Beste Reisezeit für Safari in Afrika: Monat für Monat
Die Frage nach der besten Reisezeit für Safari in Afrika klingt zunächst einfach. In Wirklichkeit hängt die Antwort…
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Wer zum ersten Mal eine Safari in Kenia plant, stellt sich früher oder später eine scheinbar einfache Frage: Was muss eigentlich ins Gepäck? Eine sorgfältig zusammengestellte Kenia Safari Packliste unterscheidet sich deutlich von der Packliste für…
Wer zum ersten Mal eine Safari in Kenia plant, stellt sich früher oder später eine scheinbar einfache Frage: Was muss eigentlich ins Gepäck? Eine sorgfältig zusammengestellte Kenia Safari Packliste unterscheidet sich deutlich von der Packliste für einen klassischen Strandurlaub. Während einer Safari verbringen Reisende viele Stunden in Geländewagen, starten teilweise noch vor Sonnenaufgang zu Game Drives, erleben warme Mittagsstunden, staubige Pisten und überraschend kühle Abende. Wer anschließend an die kenianische Küste reist oder zusätzliche Aktivitäten wie Wanderungen einplant, benötigt wiederum andere Ausrüstung.
Die gute Nachricht ist, dass man für eine Kenia Safari keine riesigen Mengen Spezialausrüstung benötigt. Tatsächlich ist leichtes, funktionales Gepäck häufig wesentlich praktischer als ein großer Koffer voller Kleidung, die während der Reise kaum getragen wird. Entscheidend ist vielmehr, die richtigen Dinge einzupacken: leichte und atmungsaktive Kleidung, einige wärmere Schichten, komfortable Schuhe, Sonnenschutz, persönliche Medikamente, geeignete Fotoausrüstung und natürlich alle notwendigen Reisedokumente.
Diese ausführliche Packliste für Kenia Safari erklärt nicht nur, was Sie mitnehmen sollten, sondern auch warum bestimmte Gegenstände sinnvoll sind. Dadurch können Sie Ihr Gepäck an Reisezeit, Route, Unterkunftskategorie und persönliche Bedürfnisse anpassen.
Eine Safari unterscheidet sich deutlich von vielen anderen Urlaubsformen. An einem einzigen Tag können sich Temperatur, Umgebung und Aktivitätsniveau mehrfach verändern. Ein typischer Safari-Tag beginnt möglicherweise um 05:30 Uhr mit einem Kaffee in der Lodge. Wenig später sitzen Sie bei kühler Morgenluft im offenen oder teilweise geöffneten Safari-Fahrzeug. Nach Sonnenaufgang steigen die Temperaturen schnell. Mittags kann es warm und sonnig sein, bevor am Abend erneut kühlere Luft einsetzt.
Dazu kommen regionale Unterschiede. Eine Masai Mara Safari kann sich klimatisch anders anfühlen als eine Reise durch die trockeneren Landschaften von Samburu oder Tsavo. In höher gelegenen Regionen können die Morgen- und Abendstunden deutlich kühler sein, als viele Reisende bei dem Begriff „Afrika“ erwarten.
Die ideale Safari Kleidung Kenia muss deshalb flexibel sein. Das sogenannte Zwiebelprinzip ist wesentlich sinnvoller als besonders dicke Einzelstücke. Mehrere leichte Schichten können morgens übereinander getragen und im Laufe des Tages ausgezogen werden.
Die Wahl des Gepäckstücks wird häufig unterschätzt. Für viele Safarireisen ist eine weiche Reisetasche oder Duffel Bag praktischer als ein großer Hartschalenkoffer. Das gilt insbesondere dann, wenn Inlandsflüge mit kleineren Safari-Flugzeugen geplant sind. Auf solchen Flügen können strengere Gepäckbeschränkungen gelten als auf internationalen Linienflügen. Auch die Form des Gepäcks kann eine Rolle spielen, weil Taschen in kleinere Gepäckfächer passen müssen. Die konkreten Vorgaben hängen von der jeweiligen Fluggesellschaft und Strecke ab. Deshalb sollten Reisende die Gepäckbestimmungen für Kenia Inlandsflüge vor Reisebeginn überprüfen. Bei einer ausschließlich auf dem Landweg durchgeführten privaten Safari kann ein normaler Koffer teilweise problemlos transportiert werden. Dennoch sind flexible Taschen im Safari-Fahrzeug häufig leichter zu verstauen.
Neben dem Hauptgepäck ist ein kleiner Safari Tagesrucksack ausgesprochen praktisch. Darin können während des Game Drives Fernglas, Kamera, Sonnencreme, Sonnenbrille, Wasser, Medikamente und eine leichte Jacke aufbewahrt werden. Der Rucksack sollte nicht unnötig groß sein. Im Fahrzeug ist Platz wertvoll, besonders wenn mehrere Personen gemeinsam reisen. Für Fotografen kann alternativ eine gut gepolsterte Kameratasche sinnvoll sein.
Die wichtigste Regel lautet: funktional, bequem und vielseitig. Sie benötigen keine komplette Garderobe in Khaki. Trotzdem sind neutrale Farbtöne wie Beige, Braun, Oliv, Grau oder gedeckte Grüntöne sehr praktisch. Sehr helle weiße Kleidung kann auf staubigen Safari-Pisten schnell verschmutzen. Dunkle schwarze Kleidung absorbiert in der Sonne stärker Wärme. Leichte Baumwoll- oder Funktionsstoffe eignen sich hervorragend. Eine typische Kenia Safari Kleidung Packliste sollte mehrere T-Shirts oder leichte Oberteile, einige langärmelige Shirts, leichte lange Hosen, Shorts für geeignete Situationen, eine wärmere Schicht und eine leichte wetterfeste Jacke enthalten.
Ein langärmeliges Safari-Hemd gehört zu den vielseitigsten Kleidungsstücken. Es schützt Arme vor intensiver Sonne und kann gleichzeitig gegen Staub und Insekten helfen. Modelle aus leichten, atmungsaktiven Materialien sind besonders angenehm. Hochkrempelbare Ärmel bieten zusätzliche Flexibilität. Langärmelige Kleidung kann insbesondere morgens und abends sinnvoll sein, wenn Insekten aktiver werden.

Eine gute Safari Hose für Kenia sollte bequem sein und genügend Bewegungsfreiheit bieten. Leichte Trekkinghosen sind hervorragend geeignet. Modelle mit abnehmbaren Hosenbeinen können praktisch sein, sind aber keineswegs notwendig. Jeans können getragen werden, sind jedoch schwerer und trocknen nach dem Waschen langsamer. Wer mit begrenztem Gepäck reist, profitiert deshalb häufig von schnell trocknenden Materialien.
Shorts sind in Lodges und während warmer Tagesstunden angenehm. Für Game Drives sind sie ebenfalls möglich, insbesondere in geschlossenen Fahrzeugen. Bei Walking Safaris oder Aktivitäten in dichterer Vegetation sind lange Hosen jedoch häufig besser geeignet, da sie zusätzlichen Schutz bieten. Wer eine Safari Packliste für Kenia erstellt, sollte deshalb sowohl kurze als auch lange Kleidungsoptionen berücksichtigen.
Einer der häufigsten Packfehler besteht darin, ausschließlich Sommerkleidung mitzunehmen. Frühmorgendliche Game Drives können überraschend kühl sein. Das gilt besonders in höher gelegenen Gebieten wie Teilen der Masai Mara und Laikipia. Eine leichte Fleecejacke für Safari oder ein Pullover gehört deshalb unbedingt ins Gepäck. In Kombination mit einem langärmeligen Shirt und einer dünnen Jacke entsteht ein flexibles Schichtsystem.
Eine leichte, kompakte Regenjacke für Kenia Safari ist besonders während feuchterer Reiseperioden sinnvoll. Selbst außerhalb typischer Regenzeiten können lokale Schauer auftreten. Eine schwere Winter-Regenjacke ist normalerweise unnötig. Entscheidend sind geringes Gewicht und kleines Packmaß.
Für klassische Game Drives benötigen Sie keine schweren Bergstiefel. Bequeme, geschlossene Safari Schuhe oder leichte Wanderschuhe reichen normalerweise aus. Sie sollten bereits eingelaufen sein. Neue Schuhe unmittelbar vor der Reise zu kaufen und erstmals in Kenia zu tragen, kann zu Blasen und unnötigen Beschwerden führen. Für Lodge-Bereiche und entspannte Abende sind Sandalen oder leichte Freizeitschuhe angenehm. Wenn Walking Safaris in Kenia geplant sind, gewinnen feste Schuhe deutlich an Bedeutung.
Das hängt von der Route ab. Bei einer klassischen Masai Mara Safari, bei der Tierbeobachtungen überwiegend aus dem Fahrzeug erfolgen, sind schwere Trekkingstiefel nicht erforderlich. Wer jedoch Wanderungen, Walking Safaris oder anspruchsvollere Aktivitäten plant, sollte geeignete Schuhe mitbringen. Eine Reise, die Kenia mit Gorilla Trekking in Uganda kombiniert, benötigt wiederum deutlich robustere Wanderschuhe für den Regenwald.
Socken wirken banal, können aber einen erheblichen Unterschied machen. Atmungsaktive Wandersocken reduzieren Reibung und sorgen bei längeren Aktivitäten für mehr Komfort. Für kühle Morgenstunden können etwas wärmere Socken angenehm sein. Wer Walking Safaris plant, sollte genügend Paare einpacken.
Ein Safari Hut oder Sonnenhut schützt Gesicht und Nacken vor intensiver Sonneneinstrahlung. Alternativ eignet sich eine Kappe, wobei ein Hut mit breiterer Krempe zusätzlichen Schutz bietet. Besonders bei längeren Aufenthalten außerhalb des Fahrzeugs sollte die afrikanische Sonne nicht unterschätzt werden.
Eine hochwertige Sonnenbrille mit UV-Schutz gehört unbedingt auf die Kenia Urlaub Packliste. Neben Sonnenlicht schützt sie bei geöffneten Fahrzeugen teilweise auch vor Staub. Eine stabile Hülle verhindert Beschädigungen im Gepäck.
Kenia liegt nahe am Äquator. UV-Strahlung kann entsprechend intensiv sein. Eine Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor gehört deshalb zu den wichtigsten Reiseutensilien. Auch Lippenpflege mit UV-Schutz kann sinnvoll sein. Sonnencreme sollte regelmäßig erneuert werden, insbesondere nach starkem Schwitzen.

Ein gutes Fernglas für Safari verändert die Qualität von Tierbeobachtungen erheblich. Nicht jedes Tier befindet sich unmittelbar neben dem Fahrzeug. Leoparden können beispielsweise weit entfernt auf einem Baum liegen, während Vögel oder Antilopen oft erst durch ein Fernglas richtig erkannt werden. Viele Lodges oder Guides besitzen Ferngläser, doch ein eigenes Fernglas ermöglicht jederzeit unabhängige Beobachtungen. Ein Modell mit etwa 8x oder 10x Vergrößerung ist für viele Safari-Situationen praktisch.
Smartphones liefern inzwischen hervorragende Bilder, besonders bei Landschaften und Tieren in unmittelbarer Nähe. Für ernsthafte Safari Fotografie in Kenia ist eine Kamera mit Teleobjektiv jedoch weiterhin von Vorteil. Wildtiere dürfen nicht für Fotos bedrängt werden. Ein Teleobjektiv ermöglicht gute Aufnahmen aus angemessener Entfernung. Ein flexibles Zoomobjektiv kann besonders praktisch sein, weil sich Entfernungen schnell ändern.
Eine häufige Frage lautet: Welches Objektiv für Kenia Safari? Ein Telezoom im Bereich von ungefähr 100–400 mm oder vergleichbare Brennweiten bietet sehr viel Flexibilität. Für Landschaften, Lodge-Fotografie und Tiere direkt am Fahrzeug ist ein kürzeres Zoomobjektiv sinnvoll. Wer zwei Kameragehäuse besitzt, kann unterschiedliche Objektive montiert lassen und dadurch häufige Objektivwechsel in staubiger Umgebung vermeiden.
Safari-Tage können lang sein und Stromanschlüsse sind während eines Game Drives selbstverständlich nicht verfügbar. Mindestens ein oder zwei Ersatzakkus für die Kamera sind deshalb empfehlenswert. Alle Akkus sollten möglichst über Nacht geladen werden. In manchen Camps wird Strom zu bestimmten Zeiten erzeugt oder Solarenergie genutzt. Deshalb ist es sinnvoll, Ladezeiten frühzeitig zu planen.
Tierfotografie produziert schnell große Datenmengen. Mehrere hochwertige Speicherkarten sind sicherer als eine einzige extrem große Karte. Fotografen können zusätzlich eine tragbare SSD oder einen Laptop zur Sicherung verwenden. Wer hauptsächlich mit dem Smartphone fotografiert, sollte vor der Reise ausreichend Speicherplatz schaffen oder eine geeignete Backup-Lösung vorbereiten.
Eine Powerbank für Safari ist ausgesprochen nützlich. Sie kann Smartphones, kleinere Kameras und andere USB-Geräte unterwegs laden. Bei Flugreisen müssen Powerbanks normalerweise im Handgepäck transportiert werden. Die jeweils geltenden Flugbestimmungen sollten vor Abreise überprüft werden.
In Kenia wird überwiegend der britische Steckertyp G verwendet. Reisende aus Deutschland, Österreich und der Schweiz benötigen deshalb normalerweise einen passenden Adapter. Ein Universal-Reiseadapter mit mehreren USB-Anschlüssen kann besonders praktisch sein.
Ein Smartphone ist auf einer modernen Safari vielseitig einsetzbar. Neben Fotos dient es als Kommunikationsmittel, Notizbuch, Taschenlampe, Übersetzungshilfe und Speicher für Reisedokumente. Offline-Karten können heruntergeladen werden, obwohl die Navigation während einer organisierten Safari normalerweise vom Guide übernommen wird.
Die wichtigste Kenia Safari Packliste wäre wertlos, wenn entscheidende Reisedokumente fehlen. Der Reisepass sollte die aktuellen Einreiseanforderungen erfüllen. Zusätzlich sollten Reisende die jeweils gültigen Einreisebestimmungen Kenias rechtzeitig überprüfen, da sich Visa- beziehungsweise elektronische Reisegenehmigungssysteme ändern können. Flugtickets, Safari-Bestätigungen, Versicherungsunterlagen und wichtige Kontaktdaten sollten digital und idealerweise zusätzlich offline verfügbar sein.
Eine digitale Kopie des Reisepasses kann im Verlustfall hilfreich sein. Sie sollte sicher gespeichert werden. Auch Versicherungsnummern und Notfallkontakte sollten unabhängig vom Originaldokument verfügbar sein.

Eine umfassende Reiseversicherung für Kenia ist dringend empfehlenswert. Sie sollte insbesondere medizinische Notfälle und – abhängig von Reiseart und persönlichen Bedürfnissen – Rücktransport, Reiseabbruch und Gepäckverlust berücksichtigen. Bei teuren Safaris kann auch Reiserücktrittsschutz relevant sein. Die konkreten Bedingungen unterscheiden sich erheblich zwischen Versicherern.
Eine individuelle Reiseapotheke für Kenia sollte persönliche Medikamente in ausreichender Menge enthalten. Verschreibungspflichtige Medikamente sollten möglichst in Originalverpackung transportiert werden. Zusätzlich können grundlegende Mittel gegen Schmerzen, Magen-Darm-Beschwerden und kleinere Verletzungen sinnvoll sein. Medizinische Fragen, Impfungen und Malariaprophylaxe sollten vor der Reise mit qualifiziertem medizinischem Fachpersonal besprochen werden, da Empfehlungen von Route, Reisedauer und persönlicher Gesundheit abhängen.
Ein geeignetes Insektenschutzmittel für Afrika Safari gehört ins Gepäck. Besonders morgens und abends kann zusätzlicher Schutz sinnvoll sein. Lange Kleidung kann ebenfalls helfen. Die Auswahl medizinisch geeigneter Produkte sollte entsprechend persönlicher Verträglichkeit und professioneller Beratung erfolgen.
Viele Safari-Lodges stellen Shampoo, Duschgel und Seife zur Verfügung, aber das ist nicht überall identisch. Persönliche Pflegeprodukte sollten deshalb in Reisegrößen mitgenommen werden. Feuchttücher und Handdesinfektionsmittel können unterwegs praktisch sein.
Eine robuste wiederverwendbare Wasserflasche ist auf Safari sehr nützlich. Viele verantwortungsbewusste Safari-Unternehmen und Lodges versuchen, Einwegplastik zu reduzieren und stellen Trinkwasser zum Nachfüllen bereit. Ausreichendes Trinken ist in warmem Klima besonders wichtig.
In Safari-Camps kann es nachts sehr dunkel werden. Eine kleine Stirnlampe für Safari ist praktisch, weil beide Hände frei bleiben. Das Smartphone kann ebenfalls als Taschenlampe dienen, verbraucht dabei jedoch Akkuleistung.
Eine Masai Mara Packliste entspricht weitgehend der allgemeinen Kenia Safari Packliste. Besonders wichtig sind jedoch warme Schichten für frühe Morgenstunden, Sonnenschutz, Fernglas und Kamera. Wer während der Migration reist, sollte keine völlig andere Garderobe einpacken. Entscheidend bleiben Komfort und Flexibilität.
Für eine Amboseli Safari sind Staubschutz und Kameraausrüstung besonders relevant. Während trockener Perioden können die Pisten sehr staubig sein. Ein kleines Tuch oder geeignete Kamerahülle kann empfindliche Ausrüstung schützen. Für Fotografen lohnt sich ein Teleobjektiv, um Elefanten und Kilimandscharo perspektivisch miteinander zu kombinieren.
Tsavo kann warm und trocken sein. Leichte, atmungsaktive Kleidung, Sonnenschutz und ausreichend Wasser sind besonders wichtig. Auch hier kann roter Staub Kleidung und Ausrüstung schnell bedecken. Weiße Lieblingskleidung ist deshalb möglicherweise nicht die praktischste Wahl.
Wer seine Kenia Safari mit Diani Beach, Watamu oder Mombasa kombiniert, benötigt zusätzlich klassische Strandkleidung. Badebekleidung, leichte Sommerkleidung und Sandalen können ergänzt werden. Trotzdem sollte das Gepäck insgesamt kompakt bleiben. Viele Lodges bieten Wäscheservice an, wodurch weniger Kleidung erforderlich ist.

Eine Kenia Uganda Rundreise stellt andere Anforderungen an das Gepäck. Für Gorilla Trekking in Bwindi sind robuste Wanderschuhe, lange Hosen, langärmelige Oberteile und geeigneter Regenschutz deutlich wichtiger. Gamaschen können bei schlammigen Bedingungen hilfreich sein. Wer beide Länder kombiniert, sollte deshalb bereits beim Packen zwischen Savannen-Safari und Regenwald-Trekking unterscheiden.
Zu viel Gepäck ist einer der häufigsten Fehler. Schwere Abendgarderobe, mehrere Paar formelle Schuhe und große Mengen Kleidung sind auf den meisten Safaris unnötig. Safari-Lodges sind normalerweise entspannt. „Smart casual“ reicht selbst in gehobenen Unterkünften häufig vollkommen aus. Auch auffälliger Schmuck und unnötige Wertgegenstände sollten besser zu Hause bleiben.
Viele Lodges bieten Wäscheservice an. Dadurch kann eine Safari Packliste für 10 Tage überraschend kompakt bleiben. Unterwäsche kann je nach Unterkunft aus kulturellen oder betrieblichen Gründen vom Wäscheservice ausgeschlossen sein. Das sollte vor Ort überprüft werden. Wer mehrere Nächte in derselben Lodge verbringt, kann Wäscheservice besonders gut nutzen.
Für eine Woche benötigen die meisten Reisenden deutlich weniger Kleidung, als sie zunächst vermuten. Mehrere kombinierbare Oberteile, zwei oder drei lange Hosen, eine kurze Hose, ein Fleece, eine leichte Jacke und wenige Paar Schuhe reichen häufig aus. Entscheidend ist, dass Farben und Kleidungsstücke untereinander kombinierbar sind.
Auch für zwei Wochen ist kein doppelt so großer Kleiderbestand erforderlich. Wer Wäscheservice nutzt, kann ähnlich leicht packen wie für eine Woche. Zusätzliche Kleidung wird hauptsächlich dann notwendig, wenn Safari, Strandurlaub und Trekking miteinander kombiniert werden.
Wichtige Medikamente, Kamera, elektronische Geräte, Reisedokumente und mindestens ein Satz Kleidung sollten ins Handgepäck. Dadurch bleibt man handlungsfähig, falls aufgegebenes Gepäck verspätet eintrifft. Auch wertvolle Fotoausrüstung sollte normalerweise nicht in den aufgegebenen Koffer.
Packing Cubes sind kein Muss, können jedoch sehr praktisch sein. Kleidung bleibt geordnet, und unterschiedliche Kategorien lassen sich schnell finden. Besonders bei häufig wechselnden Lodges spart dies Zeit.
Wiederverwendbare wasserdichte Beutel können kleine elektronische Geräte oder Dokumente schützen. Dabei sollten selbstverständlich die aktuellen lokalen Vorschriften zu Kunststoffprodukten berücksichtigt werden. Für Kameraausrüstung sind speziell dafür entwickelte Schutzlösungen häufig die bessere Wahl.
Ein kompakter Safari Tierführer für Kenia kann Game Drives erheblich bereichern. Wer nicht zusätzliches Gewicht tragen möchte, kann digitale Versionen nutzen. Vogelführer sind besonders interessant, denn Kenia besitzt eine enorme Vogelvielfalt.
Ein kleines Notizbuch wirkt altmodisch, ist aber überraschend nützlich. Nach mehreren Safari-Tagen verschwimmen einzelne Sichtungen schnell miteinander. Notizen zu Tierarten, Orten und besonderen Erlebnissen schaffen später wertvolle Erinnerungen.

Der größte Fehler ist Überpacken. Der zweite ist, Kenia ausschließlich mit Hitze zu verbinden und keine warme Kleidung mitzunehmen. Der dritte besteht darin, unbequeme neue Schuhe einzupacken. Auch zu wenig Kamera-Speicher, fehlende Ersatzakkus und vergessene Adapter gehören zu den typischen Problemen. Eine durchdachte Kenia Safari Packliste verhindert fast alle davon.
Eine gute Kenia Safari Packliste bedeutet nicht, für jede denkbare Situation Spezialausrüstung einzupacken. Entscheidend ist vielmehr eine kleine Auswahl vielseitiger, funktionaler Gegenstände. Leichte Kleidung für warme Stunden, ein Fleece für kühle Morgen, bequeme Schuhe, Sonnen- und Insektenschutz, ein gutes Fernglas, Kameraausrüstung, Reiseadapter, persönliche Medikamente und vollständig vorbereitete Dokumente bilden die Grundlage. Wer zusätzlich eine Masai Mara Safari, Amboseli Safari, Tsavo Safari, einen Kenia Strandurlaub oder sogar Gorilla Trekking in Uganda plant, passt die Packliste entsprechend an. Das wichtigste Prinzip lautet trotzdem: weniger, aber richtig. Mit durchdachtem Gepäck verbringen Sie weniger Zeit damit, Koffer zu organisieren – und mehr Zeit damit, Löwen in der Savanne, Elefanten vor dem Kilimandscharo und die vielen anderen Höhepunkte einer Safari in Kenia zu genießen.
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Neutrale Farben wie Beige, Oliv, Braun oder Grau sind praktisch und unauffällig. Für klassische Fahrzeug-Safaris ist jedoch keine strenge Safari-Uniform erforderlich.
Nein. Militärisch wirkende Tarnkleidung ist nicht notwendig und kann in manchen Ländern beziehungsweise Kontexten problematisch sein. Normale neutrale Freizeitkleidung ist die bessere Wahl.
Bei normalen Safari-Lodges und Camps nicht. Bettwäsche wird bereitgestellt.
Ja. Sie sind jedoch schwerer, wärmer und trocknen langsamer als leichte Trekkinghosen.
Für Game Drives reichen bequeme geschlossene Schuhe. Für Walking Safaris oder Trekking sind stabilere Wanderschuhe empfehlenswert.
Es ist nicht zwingend erforderlich, verbessert Tierbeobachtungen jedoch enorm.
Auf manchen Straßen-Safaris ja. Bei kleinen Inlandsflügen können jedoch weiche Taschen vorgeschrieben oder wesentlich praktischer sein. Die Fluggesellschaft sollte vorab geprüft werden.
So wenig wie vernünftig möglich. Besonders bei Fly-in-Safaris können strenge Gewichtsgrenzen gelten.
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