Airlines erlauben häufig größere Koffer als Safari-Fluggesellschaften. Weiche Reisetaschen sind daher praktisch. Die konkreten Limits müssen für die jeweilige Verbindung geprüft werden.
Eine Fernreise mit Safari stellt eine erhebliche finanzielle Investition dar. Eine geeignete Reiseversicherung kann deshalb sinnvoll sein. Welche Deckung benötigt wird, hängt vom Reiseprogramm und den persönlichen Umständen ab. Stornierung, medizinische Versorgung und Reiseunterbrechung gehören zu den Punkten, die geprüft werden sollten.
Einreisebestimmungen können sich ändern. Deutsche Staatsangehörige sollten deshalb rechtzeitig vor der Reise aktuelle offizielle Informationen zu Reisepass und Einreisegenehmigungen prüfen. Dasselbe gilt für Gesundheitsbestimmungen. Veraltete Blogbeiträge sollten niemals die einzige Informationsquelle für Einreisefragen sein.

Gesundheitliche Fragen gehören in professionelle Hände. Reisende sollten sich rechtzeitig vor Abflug reisemedizinisch beraten lassen. Die Empfehlungen können von Route, Jahreszeit und individueller Gesundheit abhängen. Auch Insektenschutz ist ein wichtiger Bestandteil der Safari-Vorbereitung.
Bei internationalen Flügen sollte ausreichend Zeit für Check-in, Gepäckaufgabe und Sicherheitskontrollen eingeplant werden. Wer mit der Bahn nach Frankfurt anreist, sollte ebenfalls einen vernünftigen Puffer vorsehen. Ein verspäteter Zubringer kann sonst die gesamte Safari gefährden. Bei getrennt gebuchten Tickets ist besondere Vorsicht erforderlich.
Für Reisende aus anderen deutschen Städten kann eine Bahnanreise nach Frankfurt praktisch sein. Ob Rail-&-Fly-Angebote verfügbar sind, hängt vom jeweiligen Flugticket beziehungsweise Veranstalter ab. Auch hier sollte genügend Zeitpuffer eingeplant werden. Eine Übernachtung in Frankfurt vor einem sehr frühen Flug kann in bestimmten Fällen entspannter sein.
Der letzte Safari-Tag sollte nicht unnötig knapp an den internationalen Abflug gelegt werden. Straßenverkehr und andere Verzögerungen müssen berücksichtigt werden. Bei Fly-in-Verbindungen sollte ebenfalls ausreichend Puffer bestehen. Besonders bei separat gebuchten Flugtickets ist eine sichere Zeitreserve sinnvoll.
Für Erstbesucher ist Amboseli – Lake Naivasha/Lake Nakuru – Masai Mara eine ausgezeichnete Kombination. Sie verbindet bekannte Tierarten mit sehr unterschiedlichen Landschaften. Wer zehn Tage oder mehr besitzt, kann Samburu oder Ol Pejeta ergänzen. Wer anschließend baden möchte, kann an die Küste weiterfliegen.
Adventure in the Wild Safaris kann den Safari-Teil einer Kenia Reise ab Frankfurt auf die tatsächlichen internationalen Ankunfts- und Abflugzeiten abstimmen. Dadurch können unnötige Hotelnächte und problematische Transfers vermieden werden. Je nach Budget sind Budget-, Mittelklasse-, Luxus- und Fly-in-Varianten möglich. Auch Familienreisen, Honeymoon-Safaris, Solo-Reisen und Safari-Strand-Kombinationen können individuell aufgebaut werden.
Zwei Reisende mit demselben Flug Frankfurt–Nairobi können völlig unterschiedliche Safaris benötigen. Der erste Gast möchte Migration und Großkatzen fotografieren. Der zweite möchte Elefanten und anschließend eine Woche Strand. Eine Familie benötigt andere Fahrtzeiten als ein Fotograf. Ein älteres Paar legt möglicherweise mehr Wert auf Fly-in-Verbindungen. Deshalb sollte die Safari ab Frankfurt nicht als starres Standardpaket verstanden werden.
Eine Kenia Safari ab Frankfurt bietet deutschen Reisenden einen hervorragenden Zugang zu den berühmten Wildtiergebieten Ostafrikas. Frankfurt ist aufgrund seiner internationalen Verbindungen ein besonders praktischer Ausgangspunkt. Ob für den jeweiligen Reisetermin ein Nonstop- oder Direktflug nach Nairobi beziehungsweise Kenia verfügbar ist, sollte stets anhand aktueller Flugpläne geprüft werden. Nach der Ankunft beginnt der wichtigste Teil der Planung. Masai Mara, Amboseli, Samburu, Ol Pejeta, Lake Nakuru, Lake Naivasha und Tsavo bieten völlig unterschiedliche Safari-Erlebnisse. Für eine erste Reise sind sieben bis zehn Safari-Tage ideal. Mit etwa zwei Wochen lässt sich zusätzlich ein Kenia Badeurlaub integrieren.
Wer zur Great Migration reist, sollte früh buchen und mehrere Nächte in der Masai Mara verbringen. Familien profitieren von privaten Fahrzeugen und weniger Unterkunftswechseln. Fotografen sollten längere Aufenthalte an ausgewählten Standorten bevorzugen. Luxusreisende können Straßentransfers durch Safari-Flüge reduzieren.
Die beste Kenia Safari ab Frankfurt ist deshalb nicht zwangsläufig die Reise mit dem billigsten Flug oder den meisten Nationalparks. Sie ist die Reise, bei der internationaler Flug, Safari-Route, Unterkünfte, Transfers und Reisezeit so aufeinander abgestimmt sind, dass möglichst viel der verfügbaren Urlaubszeit tatsächlich in Kenias Wildnis verbracht wird.
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