Beste Reisezeit für Safari in Afrika: Monat für Monat
Die Frage nach der besten Reisezeit für Safari in Afrika klingt zunächst einfach. In Wirklichkeit hängt die Antwort…
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Eine Kenia Safari im März kann eine ausgezeichnete Wahl für Reisende sein, die Ostafrika außerhalb der klassischen europäischen Ferienzeiten entdecken möchten. Der März ist in Kenia ein Übergangsmonat: Zu Beginn können in vielen Safari-Regionen noch relativ…
Eine Kenia Safari im März kann eine ausgezeichnete Wahl für Reisende sein, die Ostafrika außerhalb der klassischen europäischen Ferienzeiten entdecken möchten. Der März ist in Kenia ein Übergangsmonat: Zu Beginn können in vielen Safari-Regionen noch relativ trockene Bedingungen vorherrschen, während sich im weiteren Monatsverlauf die Wahrscheinlichkeit stärkerer Niederschläge erhöht. Genau diese Veränderung macht eine Safari in Kenia im März landschaftlich und fotografisch besonders interessant.
Während viele Reisende bei der Suche nach der besten Reisezeit für Kenia automatisch an Juli, August oder September denken, bietet der März einige Vorteile, die häufig unterschätzt werden. Die Landschaft kann zunehmend grüner werden, Besucherzahlen sind vielerorts niedriger als während der populärsten Hochsaison, und Kenias berühmte Tierwelt verschwindet selbstverständlich nicht mit Beginn der Regenzeit.
Löwen, Leoparden, Geparden, Elefanten, Giraffen, Büffel, Zebras, Nashörner, Flusspferde, Krokodile und zahlreiche Antilopenarten leben das ganze Jahr über in den kenianischen Schutzgebieten. Der entscheidende Unterschied zwischen den Monaten liegt vor allem darin, wie sich Wasser, Vegetation, Tierverteilung, Straßenverhältnisse und Besucherzahlen verändern.
Für deutschsprachige Reisende stellt sich deshalb nicht nur die Frage: „Ist März eine gute Reisezeit für Kenia?“, sondern vielmehr: Welche Parks passen im März am besten zu meinen Interessen? Dieser ausführliche Guide erklärt das Kenia Wetter im März, Tierbeobachtungen, geeignete Nationalparks, Safari-Kosten, mögliche Routen sowie die Kombination mit Strandurlaub, Tansania oder Gorilla Trekking in Uganda.
Ja – mit der richtigen Erwartung und Reiseplanung kann März eine sehr interessante Reisezeit für Kenia Safari sein.
Der Monat liegt zwischen der trockeneren Phase zu Jahresbeginn und den sogenannten langen Regenfällen, die typischerweise im Verlauf des März oder im April stärker werden können. Wetterperioden lassen sich allerdings nicht auf ein bestimmtes Datum festlegen. Tropische Niederschlagsmuster variieren von Jahr zu Jahr und zwischen den verschiedenen Regionen Kenias.
Wer Anfang März reist, kann durchaus mehrere trockene Tage erleben. Gegen Ende des Monats steigt in vielen Landesteilen das Regenrisiko.
Das bedeutet nicht zwangsläufig, dass es den ganzen Tag regnet. Häufig treten Niederschläge als intensive Schauer auf, während andere Tagesabschnitte trocken bleiben können. Gleichzeitig kann Regen lokale Straßenverhältnisse verändern, weshalb ein gut ausgestattetes Safari-Fahrzeug und ein erfahrener Fahrer-Guide besonders wichtig sind.

Eine Kenia Reise im März eignet sich insbesondere für flexible Reisende, Fotografen, Wiederholungsbesucher und Urlauber, die weniger Wert auf garantiert trockene Bedingungen legen.
Die Suchanfragen Kenia Wetter März, Kenia Klima März, Temperaturen Kenia März und Kenia Regenzeit März sind für die Reiseplanung besonders relevant. Kenia liegt am Äquator, besitzt jedoch enorme Höhenunterschiede. Dadurch unterscheidet sich das Klima erheblich zwischen Nairobi, Masai Mara, Amboseli, Samburu, Tsavo und der Küste. In Nairobi und im zentralen Hochland sind die Morgen- und Abendstunden aufgrund der Höhenlage vergleichsweise mild. Tagsüber kann es angenehm warm werden. In tiefer gelegenen Regionen wie Tsavo und an der Küste sind die Temperaturen deutlich höher. Die Luftfeuchtigkeit kann ebenfalls stärker spürbar sein. In der Masai Mara können frühe Pirschfahrten frisch beginnen, bevor die Temperaturen nach Sonnenaufgang steigen.
Für eine Safari Packliste Kenia März ist deshalb das Zwiebelprinzip sinnvoll: leichte Kleidung für warme Tagesstunden, eine dünne Jacke oder Fleece-Schicht für den frühen Morgen und eine leichte wasserdichte Jacke für mögliche Regenschauer.
Der März gilt häufig als Übergang zur langen Regenzeit. Allerdings ist die Bezeichnung „Regenzeit“ für Reisende manchmal irreführend. Sie bedeutet nicht automatisch, dass es vom Morgen bis zum Abend ununterbrochen regnet. Niederschläge können lokal, intensiv und zeitlich begrenzt auftreten. Es kann durchaus sonnige Abschnitte geben. Entscheidend ist außerdem, wann innerhalb des Monats Sie reisen. Eine Kenia Safari Anfang März kann klimatisch anders ausfallen als eine Safari Ende März. Je später der Monat fortschreitet, desto größer kann die Wahrscheinlichkeit stärkerer Regenfälle werden. Eine genaue Vorhersage mehrere Monate im Voraus ist jedoch nicht möglich.
Die Masai Mara im März ist ein hervorragendes Beispiel dafür, warum eine Safari nicht ausschließlich anhand von Trocken- und Regenzeit bewertet werden sollte. Die berühmte Great Migration mit ihren riesigen wandernden Gnuherden befindet sich zu diesem Zeitpunkt normalerweise nicht in der Masai Mara. Trotzdem besitzt das Ökosystem eine außergewöhnlich große residente Tierpopulation. Auf einer Masai Mara Safari im März bestehen weiterhin gute Chancen auf Löwen, Geparden, Leoparden, Elefanten, Büffel, Giraffen, Zebras, Hyänen, Schakale, Warzenschweine, Topis, Impalas und zahlreiche Vogelarten. Mit zunehmenden Niederschlägen verändert sich die Landschaft. Gräser und andere Pflanzen werden grüner, Wasserstellen füllen sich und die Savanne erhält eine völlig andere Atmosphäre als während der trockenen Monate.
Für Landschafts- und Tierfotografen kann das ausgesprochen attraktiv sein.
Wer nach einer Löwen Safari Kenia, Geparden Safari Masai Mara oder Leoparden Safari Kenia sucht, muss nicht zwingend während der Great Migration reisen. Die Masai Mara besitzt ganzjährig territoriale Löwenrudel und andere residente Raubtiere. Geparden nutzen offene Ebenen zur Jagd. Leoparden halten sich dagegen häufig in stärker strukturierten Lebensräumen entlang von Flüssen oder bewaldeten Bereichen auf. Mit zunehmender Vegetation kann die Suche anspruchsvoller werden. Genau hier zeigt sich der Wert eines erfahrenen Guides. Ein professioneller Safari-Guide erkennt Spuren, Alarmrufe und Verhaltensmuster anderer Tiere und kann dadurch die Chancen auf besondere Sichtungen deutlich verbessern.
Nein, die großen wandernden Herden befinden sich im März normalerweise nicht in Kenia. Wer nach Great Migration März, Gnu Migration März oder Safari Große Tierwanderung März sucht, sollte seinen Blick nach Tansania richten. Zu dieser Jahreszeit befinden sich große Teile der wandernden Gnu- und Zebraherden typischerweise im südlichen Serengeti-Ökosystem und beginnen anschließend ihre saisonale Bewegung. Das eröffnet eine interessante Möglichkeit: Eine Kenia Tansania Safari im März kann Kenias residente Tierwelt mit den wandernden Herden der Serengeti verbinden. Für Reisende mit zehn bis vierzehn oder mehr Tagen kann eine Kombination aus Masai Mara und Serengeti besonders abwechslungsreich sein.

Eine Amboseli Safari im März bietet weiterhin ausgezeichnete Möglichkeiten zur Elefantenbeobachtung. Amboseli ist weltweit für seine großen Elefanten und die spektakuläre Kulisse des Kilimandscharo bekannt. Die Feuchtgebiete des Parks werden von unterirdischen Wasserquellen gespeist und ziehen zahlreiche Wildtiere an. Elefanten können häufig beim Durchqueren der offenen Ebenen oder in der Nähe der Sümpfe beobachtet werden. Auch Büffel, Zebras, Gnus, Giraffen, Löwen, Hyänen und verschiedene Antilopenarten gehören zum Ökosystem.
Der Kilimandscharo ist nicht jederzeit sichtbar. Wolken können den Berg vollständig verdecken. Häufig bestehen am frühen Morgen bessere Chancen auf freie Sicht, bevor sich Wolken entwickeln. Wer von einem klassischen Foto mit Elefanten vor dem Kilimandscharo träumt, sollte deshalb frühe Pirschfahrten einplanen und mehrere Nächte in Amboseli verbringen. So steigt die Wahrscheinlichkeit, zumindest einmal gute Sichtbedingungen zu erleben.
Der Tsavo East Nationalpark ist für seine Weite, rote Erde und Elefanten bekannt. Eine Tsavo Safari im März kann besonders für Reisende interessant sein, die anschließend an die kenianische Küste weiterfahren. Tsavo East liegt strategisch zwischen Nairobi und Mombasa. Dadurch lässt sich der Park relativ gut in eine Kenia Safari und Badeurlaub-Route integrieren. Die Landschaft unterscheidet sich deutlich von der Masai Mara. Weite Ebenen, trockene Buschlandschaften und rote Böden prägen das Bild. Elefanten nehmen beim Staubbaden die charakteristische rötliche Farbe des Bodens an und werden deshalb häufig als „rote Elefanten von Tsavo“ bezeichnet.
Tsavo West ist landschaftlich abwechslungsreicher und in einigen Bereichen dichter bewachsen. Hügel, Lavafelder, Quellen und unterschiedliche Vegetationstypen schaffen ein vielseitiges Safari-Erlebnis. Die dichtere Vegetation kann Tierbeobachtungen teilweise anspruchsvoller machen, aber gerade deshalb fühlt sich eine Tsavo West Safari häufig besonders wild und ursprünglich an. Wer beide Parks miteinander kombiniert, erhält einen guten Eindruck von der enormen Größe des Tsavo-Ökosystems.
Eine Samburu Safari im März führt in eine völlig andere Landschaft. Nordkenia ist trockener als viele Gebiete im Süden. Samburu, Buffalo Springs und angrenzende Schutzgebiete sind für Arten bekannt, die in der Masai Mara nicht oder deutlich seltener vorkommen. Dazu zählen Grevyzebra, Netzgiraffe, Gerenuk, Beisa-Oryx und Somali-Strauß. Diese Tiere werden im Safaritourismus häufig als „Samburu Special Five“ bezeichnet. Der Ewaso-Ng’iro-Fluss bildet eine zentrale Lebensader für das Ökosystem. Elefanten, Antilopen und Raubtiere konzentrieren sich häufig in seinem Umfeld. Wer eine Kenia Safari abseits der klassischen Route sucht, sollte Samburu unbedingt berücksichtigen.
Der Lake Nakuru Nationalpark lässt sich hervorragend mit Masai Mara und Lake Naivasha kombinieren. Besonders bekannt ist der Park für seine Nashornpopulation. Eine Nashorn Safari in Kenia sollte deshalb Lake Nakuru in Betracht ziehen. Neben Nashörnern können Besucher Büffel, Giraffen, Paviane, Wasserböcke und zahlreiche Vogelarten beobachten. Die Anzahl der Flamingos schwankt aufgrund wechselnder Wasserstände und Nahrungsbedingungen. Historische Fotos riesiger Flamingoschwärme sollten daher nicht als Garantie für eine aktuelle Reise verstanden werden.
Eine Lake Naivasha Safari beziehungsweise ein Aufenthalt am See bietet eine angenehme Abwechslung von klassischen Pirschfahrten. Bootsfahrten ermöglichen Beobachtungen von Flusspferden und Wasservögeln. Lake Naivasha lässt sich außerdem mit weiteren Attraktionen des Rift Valley kombinieren. Für Familien oder Reisende, die längere Safari-Routen etwas auflockern möchten, kann eine Nacht am See sinnvoll sein.
Die Liste ist umfangreich. Je nach Nationalpark bestehen Chancen auf Löwen, Leoparden, Geparden, Elefanten, Büffel, Nashörner, Giraffen, Zebras, Gnus, Flusspferde, Krokodile, Hyänen, Schakale, Warzenschweine, Gazellen, Impalas, Elenantilopen und zahlreiche Vogelarten. Die saisonale Abwesenheit der großen wandernden Gnuherden aus der Masai Mara bedeutet also keineswegs, dass eine Safari Kenia März tierarm wäre. Viele Tierarten sind resident und bleiben ganzjährig in ihren jeweiligen Ökosystemen.

Für Vogelbeobachter kann der März besonders interessant sein. Kenia besitzt mehr als tausend dokumentierte Vogelarten und eine außergewöhnliche Vielfalt unterschiedlicher Lebensräume. Masai Mara, Amboseli, Rift-Valley-Seen, Samburu und die Küstenregion besitzen jeweils unterschiedliche Artengemeinschaften. Eine spezialisierte Birding Safari Kenia kann deshalb hervorragend mit einer klassischen Großwildsafari kombiniert werden. Fotografen profitieren außerdem von der grüner werdenden Vegetation als Hintergrund.
Ein wichtiger Vorteil sind die häufig geringeren Besucherzahlen gegenüber der klassischen Hochsaison. An beliebten Sichtungen können während Juli und August zahlreiche Fahrzeuge zusammenkommen. Im März kann das Safari-Erlebnis vielerorts ruhiger sein. Ein zweiter Vorteil ist die Landschaft. Nach Regenfällen verändert sich die Savanne rasch. Ein dritter Vorteil kann die Unterkunftsverfügbarkeit sein. Je nach Camp und genauer Reisezeit können attraktive Angebote verfügbar sein. Ein vierter Vorteil ist die Kombination mit Tansania. Reisende können Kenias residente Tierwelt mit der Great Migration in der Serengeti verbinden.
Der größte Unsicherheitsfaktor ist das Wetter. Stärkere Regenfälle können Pisten schlammig machen. In abgelegenen Gebieten können Fahrzeiten dadurch länger werden. Auch höhere Vegetation kann bestimmte Tierbeobachtungen erschweren. Wer absolut trockene Bedingungen erwartet oder empfindlich auf Planänderungen reagiert, könnte einen anderen Monat bevorzugen. Für flexible Reisende können genau diese Bedingungen jedoch Teil des Abenteuers sein.
Die Kenia Safari Preise im März hängen von zahlreichen Faktoren ab. Entscheidend sind Reisedauer, Unterkunftskategorie, Fahrzeug, Parkgebühren, Gruppengröße, Inlandsflüge und zusätzliche Aktivitäten. Eine private Safari für zwei Personen kostet pro Person normalerweise mehr als eine Reise für vier Personen, weil Fahrzeug und Guide auf weniger Gäste verteilt werden.
Eine Budget Safari Kenia nutzt meist einfachere Lodges oder Tented Camps und kann teilweise als Gruppenreise organisiert werden. Beim Preisvergleich sollte genau geprüft werden, welche Leistungen enthalten sind. Parkgebühren, Mahlzeiten, Transfers und Pirschfahrten können den Gesamtpreis erheblich beeinflussen.
Die Kenia Safari Mittelklasse ist für viele deutschsprachige Gäste die attraktivste Kategorie. Komfortable Lodges oder Tented Camps bieten private Badezimmer, gute Mahlzeiten und häufig ausgezeichnete Standorte. Dabei bleibt das Budget deutlich unter dem Niveau exklusiver Luxus-Camps.
Eine Luxus Safari in Kenia kann hochwertige Camps, private Fahrzeuge, Inlandsflüge, besondere Mahlzeiten und Aufenthalte in exklusiven Conservancies umfassen. Der Vorteil liegt nicht nur im Zimmerkomfort. Kleine Camps, hervorragende Guides und geringe Gästezahlen können das gesamte Safari-Erlebnis intensivieren.

Eine private Kenia Safari bietet maximale Flexibilität bei Pirschfahrten. Fotografen können beispielsweise länger bei einem Leoparden bleiben, während Familien Pausen an die Bedürfnisse der Kinder anpassen können. Auch die Abfahrtszeiten lassen sich häufig individueller gestalten. Gerade bei wechselhaftem Wetter ist diese Flexibilität wertvoll.
Die Suchphrase Kenia Safari deutschsprachiger Guide ist besonders für Reisende aus Deutschland, Österreich und der Schweiz relevant. Deutschsprachige Guides sind in Kenia verfügbar, aber weniger zahlreich als englischsprachige Guides. Wer einen deutschsprachigen Fahrer-Guide wünscht, sollte deshalb frühzeitig reservieren. Ein guter Guide erklärt nicht nur Tiernamen, sondern auch Ökologie, Verhalten, Naturschutz, Kultur und Landschaft.
Eine Kenia Safari mit Badeurlaub ist auch im März möglich. Diani Beach, Watamu und andere Küstenorte bieten tropisches Klima und warme Meerestemperaturen. Allerdings steigt im Verlauf des Monats auch an der Küste die Wahrscheinlichkeit von Niederschlägen. Wer Safari und Strand kombiniert, sollte deshalb nicht ausschließlich auf garantiert wolkenlosen Strandhimmel setzen. Eine attraktive Route führt von Nairobi über Amboseli und Tsavo zur Küste. Alternativ kann die Masai Mara per Inlandsflug mit Mombasa oder der Küstenregion verbunden werden.
Diani Beach ist eine der populärsten Stranddestinationen Kenias. Weiße Sandstrände, Palmen und der Indische Ozean bieten einen starken Kontrast zur Safari. Nach frühen Pirschfahrten und längeren Transfers können einige entspannte Tage am Meer eine Kenia-Reise perfekt abrunden. Eine Kenia Safari und Diani Beach-Kombination eignet sich besonders für Hochzeitsreisen und Familien.
Eine Kenia Safari mit Kindern kann im März gut funktionieren, wenn die Route nicht überladen wird. Familien sollten lange Fahrtage vermeiden und Unterkünfte wählen, die auf Kinder eingestellt sind. Amboseli und Masai Mara bieten spektakuläre Tierbeobachtungen, die auch jüngere Reisende begeistern können. Ein anschließender Strandaufenthalt sorgt für zusätzliche Erholung.
Für Paare kann März aufgrund geringerer Besucherzahlen attraktiv sein. Eine Kenia Hochzeitsreise lässt sich mit privaten Pirschfahrten, kleinen Safari-Camps und einem Strandaufenthalt verbinden. Besonders interessant sind Unterkünfte mit wenigen Zelten oder Zimmern und weitläufigem Blick über die Savanne. Wer größtmögliche Wetterstabilität für den Strand wünscht, sollte allerdings die saisonale Übergangsphase berücksichtigen.
Die grüne Landschaft ist einer der wichtigsten Vorteile für Safari Fotografen in Kenia. Während trockene Monate klassische goldene Savannen liefern, können im März satte Grüntöne und dramatische Wolken entstehen. Nach einem Regenschauer kann die Luft besonders klar sein. Ein Teleobjektiv ist für Tieraufnahmen sinnvoll, während ein Weitwinkelobjektiv für Landschaften und große Tiergruppen genutzt werden kann. Eine wasserdichte Kameratasche oder Regenhülle sollte im März zur Ausrüstung gehören.
Für eine Kenia Safari Packliste März gehören leichte Kleidung, warme Schichten für frühe Morgenstunden und Regenschutz ins Gepäck. Sonnenschutz bleibt trotz möglicher Bewölkung wichtig. Zusätzlich sind Fernglas, Kamera, Ersatzakkus, Speicherkarten, persönliche Medikamente und bequeme geschlossene Schuhe empfehlenswert. Grelle Farben sind auf Safari weniger praktisch. Neutrale Farbtöne wie Khaki, Beige, Braun, Grau oder Oliv sind ideal.

Für eine erste Kenia Safari Rundreise sind sieben bis zehn Safari-Tage empfehlenswert. Bei fünf Tagen sollte man sich auf wenige Parks konzentrieren. Mit sieben Tagen lassen sich beispielsweise Masai Mara, Lake Naivasha und Amboseli kombinieren. Zehn oder mehr Tage ermöglichen zusätzliche Destinationen wie Samburu oder Tsavo. Für Safari plus Strand sind zwölf bis vierzehn Tage komfortabler.
Eine mögliche Reise beginnt in Nairobi und führt zunächst nach Amboseli. Nach zwei Nächten geht es Richtung Rift Valley und Lake Naivasha. Anschließend verbringen Reisende drei Nächte in der Masai Mara. Danach erfolgt entweder die Rückreise nach Nairobi oder ein Inlandsflug an die Küste. Diese Kenia Safari Route kombiniert Elefanten, Großkatzen, Rift-Valley-Landschaften und optional Strand.
März ist hervorragend geeignet, um eine Kenia Tansania Safari zu planen. Die Masai Mara bietet residente Großkatzen und andere Wildtiere, während die wandernden Gnuherden in Tansania beobachtet werden können. Eine Route kann Nairobi, Masai Mara, Serengeti und Ngorongoro umfassen. Wer zusätzliche Zeit besitzt, kann Amboseli oder Tarangire integrieren. Diese Kombination bietet einige der vielfältigsten Safari-Erlebnisse Ostafrikas.
Eine weitere außergewöhnliche Option ist eine Kenia Uganda Safari. Nach klassischen Savannen-Safaris in Kenia reisen Gäste nach Uganda und erleben dort tropischen Regenwald. Das wichtigste Erlebnis ist für viele Besucher das Gorilla Trekking im Bwindi Impenetrable Nationalpark. Auch Schimpansen Trekking in Kibale, Queen Elizabeth Nationalpark und Lake Mburo können kombiniert werden. Dadurch entsteht eine Reise, die Großkatzen, Elefanten, Giraffen, Berggorillas und Schimpansen miteinander verbindet.
Eine verantwortungsvolle Kenia Safari respektiert Tiere, Lebensräume und lokale Gemeinschaften. Fahrzeuge sollten Wildtiere nicht bedrängen oder deren Wege blockieren. Besonders bei Großkatzen ist ein respektvoller Abstand wichtig. Unterkünfte und Veranstalter, die Naturschutzprojekte und lokale Beschäftigung unterstützen, können dazu beitragen, dass Safari-Tourismus langfristig einen positiven Beitrag leistet.
Wer zwischen Kenia Safari März oder April entscheidet, findet im März häufig noch etwas stabilere Bedingungen. April liegt stärker innerhalb der langen Regenzeit und ist normalerweise nasser. Dafür kann April besonders ruhig und landschaftlich spektakulär grün sein. Reisende, die einen Kompromiss zwischen niedrigeren Besucherzahlen und etwas geringerem Regenrisiko suchen, könnten März bevorzugen.
Juli bietet trockeneres Wetter und fällt in die populäre Safari-Hochsaison. März bietet dagegen weniger Besucher und grünere Landschaften. Wer die Great Migration in der Masai Mara erleben möchte, sollte einen späteren Zeitraum wählen. Wer dagegen allgemeine Tierbeobachtung, Fotografie und eine ruhigere Safari priorisiert, kann im März sehr zufrieden sein.
Eine Kenia Safari im März lohnt sich besonders für flexible Reisende, die grüne Landschaften, weniger Besucher und hervorragende ganzjährige Tierbeobachtungen schätzen. Die Masai Mara bleibt reich an Großkatzen und anderen residenten Wildtieren. Amboseli bietet hervorragende Elefantenbeobachtungen, Tsavo beeindruckt durch seine enorme Wildnis und Samburu ergänzt die Reise um spezialisierte Tierarten Nordkenias. Gleichzeitig bietet März hervorragende Möglichkeiten für eine Kenia Tansania Safari oder eine Kombination aus Kenia Safari und Gorilla Trekking Uganda. Regen sollte bei der Planung berücksichtigt werden, ist aber kein Grund, den Monat grundsätzlich auszuschließen. Mit einer durchdachten Route, einem zuverlässigen 4×4-Safari-Fahrzeug und einem erfahrenen Guide kann eine Safari in Kenia im März zu einer außergewöhnlich intensiven Ostafrika-Reise werden.
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